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Beruf:
Schauspieler, Autor & Komiker
Geburt:
09. September 1966 in Brooklyn, New York
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Vater:
Stan Sandler (Elektriker)
Mutter:
Judy Sandler
Geschwister:
Elizabeth, Valerie & Scott
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Familienstand:
ledig
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Kontakt:
c/o Endeavor Talent Agency
9701 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
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Adam Sandler |
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Billy Madison
Hollywoods polarisierendster Komiker verbrachte seine Kindheit im
US-Bundesstaat New Hampshire. Obwohl er in der Schule stets der
Klassenclown war und damit vor allem die Lehrer in den Wahnsinn
trieb, kam Adam Sandler nie auf die Idee, mit seinen Blödeleien
Geld zu verdienen. Sein Bruder hingegen setzte große Stücke
auf ihn und überredete ihn zu einem Auftritt in einem Comedy
Club in Boston. Damit war der Groschen gefallen und Adam Sandler
begann damit, seine Auftritte stetig zu verbessern und arbeitete auch
während seines Studiums der schönen Künste an der
Universität von New York an seinen Bühnenshows. Nach seinem
Abschluss war er in der MTV Game Show Remote
Control zu sehen und legte damit den Grundstein für seine
treue Fangemeinde.


The Wedding Singer
In einem Comedy Club in LA wurde Saturday
Night Live Star Dennis Miller auf den talentierten Adam
Sandler aufmerksam und sorgte dafür, dass er ab 1990 zu der
Comedy-Truppe hinzustoßen konnte. Zuvor hatte Adam Sandler
seinen ersten Spielfilm Going
Overboard abgedreht, der ein wenig an seine eigene Karriere
angelehnt war. Nach fünf erfolgreichen Jahren bei Saturday Night Live verlies er die Show und
versuchte auf der Kinoleinwand Fuß zu fassen. Zunächst war
er in Billy Madison als
strunzblöder Sohn eines erfolgreichen Geschäftsmagnaten zu
sehen und musste mit knapp 30 noch mal die Schulbank drücken. Im
Jahre 1996 legte Adam Sandler mit Happy
Gilmore nach und verkörperte dabei einen rüpelhaften
Golfer.


The Waterboy
Nach einem kurzen Ausflug zum Actionkino in Bulletproof und einem romantischen
Gesangesabenteuer mit Drew Barrymore in The
Wedding Singer knüpfte Adam Sandler mit The Waterboy wieder an seinen alten Style
an. In dem Film aus dem Jahre 1998, der in den USA den besten
Komödienstart aller Zeiten hinlegte, verkörperte er den
Wasserträger eines Footballteams, der dank seiner brillanten
Fähigkeiten beim Tackling, zum Star des Team avanciert. Einen
unreifen Junggesellen, der durch die Adoption eines Kindes seine
geistige Reife unter Beweis zu stellen versucht, mimte Adam Sandler
in Big Daddy. Im Anschluss daran war
er in Little Nicky als
gutmütiger Satans Sohn zu sehen, der alles andere als das Zeug
hat, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.


Little Nicky
Neben seiner Arbeit als Darsteller und Autor betätigte sich Adam
Sandler auch als ausführender Produzent und griff dabei zumeist
seinem Kumpel Rob Schneider in dessen Komödien Deuce Bigalow: Male Gigolo, The Animal und The
Hot Chick unter die Arme. Im Jahre 2002 trat er wieder selbst
vor die Kamera und verkörperte in seiner Interpretation von
Mr. Deeds Goes to Town einen
neureichen Schnösel, der von einer verdeckt arbeitenden Winona
Ryder ausgenutzt wird. Außerdem war er in Paul Thomas Andersons
Punch-Drunk Love zu sehen und spielte
einen Mann, der nach einer traumatischen Kindheit mit sieben
Schwestern nicht mehr fähig ist, sich zu verlieben.


Punch-Drunk Love
An Weihnachten 2002 brachte Adam Sandler seinen Zeichentrickfilm
Eight Crazy Nights in die Kinos und
erzählte darin die Geschichte eines Partyhengstes der an
Weihnachten als Assistenzschiedsrichter der Basketballliga arbeiten
muss. Jack Nicholson stellte Adam Sandler in Anger Management auf die Wutprobe und
versuchte ihm beizubringen, seine nicht vorhandenen Aggressionen zu
kontrollieren. Außerdem übernimmt er in Fifty First Kisses die Hauptrolle und
spielt einen Mann, der sich in eine Frau ohne Kurzzeitgedächtnis
verliebt und sie Tag für Tag erneut für sich gewinnen muss.


News zum Star: 06. Juli 2011 - Adam Sandler eröffnet das Hotel Transsylvanien 07. März 2011 - Sandler und Samberg als Vater und Sohn 30. November 2010 - Nicholson & Dorff: Komisches Duo infernale? 10. Dezember 2009 - Lässt sich Sandler auf Scheinehe ein? 06. Juli 2009 - Sandler und Hayek wollen nicht erwachsen werden

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