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Beruf:
Schauspieler
Geburt:
16. Juni 1978 in Barcelona, Spanien
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Vater:
Hanno Brühl (Regisseur)
Mutter:
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Geschwister:
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Familienstand:
ledig
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Kontakt:
c/o Agentur Players
Sophienstr. 21
10178 Berlin
Deutschland
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Daniel Brühl |
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Schule
Spätestens seit dem großen Erfolg der Komödie Good Bye, Lenin! gilt Daniel Brühl als das neue deutsche Schauspielwunder. Der in Barcelona geborene und schließlich in Köln aufgewachsene Darsteller, war schon von Kindesbein an in der Unterhaltungsbranche aktiv. Sein Onkel war Regisseur für Hörspiele beim Westdeutschen Rundfunk und hatte ihm im Alter von acht Jahre einem Job hinter dem Mikro besorgt. Schon kurze Zeit später synchronisierte Daniel Brühl Spielfilme und versuchte sich im Schultheater als Schauspieler. Im Alter von 16 Jahren stand er zum ersten Mal vor der Kamera und übernahm in Roland Suso Richters TV-Film Svens Geheimnis eine Rolle.


Das Weiße Rauschen
Trotz dieser frühen Karriereschritte beherzigte Daniel Brühl den Rat seines Vaters und schloss seine Schullaufbahn mit dem Abitur erfolgreich ab. Erst während seines Zivildienstes bei der Arbeiterwohlfahrt arbeitete er wieder fürs Fernsehen und war beispielsweise in Polizeiruf 110 und in Hin und weg unter der Regie seines Vaters Hanno zu sehen. Eine Schauspielschule hatte er bis dato übrigens nie besucht. Sein Debüt auf der Kinoleinwand feierte Daniel Brühl mit knapp 20 Jahren in dem Teeniethriller Schlaraffenland, bevor er im Jahre 2000 in der Erfolgskomödie Schule zu sehen war. Darin spielte er einen angehenden Abiturienten, der sich damit anfreunden muss, dass die "schöne" Schulzeit bald vorbei ist.


Elefantenherz
Ebenfalls im Jahr 2000 war Daniel Brühl in einer Episode des siebenteiligen Episodenfilms Honolulu zu sehen, bevor er in dem Drama Das weiße Rauschen ein beeindruckendes Porträt eines Schizophrenen auf die Leinwand zauberte. Für diese Arbeit wurde er im Jahr 2002 mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. In der heiter sowie melancholischen Liebesgeschichte Nichts bereuen verkörperte er einen Abiturienten, der um seine erste Liebe kämpft. Auch hier wurde seine Leistung mit einem Preis gewürdigt, diesmal mit dem Deutschen Filmpreis.


Good Bye, Lenin!
Als musikalischer Mönch war Daniel Brühl in dem Roadmovie Vaya con dios unterwegs und versucht mit zwei weiteren Mönchen ein Kloster in Italien zu erreichen. Weniger lustig ging es dagegen in dem Drama Elefantenherz zu, in dem er einen jungen aufstrebenden Boxer aus einer zerrütteten Familie spielt, der seinen Platz im Leben sucht. Obwohl Daniel Brühl unter der Kritikern zu diesem Zeitpunkt schon als neuer Stern am deutschen Schauspielhimmel gehandelt wurde, war er dem Publikum weitestgehend noch kein Begriff. Dieser Umstand sollte sich aber mit seinem nächsten Film Good Bye, Lenin! schlagartig ändern.


Was nützt die Liebe in Gedanken
In dieser Komödie von Regisseur Wolfgang Becker spielte er einen jungen Ostberliner, dessen Mutter während der Wende im Koma liegt. Um die treue DDR Bürgerin nach ihrem Aufwachen vor einem Schock zu bewahren, lässt er in der Wohnung die DDR weiterleben. Der Film war nicht nur in Deutschland ein riesiger Erfolg und brachte allen Beteiligten zahlreiche Preise ein. Daniel Brühl selbst wurde sowohl beim Deutschen als auch beim Europäischen Filmpreis als bester Darsteller ausgezeichnet. Im Jahre 2004 ist er in dem Drama Was nützt die Liebe in Gedanken zu sehen und verkörpert einen Mann, der im Rausch von Musik und Absinth in einen tödlichen Strudel gerissen wird.


News zum Star: 16. Juli 2011 - Turbolader-Action mit F1-Legenden 09. April 2010 - Owen und Brühl kämpfen gegen Eindringlinge 07. August 2008 - Brühl und Schweiger, die deutschen Banditen? 05. Juni 2008 - Daniel Brühl lügt wie gedruckt 13. Februar 2008 - Daniel Brühl geht unter die Dichter

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