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8mm(8mm, 1999)
| Dt.Start: |
01. April 1999
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Premiere: |
19. Februar 1999 (Berlinale, Deutschland) |
| FSK: |
ab 18
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Genre: |
Action, Thriller |
| Länge: |
123 min
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Land: |
USA, Deutschland |
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Darsteller:
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Nicolas Cage (Tom Welles), Joaquin Phoenix (Max California), James Gandolfini (Eddie Poole), Peter Stormare (Dino Velvet), Anthony Heald (Daniel Longdale), Christopher Bauer (George Higgins/Machine), Catherine Keener (Amy Welles), Myra Carter (Mrs. Christian), Amy Morton (Janet Mathews), Jenny Powell (Mary Ann Mathews), Anna Gee Byrd (Senator Michaelson), Jack Betts (Butler), Luis Oropeza (Archive Director), Rachel Singer (Nachbar), Don Creech (Mr. Anderson) |
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Regie:
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Joel Schumacher |
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Drehbuch:
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Andrew Kevin Walker |
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Inhalt
Eine reiche Lady findet im Safe ihres verstorbenen Mannes einen 8mm-Film, auf dem ein Mädchen mißbraucht und getötet wird. Privatedetektiv Thomas Wells soll herausfinden, ob es sich bei diesen Bildern um einen echten Mord handelt. |  |
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Die Idee zu 8mm ist wirklich interessant, aber man hätte irgendwie mehr draus machen können. Der Film gibt einen verstörenden Einblick in die Welt der Snuff-Movies und hat im Grunde zwei entscheidende Aussagen, von denen beide nicht besonders angenehm sind. Zum einen zeigt der Film, daß sich die Thematik bleibend auf die Persönlichkeit auswirkt, wenn man sich längere Zeit mit ihr beschäftigt. Zum anderen wird der Zuschauer mit der Tatsache konfrontiert, daß diese Welt der Abgründe und Perversionen gar nicht so weit entfernt ist, wie man vielleicht denken mag. Dein freundlicher und zuvorkommender Nachbar könnte gestern ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet haben und Du würdest es ihm kein bißchen ansehen. Nach dem Film betrachtet man seine Umwelt vielleicht mit anderen Augen. Jedenfalls für ein paar Tage.
Vom filmischen Standpunkt gesehen ist der Film ganz in Ordung. Einige Szenen haben wirklich eine tolle Atmosphäre und sind äußerst spannend, doch leider sind diese Szenen eher selten. Die meiste Zeit zieht sich der Film ziemlich und ist abschnittsweise sogar etwas langweilig, was einem wohl erst beim zweiten Ansehen so richtig bewußt wird. Alles in Allem guter Durchschnitt. |  | | von Thomas Brendel |

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