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Final Destination(Final Destination, 2000)
| Dt.Start: |
21. September 2000
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Premiere: |
16. März 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Drama, Thriller |
| Länge: |
97 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Devon Sawa (Alex Browning), Ali Larter (Clear Rivers), Kerr Smith (Carter Horton), Kristen Cloke (Valerie Lewton), Daniel Roebuck (Agent Weine), Roger Guenveur Smith (Agent Schreck), Chad Donella (Tod Waggner), Seann William Scott (Billy Hitchcock), Tony Todd (Bludworth), Amanda Detmer (Terry Chaney), Brendan Fehr (George Waggner), Forbes Angus (Larry Murnau), Lisa Marie Caruk (Christa Marsh), Christine Chatelain (Blake Dreyer), Barbara Tyson (Barbara Browning) |
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Regie:
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James Wong |
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Drehbuch:
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Glen Morgan |
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Inhalt
Kurz vor dem Start eines Schulausflugs nach Paris hat Alex eine schrecklich Vision, er sieht wie das Flugzeug explodiert. Er verläßt mit ein paar Freunden das Flugzeug und wenige Sekunden später explodiert es tatsächlich. Nach dem mysteriösen Ablebens seines Freundes Tod wird Alex stutzig und er findet heraus, daß sie einen schweren Fehler begangen haben: Sie haben den Tod ausgetrickst! |  |
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Nach dem atemraubenden Trailer hatte ich große Erwartungen an Final Destination. Obwohl ich mich nach den teilweise vernichtenden Kritiken dann eher auf eine Entäuschung eingestellt hatte, wurde ich gestern mehr als positiv überrascht. Final Destination ist einer der spannendsten und heftigsten Horror-Thriller die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Angefangen mit dem Flugzeugabsturz (der erste, den man ungeschnitten und bis zum bitteren Ende aus der Sicht eines Passagiers miterlebt) bis hin zum gelungenen Ende ist dieser Streifen eine nervenzerfetzende Achterbahnfahrt.
Glen Morgan und James Wong, die sich nach Akte X, Millienium und Space, Above and Beyond mit Final Destination zum ersten Mal auf die große Leinwand wagen, haben es einfach drauf. Zum einen haben sie es geschafft die fantastische Geschichte aus der Feder von Jeffrey Reddick glaubwürdig umzusetzen. Zum anderen gelang es ihnen, durch ihre heftige Inszenierung die Zuschauer durchwegs in Atem zu halten. Das junge Schauspielerensemble, allen voran Devon Sawa (Idle Hands), Ali Larter (Varsity Blues), Kerr Smith (Dawson's Creek) und Seann William Scott (Road Trip) tut sein übriges und so darf man Final Destination mit gutem Gewissen als einen der spannendsten Filme des Jahres bezeichnen. |  | | von Thomas Brendel |

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