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Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee(Anacondas: The Hunt for the Blood Orchid, 2004)
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09. Dezember 2004
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Premiere: |
27. August 2004 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Horror, Thriller |
| Länge: |
97 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Johnny Messner (Bill Johnson), KaDee Strickland (Sam Rogers), Matthew Marsden (Dr. Jack Byron), Nicholas Gonzalez (Dr. Ben Douglas), Eugene Byrd (Cole Burris), Karl Yune (Tran), Salli Richardson (Gail Stern), Morris Chestnut (Gordon Mitchell), Andy Anderson (John Livingston), Nicholas Hope (Christina Van Dyke) |
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Regie:
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Dwight H. Little |
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Drehbuch:
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John Claflin, Daniel Zelman |
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 Inhalt
Um die seltene Schwarze Orchidee aufzuspüren, von der sich Pharmaunternehmen den Schlüssel zu ewiger Jugend und Unsterblichkeit erhoffen, begibt sich eine Gruppe von Forschern und Abenteurern in den Dschungel der indonesischen Insel Borneo. Dort trifft die Gruppe auf mutierte Anakondas, die durch die Kraft der Orchidee größer, stärker und vor allem hungriger geworden sind. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Straßer
Die Anakondas sind zurück auf der Leinwand und dürfen in diesem unterdurchschnittlichen Film erneut ein paar Menschen vertilgen. Neue Wege werden hier nicht beschritten, da Handlung, Charaktere und Dialoge konsequent den Genre-Richtlinien folgen. Wer sich daran nicht stört, wird sich jedoch ordentlich unterhalten fühlen.
Knappe sieben Jahre nachdem Jennifer Lopez, Ice Cube, Owen Wilson und Jon Voight in Anaconda als Schlangenfutter fungierten, werden die einfühlsamen Tierchen erneut auf das Kinopublikum losgelassen. Die Besetzungsliste ist diesmal weniger spektakulär und hauptsächlich mit Unbekannten ausstaffiert, die sich durch den Dschungel von Borneo schlagen und dabei auf ein paar gefräßige Anakondas treffen. Die Geschichte, die um diese Kernidee gestrickt wurde, ist weder innovativ noch intelligent, sondern schlichtweg zweckmäßig. Die Dialoge aus der unterstersten Schublade und die erbärmlich animierten Schlangen tun ihr übriges, damit dieser Film auch wirklich kaum positive Seiten hat.
Die beiden Forscher Dr. Jack Byron (Matthew Marsden) und Gordon Mitchell (Morris Chestnut) finden bei ihren Untersuchungen heraus, dass die Blut-Orchidee ewiges Leben verleihen kann. Um ihre Forschungen voranzutreiben, brauchen sie neue Blüten und machen sich deshalb im Dschungel von Borneo auf die Suche. Nachdem dort gerade Regenzeit herrscht, erklärt sich Bill Johnson (Johnny Messner) als Einziger bereit, mit seinem Boot an die Stelle zu fahren, wo die Blut-Orchidee vermutet wird. Wie zu erwarten, kentert das Boot und das Forscherteam muss sich zu Fuß durch den gefährlichen Dschungel schlagen. Doch dort treiben mehrere Riesen-Anakondas ihr Unwesen und dezimieren die Gruppe Stück für Stück.
Der Film macht keinen besonderen Hehl daraus, einfach nur ein stumpfsinniger Genre-Film sein zu wollen und arbeitet akribisch alle bekannten Handlungs- und Charakterklischees ab. Auch die Dialoge sind absichtlich einfach und unfreiwillig lustig gestrickt. Höhepunkt ist sicherlich die Aussage: "Stick together, the jungle is green!". Leider können auch die Anakondas nicht wirklich überzeugen, da sie einerseits ein wenig zu kurz kommen und zum anderen äußerst mangelhaft animiert wurden. Im Großen und Ganzen wird dieser Film wahrscheinlich nur dem eingefleischten Genre-Publikum wirklich Spaß machen. Wer hier einen erstzunehmenden und cleveren Film erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden.  Weitere interessante Filme
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