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Beruf:
Regisseur, Autor & Produzent
Geburt:
18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio
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Vater:
Arnold Spielberg (Elektriker)
Mutter:
Leah Adler (Pianistin)
Geschwister:
Anne, Sue & Nancy
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Familienstand:
verheiratet
Ex-Frau:
Amy Irving (Schauspielerin)
verheiratet von 1985 bis 1989
Ehefrau:
Kate Capshaw (Schauspielerin)
verheiratet seit Oktober 1991
Kinder (1.Ehe):
Max (*1985)
Kinder (2.Ehe):
Theo (*1988), Sasha (*1990), Sawyer (*1992), Mikaela George (*1996) & Destry Allyn (*1996)
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Kontakt:
c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
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Steven Spielberg |
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Jaws
Steven Spielberg, der kommerziell erfolgreichste Filmemacher
Hollywoods, hantierte schon in seiner Jugend mit der Kamera. Im Alter
von 13 drehte er den 40-minütigen Kriegsfilm Escape to Nowhere und den Kurzfilm Amblin, der sogar auf dem Atlanta Film
Festival gezeigt wurde. Nach seiner Schulausbildung studierte er an
der California State University, wo er noch fünf weitere Filme
drehte. Anfang der 70er Jahre arbeitete Steven Spielberg
hauptsächlich fürs Fernsehen und führte bei einigen
Folgen der bekannten Serien Night
Gallery, Columbo und Marcus Welby, M.D. Regie. Im Jahre 1971
drehte er mit Duel seinen ersten TV
Film, der auf Grund der durchweg positiven Resonanz, in Europa als
Kinofilm vermarktet wurde.


Raiders of the Lost Ark
Seine Spielfilmdebüt gab Steven Spielberg 1974 mit dem Drama
The Sugarland Express, zu dem er auch
das Drehbuch geschrieben hatte. Bereits sein nächster Film Jaws, in dem ein menschenfressender
Weißer Hai die Küste von Neu England unsicher macht, war
ein großer Erfolg und spielte 260 Millionen Dollar ein. Steven
Spielberg setzte seinen steilen Aufstieg 1977 mit dem Science-Fiction
Drama Close Encounters of the Third
Kind fort und räumte dafür acht Oscar-Nominierungen
ab. Weiterhin untermauerte dieser Film seinen Status als
visionärer Filmemacher, der neben seinen innovativen Techniken
auch ein brillantes Gespür für die Wünsche des
Publikums besitzt.


E.T. the Extra-Terrestrial
Nachdem sich seine Kriegskomödie 1941 als kritischer und kommerzieller Flop
entpuppt hatte, war Steven Spielberg im Jahre 1980 mit Raiders of the Lost Ark wieder auf
Erfolgskurs. Zusammen mit seinem Hauptdarsteller Harrison Ford lies
er im Jahre 1984 bzw. 1989 die Sequels Indiana Jones and the Temple of Doom und
Indiana Jones and the Last Crusade
folgen. Im Jahre 1982 schuf Steven Spielberg den Klassiker E.T. The Extra Terrestrial und
erzählte dabei die Geschichte eines kleinen Jungen, der sich mit
einem Außerirdischen anfreundet. Mit seiner 1984
gegründeten Produktionsgesellschaft Amblin
Entertainment produzierte er neben seinen eigenen Werken Filme
wie Gremlins, Back to the Future oder Who Framed Roger Rabbit?.


Jurassic Park
Seine Verfilmung von Alice Walkers Roman The
Color Purple wurde für 11 Oscars nominiert, aber bei der
Verleihung vollends übergangen. Der Film mit Whoopi Goldberg und
Danny Glover in den Hauptrollen, erzählt die Geschichte von
schwarzen Frauen während der großen Depression. Nachdem
seine nächsten Projekte Empire of the
Sun und Always beim Publikum
und bei den Kritikern durchfielen, erhoffte sich Steven Spielberg mit
seinem Abenteuer Hook wieder alte
Erfolge. Doch auch dieser Film floppte und so entschloss er sich im
Jahre 1993, die Dinosaurier wieder zum Leben zu erwecken. Das
Resultat war der Megaerfolg Jurassic
Park, der allein am ersten Wochenende 70 Millionen Dollar
einspielte.


Schindler's List
Noch im gleichen Jahre nahm sich Steven Spielberg Thomas Keneallys
Roman Schindler's List vor und
brachte sie in schwarz weiß auf die Leinwand. Das stimmig und
feinfühlig inszenierte Drama über den Unternehmer Oskar
Schindler, der während des 2. Weltkriegs mehrere Hundert Juden
vor dem sicheren Tod rettete, wurde für 11 Oscars nominiert. Bei
der Verleihung wurde das Drama siebenmal ausgezeichnet, darunter die
Statuen für den besten Film und die beste Regie. Im Jahre 1994
gründete Steven Spielberg zusammen mit dem ehemaligen Disney
Chef Jeffrey Katzenberg und dem Musikmogul David Geffen die
mittlerweile äußerst profitable Produktionsgesellschaft
Dreamworks SKG.


Saving Private Ryan
Durch sein Engagement bei Dreamworks SKG
nahm Steven Spielberg vorerst nicht mehr auf dem Regiestuhl platz und
konzentrierte sich vielmehr auf Arbeiten im Hintergrund. So
produzierte unter anderem die Filme Twister, Men in
Black, Deep Impact und The Mask of Zorro, bevor er dann 1997
wieder hinter die Kamera zurückkehrte. Zum einen inszenierte er
das äußerst erfolgreich Sequel The
Lost World: Jurassic Park und zum anderen das Drama Amistad. Dabei erzählte er die
Geschichte eines legendären Rechtstreits, der nach der Meuterei
von afrikanischen Sklaven auf einem spanischen Schiff im Jahre 1839
in den USA ausgefochten wurde.


Minority Report
Ein Jahr später konnte Steven Spielberg erneut den Oscar als
bester Regisseur im Empfang nehmen. Sein Weltkriegsdrama Saving Private Ryan wurde in insgesamt elf
Kategorien nominiert und gewann letztlich fünf Preise. Im Jahre
2001 vollendete er das Werk A.I. Artificial
Intelligence, das der legendäre Filmemacher Stanley
Kubrick vor seinem Tod nicht mehr umsetzen konnte. Das düstere
Science-Fiction Drama mit Haley Joel Osment als Roboterjungen auf der
Suche nach Liebe, kam sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum
eher weniger gut an. Zusammen mit Tom Cruise drehte Steven Spielberg
im Jahre 2002 den Action-Thriller Minority
Report, bevor er dann zusammen mit Leonardo Di Caprio den Film
Catch Me If You Can in die Tat
umsetzte.


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