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Beruf:
Schauspieler
Geburt:
31. März 1943
in Queens, New York
Vater:
Paul Walken (Bäcker)
Mutter:
Rosalie Walken (Bäckerin)
Geschwister:
Glenn & Kenneth
Familienstand:
verheiratet
Ehefrau:
Georgianne Thon (Casting-Agentin)
verheiratet sei 1969
Kontakt:
c/o Gene Parseghium
127 W. 24th Street
New York, NY 10011
USA
Christopher Walken
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Last Man Standing
Christopher Walken kam als Sohn eines deutschen Bäckers und einer theaterbegeisterten Schottin in New York zu Welt. Der mütterliche Hang zu Bühne begann schnell auf die drei Söhne abzufärben und so durfte Christopher Walken im Alter von 14 Monaten zusammen mit einer Katze für einen Kalender posieren. Während seiner Schulausbildung an der Professionals Children's School in Manhattan blieb er vor der Kamera aktiv und wirkte in zahlreichen TV Serien wie zum Beispiel Kojak oder Hawaii 5-0 mit. Nach seinem Abschluss studierte er an der Hofstra University für ein Jahr englische Literatur und versuchte sich dann am Broadway.


Suicide Kings
Seinen ersten Auftritt hatte Christopher Walken in dem Musical Best Foot Forward neben Liza Minelli. Auch in den folgenden Jahren blieb er den Musicals treu und lernte bei einer Aufführung der West Side Story seine heutige Ehefrau Georgianne Thon kennen. Ganz nebenbei warf er seinen eigentlichen Vornamen Ronald über Bord und nannte sich fortan Christopher. In dem Theaterstück The Lion in Winter bekleidete er 1966 seiner erste Hauptrolle und wurde prompt mit dem Clarence Derwent Award ausgezeichnet. Einige Jahre später konnte er sich nach einem überzeugenden Auftritt in The Seagull auch den Obie Award in die Vitrine stellen.


Blast From the Past
Trotz seiner erfolgreichen Arbeit beim Theater versuchte Christopher Walken gegen Ende der 60er Jahre den Einstieg ins Filmgeschäft und konnte erstmals 1971 neben Sean Connery in The Anderson Tapes eine nennenswerte Rolle ergattern. Nach einigen unbedeutenderen Produktionen konnte er 1977 in Woody Allens Annie Hall, durch seine Rolle als Bruder von Diane Keaton, einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen. Im Jahr darauf war er in Michael Ciminos Meisterwerk The Deer Hunter zu sehen und wurde für seine schockierende Vorstellung mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.


Joe Dirt
In der Stephen King Verfilmung The Dead Zone spielte Christopher Walken 1983 einen Mann mit übernatürlichen Fähigkeiten. Zusammen mit Grace Jones machte er in A View to a Kill als Oberfiesling Max Zorin dem damaligen Bond-Darsteller Roger Moore das Leben schwer, bevor er in At Close Range seinen Filmsohn Sean Penn in die Welt der Kriminalität einführte. Einen seiner eher seltenen komischen Auftritte hatte Christopher Walken 1988 in Biloxi Blues, als er einen exzentrischen Sergeant spielte. Als Entschädigung war er in Abel Ferraras King of New York wieder extrafies.


The Country Bears
Als pompöser Bösewicht Max Shreck war Christopher Walken 1991 in Batman Returns anzutreffen, bevor er in Tony Scotts True Romance als Mafiosi vorbeischaute. Im Jahre 1994 hatte er in Quentin Tarantinos Pulp Fiction eine kleine aber unvergessliche Rolle. Für Abel Ferrara packte er ein Jahr später in The Addiction das Vampirgebiss aus und begab sich im Anschluss daran in The Funeral auf Rachefeldzug für seinen ermordeten Bruder. Ein paar Grünschnäbel kidnappten Christopher Walkens Figur in Suicide Kings und machten dabei die bittere Erfahrung, dass mit einem Mafia-Boss nicht gut Kirschen essen ist.


Catch Me If You Can
Bevor er 1999 in Sleepy Hollow kopflos durch die Gegend ritt, stand Christopher Walken für Abel Ferrara in dem futuristischen Drama New Rose Hotel als Rivale von Willem Dafoe vor der Kamera. Nach einer denkwürdigen Rolle als abgedrehter Regisseur in America's Sweethearts war er in Steven Spielbergs Catch Me If You Can als Vater eines erfolgreichen Betrügers (Leonardo DiCaprio) zu sehen. Im Jahre 2003 ist Christopher Walken in Barry Levinsons Komödie Envy mit von der Partie und gießt Öl in die kleine Fehde zwischen Ben Stiller und Jack Black. Außerdem wird er in dem Actionabenteuer Helldorado als fieser Gangsterboss den Ex-Wrestler Dwayne Johnson ärgern.



News zum Star:
07. Mai 2009 - Walken und Kilmer spielen Mafia
09. August 2007 - Walken bewährt sich als Hochstapler
25. Februar 2005 - Christopher Walken in "Click"
06. Oktober 2004 - Stars für Tony Scotts "Domino"
17. März 2003 - Christopher Walken überredet Denzel Washington


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