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Das Vermächtnis der Tempelritter(National Treasure, 2004)
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25. November 2004 DVD: 13. April 2005
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Premiere: |
19. November 2004 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Abenteuer |
| Länge: |
131 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Nicolas Cage (Benjamin Franklin Gates), Justin Bartha (Riley Poole), Diane Kruger (Dr. Abigail Chase), Sean Bean (Ian Howe), Harvey Keitel (Sadusky), Christopher Plummer (John Adams Gates), Jon Voight (Patrick Henry Gates), Mark Pellegrino (Johnson), Justin Bartha (Riley Poole), David Dayan Fisher (Shaw), Oleg Taktarov (Shippen), Annie Parisse (Dawes), Armando Riesco (Hendricks) |
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Regie:
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Jon Turteltaub |
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Drehbuch:
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Jim Kouf, Marianne Wibberley, Cormac Wibberley, Ted Elliott, Terry Rossio |
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 Inhalt
Schon seit acht Generationen sucht die Familie des Archäologen Benjamin Franklin Gates vergeblich nach einem Goldschatz, der von den amerikanischen Gründervätern George Washington, Thomas Jefferson und Benjamin Franklin nach den Revolutionskriegen vergraben worden sein soll. Nachdem einige Hinweise entschlüsselt werden konnten, vermutet Gates, dass sich eine Schatzkarte auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung befindet. Doch er muss sich beeilen, da er nicht der Einzige ist, der hinter dem Goldschatz her ist. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Markus Ostertag
Jerry Bruckheimer, Jon Turteltaub und Nicholas Cage - diese Kombination verspricht Action pur. Tatsächlich kann Das Vermächtnis der Tempelritter ein gewisses Niveau auf Basis einer netten, nur teils fiktiven, Story vorweisen, aber für mehr als unterhaltendes Popcorn-Kino reicht es beim Endspurt dann leider doch nicht aus.
Nachdem die Erfolggeschichte von Jerry Bruckheimer auf hoher See mit Fluch der Karibik fortgesetzt wurde, befinden wir uns jetzt wieder an Land und suchen dort nach dem verborgenen Schatz, den die Gründerväter der USA versteckt haben sollen. In Das Vermächtnis der Tempelritter können wir mit Nicolas Cage den verschiedensten Hinweisen nachgehen, um den wichtigsten Schatz der Menschheit zu finden.
Seit tausenden von Jahren haben die mächtigsten Länder einen Schatz mit unvorstellbarem Wert zusammengetragen. Die Spur zu ihm verläuft sich vor mehr als 200 Jahren, doch Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) hat ihm sein Leben gewidmet und führt die seit vier Generationen weitergegebene Suche der Familie Gates weiter. Mit seinem treuen Partner Riley Poole (Justin Bartha) versucht er in den Besitz der Unabhängigkeitserklärung der USA zu kommen, da er auf deren Rückseite den Schlüssel zum Schatz vermutet. Doch auch andere sind sehr an dem Schatz interessiert und so beginnt ein Wettlauf um Reichtum und Macht!
Die Idee, aus einer existierenden Mythologie eines Schatz, einen Film zu machen, ist nicht sonderlich neu, doch Jerry Bruckheimer verleiht dem Film mit seinem Namen einen besonderen Reiz. Auch wenn Das Vermächtnis der Tempelritter keine Effektschlacht wie Fluch der Karibik ist, so erkennt man dennoch die Handschrift des Actionproduzenten sehr deutlich. Aber auch Jon Turteltaub (The Kid - Image ist Alles und Instinct) bewies in gewohnter Manier, dass er ein versierter und erfahrener Regisseur ist, der weiß, wie man mit einem solchen Stoff umzugehen hat.
Die Darsteller halten das, was sie versprechen - allen voran Oscarpreisträger Nicolas Cage, der perfekt in die Rolle des Schatzsuchers passt. Aber auch Diane Kruger als intelligente Wissenschaftlerin und Jon Voight als Vater Gates beweisen ihr Können und agieren souverän. Auch wenn keine echten Glanzleistungen zu verzeichnen sind, so zeigen alle eine gute Leistungen, die überzeugt und zufrieden stellt.
Das Vermächtnis der Tempelritter ist ein Actionfilm ohne große Ansprüche. Popkcorn-Kino ist garantiert, denn eine solide spannende Story, gepaart mit guten Darstellern und einer soliden Inszenierung wissen zu überzeugen. Dennoch fehlt dem Streifen ein wenig der echte Blockbuster-Charakter und so bleibt der Schatz eher im oberen Mittelfeld.  Weitere interessante Filme
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