

 |
Beruf:
Schauspieler
Geburt:
22. Dezember 1962 in Suffolk, England
|
 |
 |
 |
Vater:
Mark Fiennes (Fotograph)
Mutter:
Jini Fiennes (Autorin)
Geschwister:
Sophia Victoria, Martha Maria, Magnus Hubert, Joseph, Jacob Mark & Michael
|
 |
 |
 |
Familienstand:
geschieden
Lebensgefährtin:
Francesca Annis (Schauspielerin)
zusammen seit 1995
Ex-Frau:
Alex Kingston (Schauspielerin)
verheiratet von 1993 bis 1997
|
 |
 |
 |
Kontakt:
c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
|
 |
|
|
|
|
 |
Ralph Fiennes |
 |
|
Biographie | Filmographie
| Galerie | Merchandise-Shop
| Amazon-Shop
|
 |
 |
 |
 |

Schindler's List
Da es sich die Familie Fiennes nicht leisten konnte, ihre sieben
Kinder zur Schule zur schicken, unterrichtete Mutter Jini die
Sprösslinge zuhause. Durch die künstlerischen Berufe der
Eltern, war der Weg der Kinder mehr oder weniger vorbestimmt und so
ist es kaum verwunderlich, dass unter anderem Ralph im Showbusiness
landete. Zunächst übte er sich für ein Jahr am Chelsea College of Art and Design mit dem
Pinsel, bevor er 1982 an die Royal Academy of
Dramatic Art wechselte und sich zum Schauspieler ausbilden
lies. Nach seinem Abschluss arbeitete er zunächst an mehreren
Londoner Theatern, bis er schließlich 1989 bei der renommierten
Royal Shakespeare Company landete.


The Avengers
Anfang der 90er Jahre war Ralph Fiennes erstmals im Fernsehen zu
bewundern und war in der Spielfilmreihe A
Dangerous Man: Lawrence After Arabia zu sehen. Bei seinem
ersten Leinwandauftritt eiferte er in dem Remake von Wuthering Heights dem großen Laurence
Oliver nach. Obwohl der Film bei de Kritikern nicht besonders ankam,
konnte Ralph Fiennes mit seiner Leistung überzeugen und erweckte
damit die Aufmerksamkeit von Regisseur Steven Spielberg. Dieser
verpflichtete für die Rolle des sadistischen Lagerkommandanten
Amon Goeth in seinem Weltkriegsdrama Schindler's List. Seine beeindruckende
Darbietung, für die er sogar 15kg aufgespeckt hatte, wurde mit
dem Gewinn eines Golden Globe und einer Nominierung bei den Oscars
gewürdigt.


The End of the Affair
Nach einer weiteren beeindruckenden Vorstellung als sympathischer
Kandidat in Robert Redfords Quiz Show
und dem Kassenschlager Strange Days
zog es Ralph Fiennes wieder zurück auf die Bühne, wo er bei
der Broadway-Vorstellung von Hamlet
die Hauptrolle übernahm und mit einem Tony Award ausgezeichnet
wurde. In Anthony Minghellas mehrfach ausgezeichneter Romanverfilmung
The English Patient kehrte 1996 neben
Kristin Scott Thomas und Juliette Binoche wieder auf die Leinwand
zurück und wurde wiederum für einen Oscar nominiert. In den
folgenden Jahren war Ralph Fiennes das Glück nicht hold, denn
seine beiden Filme Oscar and Lucinda
und The Avengers waren kritische und
kommerzielle Flops.


Sunshine
Im Jahre 1999 übernahm Ralph Fiennes in der von seiner Schwester
Martha inszenierten Verfilmung des Alexander Pushin Romans Onegin die Hauptrolle und begann in Neil
Jordans The End of the Affair eine
Affäre mit der Frau (Julianne Moore) seines besten Freundes.
Noch im selben Jahr war er in dem Drama Sunshine, einem Portrait einer
jüdischen Familie aus Ungarn während des 20. Jahrhunderts,
zu sehen und verkörperte darin drei Familienmitglieder. In dem
Psychothriller Spider
verkörperte er im Jahr 2002 einen Mann, der aus einer
Nervenanstalt entlassen wird und daraufhin versucht, mehr über
seine rätselhafte Vergangenheit und den Tod seiner Mutter
herauszufinden.


Maid in Manhattan
In Red Dragon, der Neuverfilmung des
ersten Hannibal Lecter Romans von Thomas Harris, übernahm Ralph
Fiennes die Rolle des fiesen Serienkillers Dolarhyde und gab mit
seinen Morden dem Profiler (Edward Norton) ein schier unlösbares
Rätsel auf. Gegen Ende des Jahre 2002 war er in der romantischen
Komödie Maid in Manhattan
anzutreffen und verkörperte einen hochrangigen Politiker, der
sich in Zimmermädchen (Jennifer Lopez) verliebt.

 News zum Star: 11. März 2010 - Fiennes schickt Redgrave nach Belgrad 04. November 2009 - Gerard Butler zieht in den Krieg 18. Mai 2009 - Fiennes inszeniert Coriolanus 16. April 2009 - Gyllenhaal sucht nach Kindermädchen 15. April 2009 - Neeson lässt sich nicht unterkriegen

|
 |
|
 |