Beruf:
Schauspieler, Komiker, Regisseur, Schreiber, Musiker
Geburt:
01. Juli 1952
in Ottawa, Canada
Vater:
Peter Hugh Aykroyd (Regierungsbeamter)
Mutter:
Lorraine Aykroyd (Sekretärin)
Geschwister:
Peter Aykroyd (Produzent)
Familienstand:
verheiratet
Ehefrau:
Donna Dixon (Schauspielerin)
verheiratet seit 1984
Ex-Frau:
Maureen Lewis
Kinder (1. Ehe):
Mark, Lloyd & Oscar
Kinder (2. Ehe):
Danielle Alexandra (*1989) Belle Kingston (*1993) Stella Irene Augustus (*1998)
Kontakt:
c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA
Dan Aykroyd
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The Blues Brothers
Dan Aykroyd war kurz davor Priester zu werden, bevor er von katholischen Schule geschmissen wurde. Sein Weg führte ihn schnurstracks zur Carleton Universität in Ottawo, wo er sich in den Fächern Politikwissenschaften und Kriminalpsychologie ausbilden ließ. Neben seinem Studium engagierte er sich der Theatergruppe und entwickelte Sketche. Im Jahre 1972 wechselte er ins Showbusiness und arbeitete bei der Comedy Show A Chance for a Quarter. Noch im gleichen Jahr schloss er sich der Second City Comedy Troupe an und blieb dem Ensemble bis 1974 treu. Zur dieser Zeit lernte er den Komiker John Belushi kennen, der in Toronto als Talentsucher unterwegs war.


Trading Places
Zusammen mit ihm wurde Dan Aykroyd im Jahre 1975 für die ersten Staffel der TV Serie Saturday Night Live gecastet. Für die innovative Comedy Show, die mittlerweile Kultstatus genießt, arbeitete er als Autor und als Schauspieler. In seinen vier Jahren Saturday Night Live bescherte Dan Aykroyd der Show unvergessliche Charaktere wie die Coneheads oder die Blues Brothers. Bereits während seiner Zeit bei der Comedy Show feierte er mit der kanadischen Produktion Love at First Sight sein Leinwanddebüt. Bei seinem ersten Hollywood Film 1941 führte kein geringerer als Steven Spielberg Regie.


Ghostbusters
Erst nach seinem Ausstieg bei Saturday Night Live konnte Dan Aykroyd an der Kinokasse abräumen. Zusammen mit John Belushi hievte er die bereits bekannten und beliebten The Blues Brothers auf die Leinwand und verhalf den Brüdern Elwood und Jake zum Kultstatus. Das erfolgreiche Duo Aykroyd/Belushi drehte im Jahre 1981 die Komödie Neighbors, bevor John Belushi im Jahre 1982 an einer Überdosis starb. In der Komödie Trading Places tauschten Broker Dan Aykroyd und Bettler Eddie Murphy ihre Arbeitsplätze, bevor 1994 der erfolgreiche Film Ghostbusters in Angriff genommen wurde. Dan Aykroyd übernahm dabei nicht nur eine Hauptrolle, sondern arbeitete auch am Drehbuch mit.


Coneheads
In der herrlichen Komödie Spies Like Us arbeitete Dan Aykroyd mit seinem ehemaligen Saturday Night Live Kollegen Chevy Chase zusammen und mimte einen tollpatschigen möchtegern Spion. In der Komödie Dragnet formte er zusammen mit Tom Hanks ein unbeholfenes Polizistenduo, das die berüchtigte Pagan-Organisation infiltriert. Dan Aykroyd ließ bis zu seiner ersten dramatischen Rolle in Driving Miss Daisy noch eine handvoll weiterer gelungener Komödie folgen. Dabei arbeitete er wieder mit Filmgrößen wie Walter Matthau, John Candy oder Kim Basinger zusammen. Für seinen Auftritt in Driving Miss Daisy wurde Dan Aykroyd 1990 für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.


Grosse Point Blank
Die 90er Jahre brachten für Dan Aykroyd einige Höhen und Tiefen, so floppte beispielsweise sein Versuch die Saturday Night Live Figuren The Coneheads auf die Leinwand zu bringen. Außerdem konnte das Sequel Blues Brothers 2000 den enormen Erwartungen nicht Stand halten. Dafür konnte er 1991 in My Girl als Totengräber und Vater überzeugen, sowie in Richard Attenboroughs Drama Chaplin. Im Jahre 1996 kehrte Dan Aykroyd wieder ins Fernsehen zurück und übernahm in der Serie PSI Factor die Rolle des Ansagers. Seine Sitcom Soul Man wurde zwar von den Kritikern in den höchsten Tönen gelobt, doch der Serie fehlten einfach die Zuschauer.


The House of Mirth
In der romantische Komödie Grosse Pointe Blank mimte Dan Aykroyd einen Auftragskiller und geht dabei seinem Berufsgenossen John Cusack auf die Nerven. Für den Animationsfilm Antz begab er sich mit Woody Allen ins Tonstudio und lieh Chip seine Stimme. Nach einer Rolle in dem Mega-Projekt Pearl Harbor arbeitete er mit Ghostbusters Regisseur Ivan Reitman zusammen und rundete den Cast Alien-Klamauks Evolution ab. Im Anschluss an eine Rolle in Woody Allens The Curse of the Jade Scorpion wirkte Dan Aykroyd in Crossroads mit und spielte den Vater von Britney Spears.



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21. Mai 2013 - Filmupdates: Ghostbusters 3 - Poltergeist-Remake - Jurassic Park 4 - und 20.000 Meilen unter dem Meer
18. Oktober 2012 - Ghostbusters 3: Drehstart im Sommer 2013
13. September 2012 - Neverending Story: Gibt Bill Murray Ghostbusters 3 eine letzte Chance?
03. August 2012 - Geisterjäger ohne Venkman und Ghostbusters 3 ohne Murray
04. Juli 2012 - Neues Ghostbusters-Drehbuch hofft auf den Segen von Bill Murray


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