Beruf:
Regisseur, Autor & Produzent
Geburt:
16. August 1954
in Kapuskasing, Kanada
Vater:
Phillip Cameron (Elektriker)
Mutter:
Shirley Cameron (Künstlerin)
Geschwister:
Mike Cameron
Familienstand:
verheiratet
Ex-Frauen:
Sharon Williams (Kellnerin)
verheiratet von 1974 bis 1985
Gale Anne Hurd (Produzentin)
verheiratet von 1985 bis 1989
Kathryn Bigelow (Regisseurin)
verheiratet von 1989 bis 1991
Linda Hamilton (Schauspielerin)
verheiratet von Juli 1997 bis Dez. 1998
Ehefrau:
Suzy Amis (Schauspielerin)
verheiratet seit Juni 2000
Kinder:
Josephine Archer (*1993 - Linda Hamilton)
Carol (*2001 - Suzy Amis)
Kontakt:
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James Cameron
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Aliens
Nach seinem High School Abschluss im Jahre 1972 zog James Cameron mit seiner Familie nach Kalifornien, wo er ein Physikstudium begann. Die Naturwissenschaften übten nicht lange eine Faszination auf ihn aus und so gab er das Studium auf und begann Drehbücher zu schreiben. Um seine Arbeit finanzieren zu können, jobbte er als Bus- und Lastwagenfahrer. Nebenbei beschäftigte er sich in der Uni-Bibliothek mit verschiedensten Arbeiten über Spezialeffekte beim Film. Seinen Einstieg in die Filmbranche schaffte James Cameron über Roger Cormans Firma New World Pictures, wo er zunächst Modelle baute. Im Jahre 1980 wurde er zu Höherem berufen und durfte bei Battle Beyond the Stars die Kamera bei den Special Effects führen.


The Abyss
Von diesem Zeitpunkt an arbeitete sich James Cameron stetig nach oben, bis er 1981 selbst auf dem Regiestuhl Platz nahm, nachdem der eigentliche Regisseur des Films Piranha II: The Spawning abgesprungen war. Nach einigen Jahren als Drehbuchautor, hatte er im Jahre 1984 wieder Lust Regie zu führen und verkaufte sein Script The Terminator für einen symbolischen Dollar, um sich damit die Option, selbst Regie führen zu dürfen, zu sichern. Die actiongeladene Geschichte über einen Cyborg aus der Zukunft verhalf ihm und seinem Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger zum großen Durchbruch. Im Jahre 1985 brachte James Cameron die Handlung für Rambo: First Blood Part II zu Papier, bevor er dann sein Drehbuch Aliens verfilmte.


Terminator 2: Judgment Day
Dieses Alien Sequel wurde, genauso wie James Camerons nächster Film The Abyss, mit einem Oscar für die Visual Effects ausgezeichnet. Der letztgenannte Film über eine Begegnung der dritten Art in den Tiefen des Ozeans, war ein Meilenstein im punkto Spezialeffekte, da erstmals mit computergestützten Effekten gearbeitet wurde. Im Jahre 1991 schrieb James Cameron das Drehbuch zu dem Action Thriller Point Break und inszenierte kurz drauf mit Terminator 2: Judgment Day den bis dato teuersten Film aller Zeiten (100 Millionen Dollar). Mit diesem Projekt setzte er im Bereich Spezialeffekte neue Maßstäbe und räumte wiederum einen Oscar ab.


Titanic
James Camerons nächsten Film True Lies, in dem Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle übernahm, kostete sogar mehr als Terminator 2: Judgment Day, konnte aber an der Kinokasse nicht die gewünschten Erfolge erzielen. Im Jahre 1995 begann er mit den Vorarbeiten zu seinem nächsten Spektakel Titanic und schrieb währenddessen noch schnell das Drehbuch Stange Days. Mit dem 200 Millionen Dollar teuerem Titanic Projekt brach James Cameron alle Rekorde. Das romantische Drama lockte so viele Menschen ins Kino, wie kein anderer Film zuvor, und räumte bei der Oscar-Verleihung 11 Statuen ab. James Cameron nahm seinen Preis für die beste Regie mit den Worten "I'm the king of the world!" entgegen.



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