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Beruf:
Regisseur, Produzent
Geburt:
30. November 1937 in South Shields, England
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Vater:
--- (Hafenarbeiter)
Mutter:
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Geschwister:
Tony Scott (Regisseur)
Frank Scott
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Familienstand:
geschieden
Ex-Frauen:
Felicity Haywood
verheiratet von 1964 bis 1978
Sandy Watson
verheiratet von 1979 bis 1989
Donna Scott
Kinder:
Luke Scott (*1968)
Jake Scott (*1965)
Jordan Scott
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Kontakt:
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Ridley Scott |
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Biographie | Filmographie
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Alien
Der britische Regisseur Ridley Scott lernte sein Handwerk im Royal College of Art in London und verfeinerte
seine Kenntnisse als Set Designer bei der BBC. Dort bekam er die
Möglichkeit bei der beliebten Polizeiserie Z Cars Regie zu führen. In den 70er
Jahren machte Ridley Scott mit seinen innovativen Werbespots von sich
reden, die er über seine eigene Firma Ridley Scott Associates produzierte. Sein
erster Spielfilm The Duellists, den
er im Jahre 1977 drehte, handelte von zwei edlen französischen
Schwerkämpfern zur Zeit Napoleons. Der visuell beeindruckende
Kriegsfilm wurde in Cannes mit dem Preis für das beste
Regiedebüt ausgezeichnet.


Blade Runner
Ridley Scott legte mit Science-Fiction Thriller Alien noch eine gehörige Schippe drauf
und manifestierte sich als ernstzunehmender Regisseur. Der Film
bestach durch die gute Optik und wurde außerdem mit einem Oscar
für die besten Visual Effects ausgezeichnet. Ridley Scotts
nächstes Werk Blade Runner war
im Kino weniger erfolgreich, da er vom Studio einige weitreichende
Änderungen aufoktroyiert bekam. Erst sein Director's Cut, der
Anfang der 90er Jahre auf den Markt kam, stellte die Kritiker und das
Publikum zufrieden. Heute gilt der Film mit Harrison Ford in der
Hauptrolle als Science-Fiction Meisterwerk.


1492: Conquest of Paradise
Im Jahre 1986 inszenierte Ridley Scott das Fantasy-Abenteuer Legend mit Tom Cruise in der Hauptrolle. In
dem Film Black Rain konnte er sich
erneut visuell austoben und nutzte hauptsächlich Neon und Rauch
für seine optischen Schmankerl. Mit Geena Davis und Susan
Sarandon inszenierte Ridley Scott 1991 den erfolgreichen Film Thelma & Louise. Das actionreiche Drama
über zwei Frauen auf der Flucht wurde für sechs Oscars
nominiert, unter anderem auch für die beste Regie. Am 500.
Jahrestag von Christopher Columbus Entdeckung der neuen Welt brachte
Ridley Scott seinen Film 1492: Conquest of
Paradise in die Kinos.


Gladiator
Das kostspielige Abenteuer floppte und Ridley Scott nahm für
mehrere Jahre Abstand vom Regiestuhl. Er blieb in dieser Zeit dem
Kino treu und produzierte beispielsweise den Film Monkey Trouble. Im Jahre 1996 führte
er bei dem Action- Adventure White
Squall erstmals wieder Regie. Der Film wurde spöttisch
als Ozeanversion von Dead Poet's
Society bezeichnet und kam bei den Kritikern als auch beim
Publikum nicht gut an. Ähnlich erging des Demi G.I. Jane Moore bei dem Versuch, als erste
Frau die Navy SEAL Ausbildung zu bestehen. Wiederum legte Ridley
Scott eine kleine Pause ein und meldete sich erst im Jahre 2000 mit
einem römischen Paukenschlag zurück.


Black Hawk Down
Sein Epos Gladiator war bei den
Academy Awards zwölfmal nominiert und konnte fünf der
begehrten Statuen abräumen, darunter die für den besten
Film. Der Film, mit Russell Crowe in der Hauptrolle, erzählt die
Geschichte des verstoßenen Generals Maximus, der über das
Collosseum wieder zu altem Ruhm kommt. Im Jahre 2001 brachte Ridley
Scott den dritten Film über Dr. Hannibal Lecter in die Kinos und eckte mit
seiner Darstellung des berüchtigten Kannibalen, sowie mit der
blutrünstigen Inszenierung an. Noch im selben Jahr drehte er den
soliden Kriegsfilm Black Hawk Down,
in dem er den misslungenen Einsatz amerikanischer Spezialeinheiten in
Somalia nachstellte.


News zum Star: 22. Mai 2013 - Bibel vs. Tolkien 16. Januar 2013 - Die Rückkehr der Bibel-Helden - MGM bringt neuen Ben Hur auf die Leinwand 09. Oktober 2012 - Und aus der Mitte entspringt ein Fluss - Blade Runner liegt nun im Prometheus-Universum 20. August 2012 - Trauer um Tony Scott 02. August 2012 - Prometheus 2 hat vom Studio grünes Licht

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