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Beruf:
Schauspieler, Regisseur & Autor
Geburt:
17. August 1960 in Burbank, Kalifornien
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Vater:
Leo Penn (Regisseur)
Mutter:
Eileen Ryan (Schauspielerin)
Geschwister:
Christopher Penn (Schauspieler)
Michael Penn (Musiker)
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Familienstand:
verheiratet
Ex-Frau:
Madonna (Musikerin)
verheiratet von 1985 bis 1989
Ehefrau:
Robin Wright Penn (Schauspielerin)
verheiratet seit 1996
Kinder:
Dylan Frances Penn (*1991)
Hopper Jack Penn (*1993)
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Kontakt:
c/o William Morris Agency
151 El Camino Drive
Beverly Hills, CA 90212
USA
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Sean Penn |
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Biographie | Filmographie
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Dead Man Walking
Sean Penn wuchs zusammen mit seinen beiden Brüdern in Santa
Monica auf, mit denen er schon jungen Jahren kleine Filmchen drehte.
Um seinen Traumberuf Regisseur ausüben zu können, versucht
er zunächst als Schauspieler Fuß zu fassen. Seine ersten
Erfahrungen sammelte Sean Penn beim Los Angeles Repertory Theater und
bei dem Theaterstück Heartland,
das in New York aufgeführt wurde. Im Jahre 1981 feierte er in
dem Militärdrama Taps sein
Leinwanddebüt und machte zusammen mit dem damals noch relativ
unbekannten Tom Cruise auf sich aufmerksam. Bereits sein
nächster Film Fast Times at Ridgemont
High und seine Rolle als dauerbekiffter Surfer machten Sean
Penn zum Star, sowie den Film zu einem Klassiker des Teen Comedy
Genres.


She's so Lovely
Um nicht in der Teen Comedy Schublade zu versauern, lehnte Sean Penn
konsequent alle Rollenangebote aus dieser Richtung ab. Er zog es vor
alle Facetten seines Könnens auszuspielen und so wirkte er 1983
in dem Gefängnisdrama Bad Boys
mit. Weiterhin überzeugte er in der Romanze Racing With the Moon und in dem
Politthriller The Falcon and the
Snowman. In letzterem spielte er einen drogenabhängigen
CIA-Agenten, der dem KGB brisante Informationen zuspielt. In der
zweiten Hälfte der 80er Jahre sorgte Sean Penn durch seine
Hochzeit mit Pop-Queen Madonna für großes öffentliches
Interesse an seiner Person. Im Zuge dessen erarbeitete sich den Ruf
des Bad Boy, da er mit unliebsamen
Journalisten nicht gerade zimperlich umging.


U-Turn
Die Ehe mit Madonna brachte das Boxoffice-Desaster Shanghai Surprise hervor und endete dann
1989. Ein Jahr zuvor war Sean Penn an der Seite von Robert Duvall in
Dennis Hoppers erfolgreicher Regiearbeit Colors zu sehen. Für Regisseur Brian
DePalma gab er in Casualties of War
einen brutalen Soldaten im Vietnamkrieg zum Besten, bevor er neben
Robert De Niro in der Komödie We're No
Angels anzutreffen war. Im Anschluss an seine Hauptrolle in
dem Gangstermelodram State of Grace
wagte sich Sean Penn erstmals hinter die Kamera und verfilmte sein
Drehbuch The Indian Runner. Für
seinem Auftritt als Al Pacinos Anwalt in Carlito's Way ließ er sich fast zu
Unkenntlichkeit entstellen.


Sweet and Lowdown
Im Jahre 1995 nahm Sean Penn ein zweites Mal auf dem Regiestuhl platz
und inszenierte das düstere Drama The
Crossing Guard mit Jack Nicholson in der Hauptrolle. Noch in
selben Jahr überzeugte er in Tim Robbins Dead Man Walking als Todeszelleninsasse und
wurde dafür mit einer Oscar-Nominierung als bester Darsteller
belohnt. Zusammen mit seiner neuen Ehefrau Robin Wright war Sean Penn
1997 in dem Film She's so Lovely zu
sehen, der dem Paar die Auszeichnungen als beste Darsteller bei den
Filmfestspielen in Cannes einbrachte. Noch im selben Jahr stand er
für Oliver Stones Film U-Turn
vor der Kamera und überzeugte in dem Thriller The Game als zwielichtiger Bruder von
Michael Douglas.


I am Sam
An der Seite von Kevin Spacey war Sean Penn in der Adaption von David
Rabes Hurlyburly zu sehen, bevor er
in Terrence Malicks Weltkriegsdrama The Thin
Red Line erneut sein Talent unter Beweis stellte. Die Academy
schlug ihn nach seinem Auftritt als ausschweifender Jazzgitarrist in
Woody Allens Sweet and Lowdown erneut
für einen Oscar vor. Im Jahr 2000 führte Sean Penn bei
The Pledge erneut Regie und verfilmte
dabei Friedrich Dürrenmatt Roman Das
Versprechen mit Jack Nicholson in der Hauptrolle. In dem Drama
I Am Sam gefiel er als geistig
behinderter alleinerziehender Vater, dem seine Tochter weggenommen
wird und wurde ein weiteres Mal für einen Oscar nominiert.


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