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Beruf:
Schauspieler
Geburt:
31. Dezember 1943 in Scarborough, England
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Vater:
Rahimtulla Harji Bhanji (Arzt)
Mutter:
Anna (Schauspielerin)
Geschwister:
---
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Familienstand:
verheiratet
Ehefrau:
Alexandra Christmann
verheiratet seit Oktober 2003
1. Ex-Frau:
Angela Morant
verheiratet von 1966 bis 1972
2. Ex-Frau:
Alison Sutcliffe
verheiratet von 1978 bis 1992
Kinder:
Thomas & Jasmine (Mutter: Angela Morant)
Edmund & Ferdinand (Mutter: Alison Sutcliffe)
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Kontakt:
c/o International Creative Management
8942 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90211
USA
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Ben Kingsley |
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Gandhi
Der vielseitige englische Darsteller, der durch seine Rolle in Ghandi Weltruhm erlangte, erblickte 1943
als Krishna Bhanji in England das Licht der Welt. Seinen jetzigen
Vornamen Ben wählte zu Ehren seines Vaters, der in der Schule
stets Ben gerufen wurde. Mit der Schauspielerei begann er bereits als
Teenager und feierte schließlich im Alter von 23 Jahren sein
professionelles Debüt. Nur ein Jahr später, im Jahre 1967,
schloss er sich der renommierten Royal
Shakespeare Company an und bekleidete dort unter anderem die
Hauptrollen in A Midsummer Night's
Dream und Hamlet.


Schindler's List
In den folgenden 15 Jahre arbeitete Ben Kingsley fast
ausschließlich fürs Theater und wagte sich in dieser Zeit
nur in dem Alistair MacLean Thriller Fear is
the Key auf die große Leinwand. Parallel zu seiner Arbeit
beim Theater, war er außerdem in einigen TV-Produktionen zu
sehen. Im Jahre 1982 trat Regisseur Richard Attenborough an ihn heran
und verpflichtete ihn für die Hauptrolle in seinem Epos Ghandi. Der Film wurde mit Lob
überschüttet und räumte bei allen großen
Preisverleihungen ab. Auch die hervorragende Leistung von Ben
Kingsley wurde mehr als einmal honoriert und so wurde unter anderem
mit einem Oscar als bester Darsteller ausgezeichnet.


Species
Nachdem er über Nacht zum internationalen Star geworden war,
blieb Ben Kingsley zunächst dem europäischen Film treu und
war in sieben Produktionen, darunter Harold Pinters Betrayal und James Ivorys Maurice, zu sehen. Sein US-Debüt gab
er 1988 als Dr. Watson an der Seite seines englischen Kollegen
Michael Caine (Sherlock Holmes) in Without a
Clue. Im Jahr darauf stand er für die HBO-Produktion
Murderers Among Us: The Simon Wiesenthal
Story vor der Kamera, die die Geschichte des bekannten
Holocaust-Überlebenden erzählte. Seine zweite
Oscar-Nominierung errang Ben Kingsley im Jahre 1991 dank seines
kantigen Portraits eines jüdischen Gangsters in dem Krimi Bugsy.


Sexy Beast
Im Jahre 1992 stand Ben Kingsley zusammen mit Robert Redford für
den Thriller Sneakers vor der Kamera.
Bevor er sich für seine Rolle des jüdischen Buchhalters
Itshak Stern in Steven Spielbergs Holocaust Drama Schindler's List eine weitere
Oscar-Nominierung erspielte, war er in dem Schach-Drama Searching for Bobby Fischer zu sehen. Es
folge ein Auftritt als zwielichtiger Arzt in Roman Polanskis Drama
Death and the Maiden, eine Rolle als
Regierungsbeamter in dem Science-Fiction Thriller Species und eine Hauptrolle in dem
Agententhriller The Assignment.


House of Sand and Fog
Parallel zu seiner Arbeit fürs Kino war Ben Kingsley in
hochkarätigen TV-Produktionen wie Joseph (1995), Moses (1996) und Crime and Punishment (1998) zu sehen. Im
Jahr 2000 stand er für die Alien Komödie What Planet are You From? mit Annette
Bening und in dem Militärthriller Rules
of Engagement mit Samuel L. Jackson vor der Kamera. In dem
britischen Thriller Sexy Beast
verkörperte er im Jahre 2001 einen Gangster und wurde für
seine hervorragende Leistung mit Lob überhäuft. Noch im
selben Jahr wurde für seine Rolle als Otto Frank in der
TV-Produktion Anne Frank für
einen Emmy nominiert.


Suspect Zero
Nach einer Sprechrolle in Steven Spielbergs A.I. Artificial Intelligence stand er im
Jahre 2003 für die Romanverfilmung House of Sand and Fog vor der Kamera und
wurde für seine herausragende Leistung für einen Oscar
nominiert. Nach einer Rolle als Bösewicht in dem Abenteuerfilm
Thunderbirds verkörperte Ben Kingsley in dem
Thriller Suspect Zero einen
zwielichtigen Mann, der es auf Serienkiller abgesehen hat. Im Jahre
2005 wird er in der Verfilmung von Ray Bradbury Kurzgeschichte A Sound of Thunder und in der
Videospiel-Verfilmung Bloodrayne zu
sehen sein.


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