Beruf:
Schauspieler, Regisseur & Produzent
Geburt:
16. Oktober 1958
in West Covina, Kalifornien
Vater:
Gil Robbins (Musiker)
Mutter:
Mary Robbins (Verlegerin)
Geschwister:
Adele (Schauspielerin), Gabrielle (Kabarettistin) & David (Komponist)
Familienstand:
ledig
Lebensgefährtin:
Susan Sarandon (Schauspielerin)
zusammen seit 1988
Kinder:
John Henry (*1992 - Mutter: Susan Sarandon) & Miles (*1992 - Mutter: Susan Sarandon)
Kontakt:
c/o International Creative Management
8942 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90211
USA
Tim Robbins
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The Shawshank Redemption
Kurz nach der Geburt von Tim Robbins zog die Familie nach New York, wo sein musikalisch begabter Vater Gil ein Mitglied der Gruppe The Highwaymen wurde. Im Alter von 12 Jahren ging trat er dem Theater von New York City bei und blieb dort für sieben Jahre. Parallel dazu war er im Drama Club seiner High School aktiv und sammelte dort erste Erfahrungen als Theaterregisseur. Nach einer kurzen Zeit an Universität von New York verschlug es Tim Robbins nach Kalifornien, wo er ein Studium auf der U.C.L.A. begann. Dort war er selbstverständlich auch im Drama Club und dem dazugehörigen Softballteam Male Death Cult vertreten.


Nothing to Lose
Nach seinem Abschluss im Jahre 1981 raufte er sich mit seinen Schauspielkollegen von der Uni erneut zusammen und es entstand die The Actor's Gang. Die Gruppe nahm sich beispielsweise Stücke von Berthold Brecht oder Aflred Jarry vor und wurde im Laufe ihres Bestehens mehrfach ausgezeichnet. Sein Leinwanddebüt feierte Tim Robbins im Jahre 1984 mit einer Minirolle in Toy Soldiers. Allerdings unter der Prämisse Geld für The Actor's Gang zu sammeln. Dies sollte sich jedoch schnell ändern, nachdem er in Fraternity Vacation eine Hauptrolle übernehmen durfte oder auch in Top Gun mit von der Partie war.


Arlington Road
Seinen endgültigen Durchbruch schaffte Tim Robbins 1988 in Ron Sheltons Komödie Bull Durham, in der er einen tölpelhaften Baseballer spielte. Die Leinwandromanze mit Filmpartnerin Susan Sarandon wurde kurz Zeit später im wahren Leben fortgesetzt und hat noch bis heute bestand. Tim Robbins nächste Komödie Eric the Viking floppte, wogegen sein Auftritt als halluzinierender Vietnam Veteran in Jacob's Ladder in höchsten Tönen gelobt wurde. Noch größer war die Anerkennung seiner Leistung in Robert Altmans Showbiz Statire The Player, die ihm einen Preis beim Filmfestival von Cannes einbrachte.


Anti Trust
Im Jahre 1992 kam Tim Robbins dokumentarische Regiearbeit Bob Roberts in die Kinos, für die er auch selbst das Drehbuch geschrieben hatte. Im Anschluss daran arbeitete wiederum für Robert Altman und dessen Ensemblefilm Short Cuts und seine Komödie Prêt-à-Porter vor der Kamera. Für die Coen Brüder arbeitete er im Jahre 1994 und war in ihrer Komödie The Hudsucker Proxy anzutreffen. Noch im selben Jahre entstand die Romanze I.Q. und Frank Darabonts siebenfach Oscarnominiertes Gefängnisdrama The Shawshank Redemption. Mit Dead Man Walking kam 1995 die zweite Regiearbeit von Tim Robbins in die Kinos.


High Fidelity
Das Drama über die Todesstrafe bescherte ihm eine Nominierung als bester Regisseur und seiner Ehefrau Susan Sarandon sogar einen Oscar als beste Darstellerin. Nach einer dreijährigen Leinwandpause kehrte Tim Robbins 1997 zusammen mit Martin Lawrence in der Actionkomödie Nothing to Lose in die Kinos zurück. Gleichzeitig begann er mit der Arbeit an dem Drama Cradle Will Rock, in dem er die Beziehung zwischen Kunst und Politik im Amerika der 30er Jahre aufarbeitete. Der fertige Film feierte auf dem Filmfestival von Cannes im Jahre 1999 Premiere und war für die Goldene Palme nominiert.


Human Nature
In dem Thriller Arlington Road wurde Tim Robbins von seinem Nachbarn, gespielt von Jeff Bridges, verdächtigt ein Terrorist zu sein, bevor er sich im Jahre 2000 in Brian De Palmas Mission to Mars zum roten Planeten aufmachte. Als Filmversion von Bill Gates war er in dem Thriller AntiTrust anzutreffen und machte Programmierer Ryan Phillippe das Leben schwer. Einen wildlebenden Menschen untersuchte er zusammen mit Patricia Arquette in der Komödie Human Nature und beteiligte sich im Anschluss daran an Jonathan Demmes Charade-Remake The Truth About Charlie. Im Jahre 2003 steht er für Regisseur Clint Eastwood und dessen Drama Mystic River vor der Kamera.



News zum Star:


18. Dezember 2008 - Tim Robbins in "Iron Man 2"?
08. März 2007 - Rachel McAdams als Kriegsheimkehrer
27. März 2006 - Tim Robbins kämpft gegen Lärm
15. Juni 2005 - Tim Robbins in Apartheid Thriller "Hot Stuff"
04. Oktober 2004 - Tim Robbins in "War of the Worlds"


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