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Trouble ohne Paddel(Without a Paddle, 2004)
| Dt.Start: |
13. Januar 2005
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Premiere: |
18. August 2004 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
99 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Matthew Price (Tom als Kind), Andrew Hampton (Jerry als Kind), Jarred Rumbold (Dan als Kind), Carl Snell (Billy als Kind), Antony Starr (Billy Newwood), Dax Shepard (Tom Marshall), Matthew Lillard (Jerry Conlaine), Seth Green (Dan Mott), Nadine Bernecker (Angie), Danielle Cormack (Tony), David Stott (Dick Stark), Bonnie Somerville (Denise), Scott Adsit (Greasy Man), Morgan Reese Fairhead (Sandi), Liddy Holloway (Bonnie Newwood), Mia Blake (Giselle) |
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Regie:
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Steven Brill |
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Drehbuch:
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Harris Goldberg, Tom Nursall |
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Inhalt
Nach dem Tod ihres Freundes Billy versuchen seine Kumpels Jerry, Dan und Tom dessen großen Traum, das Lösegeld des Flugzeugentführers D.B. Cooper zu finden, zu erfüllen. Die Suche nach dem Geld führt sie in die Berge von Washington State, wo sie sich mit einem Kanu auf dem Columbia River fortbewegen. Doch die Mission verläuft nicht so glatt wie geplant und wird durch Streits und verrückte Bewohner der Berge in Gefahr gebracht. |  |
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Man nehme drei hauptberufliche Nebendarsteller und setzt diese in der Wildnis aus, dann schustert man eine billige, vorhersehbare Story hinzu und packt noch ein paar müde Gags in die Geschichte. Heraus kommt Trouble ohne Paddel, ein Film auf den man voll und ganz verzichten kann. Hier funktioniert nichts wie geplant, denn der Film ist weder lustig noch spannend.
Die Macher von Trouble ohne Paddel versuchten mit aller Gewalt die Standardszenen der Komödien neuerer Generation in den Film einzubauen. Und so kommen dann auch die hübschen, offenherzigen und halbnackten Mädchen vor, die den Protagonisten zufällig über den Weg laufen und natürlich gleich scharf werden. Dann wären da noch eine Tierszene, in diesem Fall mit einem Bären, und eine Szene in der es um Marihuana geht. Dadurch wirkt der Film wie ein Flickenteppich aus lose zusammen geklempnerten Szenen. Zudem ist die Rahmenhandlung, die abenteuerliche Schatzsuche der drei Freunde und deren Charakterentwicklung, einfach nur Nonsens.
An diesem Streifen gibt es wirklich nicht viel Positives zu finden. Die Story ist sehr schwach, die Charaktere enorm unsympathisch und die wenigen Gags sind extrem schlecht getimed und unlustig. Nur der Soundtrack, der allerdings auch nichts Neues liefert, ist einigermaßen gelungen. Hier lohnt sich der Gang zum CD-Regal mehr als der Weg zur Kinokasse, denn alles in allem ist Trouble ohne Paddel ein Film, den man sich ohne schlechtes Gewissen ersparen kann. |  | | von Toni Straßer |

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