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Beruf:
Schauspieler & Produzent
Geburt:
13. Mai 1939 in New York
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Vater:
--- (Hutmacher)
Mutter:
--- (Angestellte)
Geschwister:
---
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Familienstand:
verheiratet
Ehefrau:
Daphne Kaster (Schauspielerin)
verheiratet seit Oktober 2001
Kinder:
Stella (*1986 - Mutter: Lorraine Bracco)
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Kontakt:
c/o Endeavor Talent Agency
9701 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
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Harvey Keitel |
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Biographie | Filmographie
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Reservoir Dogs
Harvey Keitel legte in seinen jungen Jahren keinen Wert auf
Gesellschaft und verbrachte die meiste Zeit mit herumlungern. Auch in
der Schule zeigte er kein großes Interesse und wurde sogar wegen
Schwätzens von der Berufsschule geworfen. Als er im Alter von 16
nichts mit seinem Leben anzufangen wusste, ging er zum Marine Corps.
und wurde postwendend in den Libanon geschickt. Nach seiner
Rückkehr nach New York arbeitete er zunächst als
Schuhverkäufer und entdeckte dabei seine Interesse an der
Schauspielerei. An Talent scheint es nicht gemangelte zu haben, da
ihn die bekannten Ausbilder Lee Strasberg und Stella Adler unter ihre
Fittiche nahmen.


Clockers
Nach der Ausbildung versuchte Harvey Keitel schnellstmöglich am
Broadway unterzukommen, doch meist musste er sich mit Engagements
fernab der berühmten Straße zufrieden geben. Eines Tages
stolperte er über einen Anzeige des Studenten Martin Scorsese,
der für seinen Film Who's That Knocking
At My Door? einen Darsteller suchte. Seine Wahl fiel auf
Harvey Keitel, mit dem er sich über die nächsten Jahre
hinweg anfreundete. Die beiden arbeiteten während der 70er Jahre
des öfteren zusammen und so entstanden Mean Streets, Alice Doesn't Live Here Anymore und Taxi Driver. Übrigens hat nur Robert
De Niro öfter mit Martin Scorsese gearbeitet.


Cop Land
Einen herben Dämpfer erhielt Harvey Keitels Karriere, als ihm
die Hauptrolle in Francis Ford Coppolas Apocalypse Now wieder weggenommen wurde und
an Martin Sheen ging. Aufgrund dieser Schmach und hauptsächlich
mistigen Filmen, ausgenommen Scorseses The
Last Temptation of Christ, ging es mit seiner Karriere in den
80ern stark bergab. Einen unerwartetes Comeback kam im Jahre 1991,
durch seine Auftritte als Detective in Thelma & Louise und Mortal Thoughts. Gekrönt wurde dieses
Jahr durch eine Oscar-Nominierung für seinen Auftritt als
Gangster in Bugsy. Im Jahr darauf
stand er für Quentin Tarantinos verworrenen Film Revervoir Dogs vor der Kamera.


U-571
Nach seiner Rolle als korrupter Polizist in Abel Ferraras Bad Lieutenant übernahm Harvey Keitel
in Jane Campions Drama The Piano eine
der Hauptrollen und flimmert nackt wie Gott ihn schuf als Holly
Hunters Geliebter über die Leinwand. Im Jahre 1994 stand er
erneut für Quentin Tarantino vor der Kamera und verkörperte
in Pulp Fiction den Mann zur
Spurenbeseitigung. Ein Jahr später lieferte er als
Tabakladenbesitzer in Smoke eine
seiner denkwürdigsten Performances ab. Nach einer kurzen
Vampirmetzelei in Robert Rodriguez From Dusk
Till Down schuf er sich in Copland ein kleines Städtchen voller
Polizisten, in dem selbstverständlich das Sagen hatte.


Red Dragon
Im Jahre 1998 war Harvey Keitel in dem romantischen Drama Lulu on the Bridge zu sehen, bevor er im
Jahre 1999 in Holy Smoke versuchte
Kate Winslet die Lehren eines religiösen Kultes auszutreiben.
Nach einem Ausflug mit dem U-571 und
der damit verbundenen kriegentscheidenden Erbeutung der Enigma
Kodierungsmaschine der Nazis, schaute er in Adam Sandlers Little Nicky kurz in der Rolle des Satan
vorbei. Im Jahre 2001 stand Harvey Keitel für die
europäische Produktion Taking
Sides vor der Kamera und musste Nachkriegsdeutschland
entnazifizieren. In der Verfilmung des Hannibal Lecter Romans Red Dragon verkörperte er im Anschluss
daran einen erfahrenen Cop.


News zum Star: 17. Mai 2012 - Viel Prominenz bei den internationalen Filmfestspielen von Cannes 2012 16. Juni 2008 - Mendes neben Cage in Bad Lieutenant? 14. Mai 2008 - Cage als schlechtes Vorbild 17. Januar 2008 - Keitel und Scorsese produzieren Chaos 29. März 2007 - Helen Mirren beteiligt sich an der Schatzsuche

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