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Beruf:
Schauspieler
Geburt:
22. April 1937
in Neptune, New Jersey
Vater:
---
Mutter:
June Nicholson
Geschwister:
---
Familienstand:
geschieden
Ex-Frau:
Sandra Knight
verheiratet von 1961 bis 1966
Kinder:
Jennifer (*1964)
Lorraine (*1990)
Raymond (*1992)
Kontakt:
c/o Bressler Kelly & Associates
11500 W Olympic Blvd Suite 510
Los Angeles, CA 90064
USA
Jack Nicholson
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One Flew Over the Cuckoo's Nest
Jack Nicholson wuchs bei seinen Großeltern auf und wurde von ihnen in dem Glauben gelassen, sie wären seine Eltern. Erst 1974 erfuhr er die Wahrheit, als ein TIME Reporter bei einem Bericht über ihn, die wahre Geschichte enthüllte. Weiterhin erfuhr in dem Bericht, daß seine vermeintliche Schwester June eigentlich seine Mutter ist. Seinen Vater hat Jack Nicholson nie kennengelernt. Im Alter von 17 Jahren machte er seinen High School Abschluß und ging dann nach Los Angeles, wo er bei MGM als Bürobote arbeitete. Im Jahre 1958 feierte Jack Nicholson in Roger Corman's Thriller The Cry Baby Killer sein Leinwanddebüt.


The Shining
Die 60er Jahre verbrachte Jack Nicholson weitestgehend mit B-Movies, wie zum Beispiel Corman's The Little Shop of Horrors oder dem Western The Shooting. Nebenbei versuchte er sich als Drehbuchautor und brachte untern anderem Ride the Whirlwind und Flight to Fury zu Papier. Zu seinen bekannteren Drehbüchern zählt The Trip, das von Roger Corman auf Zelluloid gebannt wurde und in den Hauptrollen Peter Fonda und Dennis Hopper präsentierte. Seine erste Oscarnominierung erhielt er für seine Darstellung eines ausgebrannten Anwalts in dem Kultfilm Easy Rider.


Batman
Nur ein Jahr später konnte Jack Nicholson seine Qualität bestätigen und wurde für seinen Darbietung in Bob Rafelson's Five Easy Pieces erneut nominiert. Die 70er Jahre begannen gut für Jack Nicholson, denn er hatte die Möglichkeit in verschiedensten Rollen seinen Können unter Beweis zu stellen. Zunächst war er für The Last Detail und Roman Polanski's Chinatown nur für eine goldene Statue nominiert, bevor er im Jahre 1975 selbst nach vorne treten durfte, um sich zu bedanken. Seine Darbietung in Milos Forman's Drama One Flew Over the Cuckoo's Nest hatte die Academy endgültig überzeugt.


A Few Good Men
Nach dem großen Erfolg mußte Jack Nicholson mit dem Western The Missouri Breaks und der Verfilmung von F. Scott Fitzgerald's Roman The Last Tycoon ein paar Niederlagen einstecken. Im Jahre 1980 war er in Stanley Kubrick's Thriller The Shining zu sehen und schockte als durchdrehender Autor. Im Jahr darauf wurde er erneut für einen Oscar vorgeschlagen, da er an der Seite von Warren Beatty und Diane Keaton in Reds geglänzt hatte. Für seine Rolle in Terms of Endearment, wo er als ehemaliger Astronaut, der mit Shirley MacLaine herumturtelt, zu sehen war, bekam er 1983 erneut den Oscar verliehen.


Wolf
Im Jahre 1985 wurde Jack Nicholson zum achten mal für den Oscar nominiert, nachdem er in John Huston's Film Prizzi's Honor als Schläger auftrat. Im Anschluß daran war er zusammen mit Meryl Streep in Heartburn zu sehen und spielte in The Witches of Eastwick den Teufel. Im Jahre 1987 war er wieder Zeit für eine Oscarnominierung, da Jack Nicholson in Ironweed als Herzensbrecher restlos überzeugt hatte. Regisseur Tim Burton gab ihm 1989 die Rolle des Joker und wies ihn an, Batmandarsteller Michael Keaton, das Leben schwer zu machen.


As Good As It Gets
Bei The Two Jacks, dem Sequel zu Chinatown, führte Jack Nicholson selbst Regie und war zusammen mit Harvey Keitel vor der Kamera zu sehen. Für seine Rolle als fieser Militär verbrachte er nur knappe zwei Wochen am Set von A Few Good Men, was allerdings vollkommen ausreichte, um erneut für einen Oscar vorgeschlagen zu werden. In der Biographie des Trucker-Anführers Jimmy Hoffa übernahm er die Hauptrolle, bevor er mit Michelle Pfeiffer in dem Thriller Wolf vor der Kamera stand. Jack Nicholson gab sich in Sean Penn's relativ unbekannten Regiedebüt The Crossing Guard die Ehre und versuchte 1996 in dem Terms of Endearment Sequel The Evening Star vergeblich an alte Erfolge anzuknüpfen.


The Pledge
Seine nächsten beiden Filme Mars Attacks! und Blood and Wine rissen die Leute auch nicht gerade vom Hocker. Dafür war Jack Nicholson 1997 wieder ganz der Alte und holte sich für seine Darbietung als Ekel in As Good As It Gets seinen dritten Oscar ab. Seine Filmpartnerin Helen Hunt wurde ebenfalls mit einer goldenen Statue bedacht. Im Jahre 2000 arbeitete Jack Nicholson erneut mit Sean Penn zusammen und stand für seine Regiearbeit The Pledge vor der Kamera. Darin spielt er einen pensionierten Kommissar, der einem vermeintlichen Serienkiller auf die Schliche kommen will.



News zum Star:
02. November 2009 - Freeman macht sich schmutzig
30. Juni 2006 - Nicholson und Freeman hauen auf den Putz
11. Februar 2003 - Oscars 2003: "Chicago" swingt allen davon
20. Januar 2003 - "The Hours" und "Chicago" triumphieren bei den Golden Globes
26. November 2002 - Jack Nicholson verliebt sich in Diane Keaton


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