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Beruf:
Schauspieler, Autor & Regisseur
Geburt:
18. August 1969 in Columbia, Columbia
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Vater:
Edward Norton Sr. (Anwalt)
Mutter:
Robin Norton (Lehrerin)
Geschwister:
James & Molly
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Familienstand:
ledig
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Kontakt:
c/o Endeavor Talent Agency
9701 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
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Edward Norton |
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Primal Fear
Edward Norton wuchs in Columbia, Maryland als ältestes von drei
Kindern auf. Der aufgeweckte Junge wollte von Kindesbein an
Schauspieler werden und wirkte mit großer Begeisterung an in
zahlreichen Schulaufführungen mit. Nach seinem Abschluss ging er
nach Yale und studierte Geschichte. Auch dort blieb er dem Schauspiel
treu und löste mit seinen Auftritten immer wieder Begeisterung
aus. 1991 machte er seinen Abschluss und ging nach Japan um für
Enterprise Foundation zu arbeiten. Die
Wohltätigkeitsorganisation seines Großvaters versucht
für bedürftige Familien kostengünstige
Wohngelegenheiten zu schaffen. Nach seiner Rückkehr in USA
ließ er sich in New York nieder und konzentrierte sich von nun
an auf seine Schauspielkarriere.


American History X
In New York verdingte er sich als Kellner und spielte bei einigen
unbekannten Produktionen mit. 1994 begeisterte er bei einem
Vorsprechen den bekannten Autor Edward Albee und bekam eine Rolle in
seinem nächstes Stück Fragments. Zusätzlich wurde er
Mitglied bei der New York Signature Theater
Company, wo er heute eine Vorstandsposten bekleidet.
Zeitgleich verzweifelte Paramount in Hollywood an dem Casting
für den Film Primal Fear.
Nachdem Leonardo diCaprio die Rolle, des unter Mordverdacht stehenden
Ministranten, Aaron Stampler abgelehnt hatte, war Hauptdarsteller
Richard Gere kurz vor dem Ausstieg. Doch nach über 2000
Bewerbern kam Edward Norton des Weges und holte sich die Rolle. Er
überzeugte als unschuldig aussehender Ministrant, der am Rande
des Wahnsinns steht und wurde als bester Newcomer seit Jahren
gefeiert. Folgerichtig wurde er für den Oscar in der besten
Nebenrolle nominiert.


Fight Club
Nach diesem Riesenerfolg bekam Erward Norton sofort die Rolle des
Holden in Woody Allen's Musical Everybody
Say I Love You angeboten und überzeugte als schöner
Jüngling. Bei den Dreharbeiten knisterte es zwischen Edward und
Courtney Love und die beiden waren von nun an ein Paar. Ebenfalls im
Jahre 1996 war er zusammen mit Woody Harrelson in Milos Forman's Film
The People vs. Larry Flint zu sehen
und spielte Larry Flint's Anwalt und Freund Alan Isaacman. Doch das
Jahr 1996 war alles andere als ein glückliches für Edward
Norton, sein Großvater verstarb und nicht einmal ein Jahr
später schied seine Mutter, beim Versuch einen Hirntumor
operativ zu entfernen, aus dem Leben. Er organisierte
anschließend eine Wohltätigkeitsveranstaltung, um die
weiteren Forschungen des Ärzteteams, das seine Mutter operiert
hatte, zu unterstützen.


Keeping the Faith
Im Jahre 1998 kehrte Edward Norton wieder auf die Leinwand
zurück und war in dem Film Noir Rounders an der Seite von Matt Damon zu
sehen. Kurz darauf lieferte er in American
History X wieder eine Oscar-reife Performance und begeisterte
als bekehrter Neonnazi. Ein Jahr später übernahm er eine
Hauptrolle in David Fincher's Fight
Club und gründet darin, zusammen mit Brad Pitt, den
gleichnamigen Verein zum etwas anderen Aggressionsabbau. Im Jahr 2000
versuchte sich Edward Norton als Regisseur, Produzent und
Hauptdarsteller in einem und zauberte die himmlische Komödie
Keeping the Faith. Zu seinen
nächsten schauspielerischern Projekten zählt The Score, ein Drama mit Robert DeNiro und
Marlon Brando.


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