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Beruf:
Schauspieler, Regisseur & Produzent
Geburt:
18. Januar 1955 in Lynwood, Kalifornien
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Vater:
Bill Costner (Angestellter)
Mutter:
Sharon Costner (Sozialarbeiterin)
Geschwister:
Dan
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Familienstand:
verheiratet
Ehefrau:
Christine Baumgartner (Designerin)
verheiratet seit September 2004
Ex-Frau:
Cindy Silva (Restaurateur)
verheiratet von 1978 bis 1994
Kinder:
Annie (*1985 - Cindy Silva),
Lily (*1987 - Cindy Silva),
Joe (*1988 - Cindy Silva),
Liam (*1996 - Bridget Rooney),
Cayden Wyatt (*2007 - Christine Baumgartner) &
Hayes Logan (*2009 - Christine Baumgartner)
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Kontakt:
c/o William Morris Agency
151 El Camino Drive
Beverly Hills, CA 90212
USA
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Kevin Costner |
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The Untouchables
Hätte er nicht in einer Schulaufführung von Rumpelstilzchen Gefallen am Theater gefunden, so wäre Kevin Costner vielleicht seinem Lieblingssport Baseball nachgegangen. Die Liebe zu diesem Sport schlug sich auch in seiner Filmographie nieder, da er bisher in drei Filmen über Baseball anzutreffen war. Bevor er jedoch den Schläger vor der Kamera schwingen durfte, musste Kevin Costner einiges an Prügeln einstecken. Nach seinem Schulabschluss und einem kurzem Besuch in einer Marketingagentur, packte Kevin Costner seine sieben Sachen und zog mit seiner High School Liebe Cindy Silva nach Hollywood. Dort kämpfte er sich durch einen wahren Vorsprechmarathon, der (siehe Sizzle Beach USA oder Night Shift) nicht gerade von Erfolg gekrönt war.


Dances with Wolves
Seine erste größere Rolle bekam Kevin Costner 1983 in dem Film The Big Chill. Darin spielte er einen Selbstmörder, dessen Schulfreunde nach seinem Tod zusammenkommen. Leider beschloss Regisseur Lawrence Kasdan beim Schnitt, den Backflash herauszuscheiden, in dem Kevin Costner zu sehen war. Somit war er nur noch als Hintergrundbild beim Vorspann zu sehen und musste sich daraufhin mit allerhand dummen Sprüchen auseinandersetzen. Zwei Jahre später übte sich Lawrence Kasdan in Wiedergutmachung und schnitt eine Figur in seinem Western Silverado auf Kevin Costner zu.


Waterworld
Nach diesem Schritt in die richtige Richtung dauerte es wiederum zwei Jahre, bis Kevin Costner seinen Ruf als seriöser Schauspieler mit Sexappeal untermauern konnte. Dies tat er durch seine Rollen als Al Capone Jäger Eliot Ness in Brian De Palmas The Untouchables und als Navy Offizier in No Way Out. Seiner Liebe zum Baseball verlieh er in seinen beiden folgenden Filmen Bull Durham und Field of Dreams Ausdruck, ehe er 1990 mit dem Western Dances with Wolves sein Regiedebüt gab. Der Film war einer der profitabelsten des Jahres und gewann obendrein zwei Oscars (bester Film und beste Regie). Das obwohl der Film eine Laufzeit von über drei Stunden hat und die Hälfte der Zeit im Lakota Sioux Dialekt gesprochen wird.


Message in a Bottle
Im Jahre 1991 war Kevin Costner in dem Abenteuer Robin Hood: Prince of Thieves zu sehen und spielte in Oliver Stones JFK einen Anwalt, der den Mord an Präsident Kennedy erneut untersucht. Nachdem Kevin Costner in The Bodyguard äußerst erfolgreich auf Whitney Houston aufpasste, war er 1993 in Clint Eastwoods Film Perfect World als Ausbrecher zu sehen, der einen kleinen jungen kidnappt. Der Film war eine große Enttäuschung, genauso wie Kevin Costners nächstes Projekt Wyatt Earp, das trotz einer sehr guten Besetzung floppte. Der Abwärtstrend setzte sich mit seinem zweiten Regieprojekt Waterworld fort. Das extrem teure Science-Fiction Abenteuer wurde von den Kritikern vernichtet und fiel an der Kinokasse gnadenlos durch.


Thirteen Days
Nach diesen schwere Rückschlägen konnte sich Kevin Costner dank der romantischen Komödie Tin Cup wieder ein wenig rehabilitieren. Doch schon sein nächstes Projekt The Postman, bei dem er auch Regie führte, war erneut ein Desaster und wurde von den Kritikern hämisch "Dryworld" getauft. Nach seine Karriere nun die Talsohle erreicht hatte, versuchte sich Kevin Costner wieder peu a peu nach oben zu arbeiten. Zunächst konnte er mit dem romantischen Drama Message in a Bottle, in dem er neben Robin Wright Penn and Paul Newman zu sehen war, wieder einiges an Boden gut machen. Weniger förderlich war dagegen Sam Raimis Baseball Drama For Love of the Game.


Open Range
Im Jahre 2000 war Kevin Costner in dem Drama Thirteen Days, in dem es um die Kuba Krise 1962 ging, als Berater von Präsident Kennedy zu sehen. Der Film wurde von den Kritiker sehr gut bewertet, was man von seinem nächsten Projekten 3000 Miles to Graceland und Dragonfly nicht behaupten kann. Letztgenannter Film wurde von vielen als billiger Abklatsch von The Sixth Sense bezeichnet und schnitt auch der Kinokasse eher schlecht ab. Im Jahre 2003 griff Kevin Costner erneut zur Kamera und inszenierte den Western Open Range, in dem er außerdem eine Hauptrolle bekleidete.


News zum Star: 04. Oktober 2011 - Russell ersetzt Costner als Sadisten-Cowboy 16. September 2011 - Tarantinos Django Unchained ohne Kevin Costner 19. Juli 2011 - Kevin Costner als Fiesling in Tarantinos Django Unchained 16. Juni 2011 - Russell Crowe ist Supermans Daddy 28. März 2011 - Amy Adams als Supermans große Liebe

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