Beruf:
Schauspieler
Geburt:
21. September 1950
in Wilmette, Illinois
Vater:
Edward Murray (Geschäftsmann)
Mutter:
Lucille Murray
Geschwister:
Joel, Brian, John, Andy & Ed
Familienstand:
verheiratet
Ehefrau:
Jennifer Butler (Designerin)
verheiratet seit Juli 1997
Ex-Frau:
Margaret Murray
verheiratet von 1980 bis 1996
Kinder (1. Ehe):
Homer (*1982) & Luke (*1985)
Kinder (2. Ehe):
Jackson (* 1993), Cal (*1995) & Cooper (*1996)
Kontakt:
c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
Bill Murray
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Caddyshack
Durch die Schauspielerei wollte Bill Murray sein Leben wieder in den Griff bekommen, da sein Teenagerdasein als Unruhestifter in einem Gefängnisaufenthalt wegen Drogenschmuggels gegipfelt hatte. Zusammen mit seinem Bruder Brian schloss er sich deshalb der Second City Improvisational Comedy Troupe aus Chicago an, der er bis zu seinem Umzug nach New York treu blieb. Dort arbeitete er zunächst mit Dan Aykroyd und John Belushi für die Radio-Show National Lampoon Hour. Bei einer Theaterversion der Comedy-Reihe wurde er schließlich von einem Talentscout entdeckt und für die Show Saturday Night Live With Howard Cosell beim TV-Sender ABC verpflichtet.


Ghost Busters
Als Chevy Chase im Jahre 1977 die NBC-Show Saturday Night Live wegen seiner Filmkarriere verlies, wurde Bill Murray zu seinem Nachfolger auserkoren. Nachdem er sich dort einen Namen gemacht hatte, wagte er im Jahre 1979 den Sprung auf die Leinwand und übernahm in der erfolgreichen Komödie Meatballs die Hauptrolle. Sein nächstes Projekt Where the Buffalo Roam, eine Biographie des verrückten Journalisten Hunter S. Thompson, floppte und so kehrte Bill Murray wieder zu seinen Wurzeln zurück. Dies erwies sich schon in seinem nächsten Film Caddyshack als richtige Entscheidung, da der Film noch heute als Kult-Komödie gilt.


Groundhog Day
Anfang der 80er Jahre war Bill Murray vom Erfolg verwöhnt, da sowohl die Militär-Farce Stripes als auch die Komödie Tootsie beim Publikum sehr gut ankamen. Im Jahre 1984 war er zusammen mit Dan Aykroyd und Harold Ramis in der Science-Fiction Komödie Ghost Busters zu sehen, die zu den erfolgreichsten Filmen dieses Jahrzehnts zählt. Nach diesem sensationellen Erfolg erfüllte sich Bill Murray einen Lebenstraum und wirkte bei der Verfilmung des Romans The Razor's Edge mit. Der Genrewechsel von Komödie zum literarischen Drama war nicht von Erfolg gekrönt und so kehrte der enttäuschte Bill Murray der Schauspielerei für einige Jahre den Rücken zu.


Charlie's Angels
Erst im Jahre 1988 feierte er mit der Komödie Scrooged sein Comeback, das jedoch nicht so erfolgreich ausfiel, wie erhofft. Auch das Sequel Ghostbusters II enttäuschte auf ganzer Line und blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach diesem etwas verkorksten Start in die 90er Jahre, konnte Bill Murray im Jahre 1991 mit der Komödie What About Bob? endlich wieder an alte Erfolge anknüpfen. Ein noch viel größerer Erfolg war der Film Groundhog Day, in dem er einen Mann verkörperte, der ständig den selben Tag erlebt. Es folgte eine Rolle in Tim Burtons Ed Wood, in dem er einen Transsexuellen verkörperte.


The Royal Tenenbaums
In den Filmen Larger Than Life und Kingpin war Bill Murray als Motivator bzw. Bowler zu sehen, bevor er in Rushmore in einer weiteren brillanten Rolle zu sehen war. Darin spielte er einen Industriemagnat, der zusammen mit seinem Sohn, um die Gunst von dessen Lehrerin buhlt. Im Anschluss daran war er in dem Thriller Wild Things als schäbiger Anwalt und in der Shakespeare Adaption Hamlet in der Rolle des Polonius zu sehen. Im Jahre 2000 wirkte in der Kinoversion der beliebten 70er Jahre Serie Charlie's Angels als Bosley mit und sorgte mit seiner eigenwilligen Interpretation der Figur für sehr gelungene Unterhaltung.


Lost in Translation
Nach einer Rolle in Wes Andersons hervorragend besetztem The Royal Tenenbaums, war Bill Murray in Sofia Coppolas Tragikomödie Lost in Translation zu sehen und wurde für seine brillante Darstellung eines ehemaligen US-Fernsehstars im fernöstlichen Tokio mit einem Golden Globe ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert. In der Filmversion der TV-Serie Garfield übernahm er im Jahre 2004 die Sprechrolle des faulen Katers, bevor er in Wes Anderson Abenteuerkomödie The Life Aquatic einen Ozeanographen mimte.



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22. November 2012 - Laura Linney möglicherweise gemeinsam mit Benedict Cumberbatch in WikiLeaks-Film
30. Oktober 2012 - George Clooney geht mit 007 auf Nazijagd
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