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Beruf:
Schauspieler, Regisseur & Autor
Geburt:
19. Februar 1967 in Santurce, Puerto Rico
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Vater:
Gustavo Del Toro (Anwalt)
Mutter:
Fausta Sanchez-Del Toro (Anwältin)
Geschwister:
Gustavo Del Toro (Arzt)
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Familienstand:
ledig
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Kontakt:
c/o BDT Mail
P.O. Box 1712
New York, NY 10021
USA
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Benicio Del Toro |
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The Usual Suspects
Der Sprößling einer traditionellen Juristenfamilie
verbrachte Benicio Del Toro seine Kindheit in Puerto Rico. Nach dem
Tod seiner Mutter zog der Vater mit der Familie auf eine Farm in
Pennsylvania. Er wollte der Familientradition treu bleiben und
studierte Wirtschaftslehre, doch ein Schauspielerkurs entfachte seine
Leidenschaft für das Showgeschäft. Er schmiß das
Studium hin und machte eine Schauspielausbildung in Los Angeles und
New York. Zunächst reichte es nur für einige Kurzauftritte
in TV Serien wie Miami Vice oder
Shell Game, doch schon kurze Zeit
später konnte er in dem belächelten Sequel Big Top Pee-wee sein Leinwanddebüt
feiern.


Fear and Loathing
Seine nächsten beiden Filme Licence to
Kill und Christopher Columbus: The
Discovery zählten nicht gerade zu den cineastischen
Highlights und so mußte Benicio Del Toro darauf achten, nicht
gleich wieder in der Versenkung zu verschwinden. Doch mit den Dramen
Fearless und China Moon konnte er seine Ansprüche
wieder gerade rücken. Im Jahre 1994 arbeitete er am Set der
Hollywood Satire Swimming with Sharks
mit Kevin Spacey zusammen. Der zweite Film der Beiden, Bryan Singer's
The Usual Suspects, war ein
Meilenstein in der Karriere des jungen Schauspielers.


Snatch
Im Jahre 1996 war Benicio Del Toro in Abel Ferrara's Drama The Funeral als rachsüchtiger
Gangsterboss zu sehen. Bei dem Regiedebüt seines Kumpels Julian
Schnabel spielte er einen Freund des Malers Basquiat und nahm für seinen Auftritt
keine Gage entgegen. In seinem nächsten Film The Fan spielte er Wesley Snipes jungen
Konkurrenten und war damit Oberfan Robert De Niro im Weg. Seine erste
Hauptrolle bekam Benicio Del Toro 1997 in der Komödie Excess Baggage an der Seite von Alicia
Silverstone. Sie produzierte gleichzeitig den Film und wollte ihn
aufgrund seines überzeugenden Auftritts in The Usual Suspects unbedingt haben.


Traffic
In Terry Gilliam's Fear and Loathing Las
Vegas spielte er Hunter S. Thompson's Vertrauten und legte
anschließend eine kleine Pause ein. Im Jahre 2000 war er wieder
voll da und übernahm einen kleinen Part in Guy Ritchie's
neuestem Streich Snatch.
Außerdem war er in dem Drama Traffic, von Regisseur Steven Soderbergh,
zu sehen. Für seine Rolle als mexikanischer Cop wurde er mit Lob
überhäuft und auf fast jeder Verleihung ausgezeichnet. Er
kann schon mal einen weiteren Platz in der Trophäenvitrine
freimachen, den der Oscar in der Kategorie bester Nebendarsteller,
wird dieses Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit an ihn gehen.


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