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Hollow Man - Unsichtbare Gefahr(Hollow Man, 2000)
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12. Oktober 2000 DVD: 05. April 2001
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Premiere: |
02. August 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Sci-Fi, Thriller |
| Länge: |
110 min
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Land: |
USA, Deutschland |
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Darsteller:
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Elisabeth Shue (Linda McKay), Kevin Bacon (Sebastian Caine), Josh Brolin (Matthew Kensigton), Kim Dickens (Sarah Kennedy), Greg Grunberg (Carter Abbey), Joey Slotnick (Frank Chase), William Devane (Dr.Kramer), Rhona Mitra (Sebastian's Nachbarin), Pablo Espinosa (Lagerhallenwache), Margot Rose (Mrs.Kramer), Patrick McCormack (General Caster), Darius A.Sultan (Torwache), Tom Woocruff Jr. (Isabelle der Gorilla) |
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Regie:
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Paul Verhoeven |
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Drehbuch:
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Gary Scott Thompson, Andrew W. Marlowe |
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 Inhalt
Der Wissenschaftler Sebastian Caine und sein Forschungsteam arbeiten an einem geheimen Regierungsprojekt, bei dem sie Seren entwickeln, die unsichtbar und wieder sichbar machen können. Bisher wurden diese Seren jedoch nur an Tieren erprobt. Um das Verfahren auch am Menschen zu testen, bietet Sebastian sich selbst als Versuchsobjekt an. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Straßer
Der Film Hollow Man - Unsichtbare Gefahr vermag es vor allem, durch seine Special Effects zu glänzen. Diese sind wirklich eine Augenweide und man kann sich gar nicht satt sehen. Beispielsweise hat mich die Szene, in der der Gorilla wieder sichtbar gemacht wurde, besonders fasziniert. Des weiteren ist es natürlich das Thema Unsichtbarkeit, daß den Film so interessant macht. Selbstverständlich konnte auch das Ensemble überzeugen, allen voran der unsichtbare Kevin Bacon und Elisabeth Shue. Doch leider hat die größtenteils gelungene Story ein paar Makel, die hier doch Erwähnung finden sollten. Zum einen kamen die Triebe von Sebastian Caine zu stark zu Geltung. Dieses Thema hätte man auch in einer oder vielleicht zwei Szenen abhandelt können, aber nein es sind gleich ein halbes Duzend. Das paßte irgendwie nicht so ganz zum Film und man hatte den Eindruck, daß Paul Verhoeven während der Dreharbeiten immer wieder mal an seine Showgirls gedacht hat. Ein weiteres Makel war das Ende. Es war einfach zu blöd, das Feuer stoppte kurz vor den Füßen und der Aufzug kurz vor dem Kopf. Man wähnte sich kurze in einem schlechten Actionfilm und das hat den, bis dato positiven Eindruck, doch etwas geschmälert. Trotz der zwei Kritikpunkte muß man sagen, daß es verstanden wurde, den Zuschauer zu Faszinieren, sei es das Sujet der Unsichtbarkeit oder die überragenden Special-Effects. Aufgrund dieser Tatsache sollte man sich den Film Hollow Man - Unsichtbare Gefahr auf jeden Fall zu Gemüte führen, über die Mißlungenen Teile muß man einfach hinwegsehen.  Weitere interessante Filme
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