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Beruf:
Regisseur
Geburt:
1962 in Denver, Colorado
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Vater:
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Mutter:
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Geschwister:
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Familienstand:
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Kontakt:
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David Fincher |
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Alien3
Bereits im Alter von acht Jahren wagte sich David Fincher hinter die
Kamera und drehte seine eigenen Filmchen. Als Teenager verdiente er
sich in einer Animationsfirma ein paar Dollar dazu, indem er die
Filme in die Kameras einlegte. Sein weiterer filmischer Werdegang
wurde durch George Lucas Weltraumabenteuer The Empire Strikes Back entscheidend
geprägt. Gerade volljährig heuerte er bei George Lucas
Firma Industrial Light and Magic an und
arbeitete dort unter anderem bei der Produktion von Return of the Jedi und Indiana Jones and the Temple of Doom mit.
Nach vier Jahren verließ er die Firma und widmete sich
Werbespots und Musikvideos. Beispielsweise drehte Videos für
Aerosmith und Madonna.


Se7en
Im Jahre 1992 wandte sich David Fincher erstmals ans Kinopublikum und
inszenierte Alien 3. Doch sein Film
wurde vom Publikum und den Kritikern auf Grund der wenigen Action,
des schlechten Endes und des depressiven Untertons abgelehnt. David
Fincher fühlte sich verkannt und zog sich wieder zu Werbespots
und Musikclips zurück. Glücklicherweise erhielt er eine
zweite Chance und durfte Andrew Kevin Walkers Drehbuch Seven verfilmen. Bei dem Thriller mit Brad
Pitt und Morgan Freeman in den Hauptrollen stimmte einfach alles,
angefangen beim brillanten Script über die blendenden
Schauspieler bis zur perfekten Regie.


Fight Club
Nachdem David Fincher seinen Ruf wieder hergestellt hatte, genoss er
das Privileg seine nächsten Projekte gezielt aussuchen zu
können. Zunächst drehte er den Thriller The Game mit Michael Douglas und Sean Penn.
Leider kam die intelligente Geschichte über einen gelangweilten
reichen Anwalt, der sich zu einem undurchsichtigem Spiel
entschließt, nicht so gut beim Publikum an und blieb hinter den
Erwartungen zurück. Im Jahre 1999 nahm sich David Fincher die
Adaption von Chuck Palahniuks Roman Fight
Club vor und verfilmte sie mit Brad Pitt und Edward Norton in
den tragenden Rollen. Der düstere Thriller polarisierte die
Kritiker und das Publikum auf Grund der vielen Gewaltszenen und der
unsozialen Charaktere.


Panic Room
Obwohl Fight Club in den Kinos eher
mager abschnitt, genießt der Film mittlerweile Kultstatus und
erfreut sich in der Videothek großer Beliebtheit. Nachdem sich
David Fincher als Regisseur in Hollywood manifestiert hatte, war es
an der Zeit, seine eigene Produktionsfirma Indelible Pictures zu gründen. Nach einer
etwas längeren Leinwandabstinenz kehrte er im Jahre 2002 wieder
in die Kinos zurück und präsentierte den Thriller Panic Room. Darin geht es um eine Frau,
gespielt von Jodie Foster, die sich vor einer Gruppe von Einbrechern
in ihrem hauseigenen Sicherheitsraum versteckt.

 News zum Star: 08. September 2009 - Timberlake investiert in Facebook 04. Juli 2008 - 'The Goon' mit David Fincher als Produzent 21. Februar 2008 - Fincher übernimmt schwarze Löcher 12. Januar 2006 - David Fincher inszeniert "Torso" 20. Januar 2005 - David Fincher inszeniert "Zodiac"

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