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Robots(Robots, 2005)
| Dt.Start: |
17. März 2005
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Premiere: |
11. März 2005 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Animation |
| Länge: |
91 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Ewan McGregor (Rodney Copperbottom), Halle Berry (Cappy), Greg Kinnear (Ratchet), Mel Brooks (Big Weld), Robin Williams (Fender), Drew Carey (Lugnut), Amanda Bynes (Piper), Jim Broadbent, Jennifer Coolidge, Paul Giamatti (Crank), Dan Hedaya, D.L. Hughley, Jamie Kennedy, Stanley Tucci (Mr. Copperbottom), Sofia Vergara, Dianne Wiest (Mrs. Copperbottom), Harland Williams |
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Regie:
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Chris Wedge |
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Drehbuch:
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Lowell Ganz, Babaloo Mandel |
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Inhalt
Der junge Roboter Rodney Copperbottom lebt in einer Welt voller Maschinen und will seinen genialen Geist dazu nutzen, Roboter zu bauen, die die Welt lebenswerter machen sollen. Jedoch hält der Tyrann und Großerfinder Big Weld nichts von dem Plan und wirft Rodney unentwegt Knüppel zwischen die Beine. Hilfe bekommt er jedoch von seiner süßen Kollegin Cappy, die ihm außerdem den Kopf verdreht hat. |  |
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Computeranimierte Filme erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Nun bringen die Macher von Ice Age ihr neuestes Werk auf die Leinwand. Mit der Eiszeit-Komödie kann Robots aber bei Weitem nicht mithalten, denn der Film ist leider weniger unterhaltsam als andere animierte Streifen. Ein paar gute Ideen und einige Gags machen ihn aber doch noch einigermaßen sehenswert. Sein größtes Problem ist, dass er sich an der starken Konkurrenz messen lassen muss.
Immer schon wollte Rodney Copperbottom ein großer Erfinder sein. Nun macht er sich auf den Weg nach Robot City um Karriere zu machen. Dort angekommen, muss er aber feststellen, dass die Wirklichkeit anders aussieht als die heile Welt, die er aus dem Fernsehen kennt. Das Großunternehmen für das er arbeiten wollte wird von einem skrupellosen Roboter geleitet, der nur auf Profit bedacht ist. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden sagt Rodney ihm den Kampf an. Ausgefuchste Feuilletonisten könnten hier einhaken und die Geschichte als Spiegel der Realität, in der Wirtschaftsimperien den Markt nach Belieben dirigieren, darstellen. Auf den Kinobesucher wirkt die Story aber weniger kreativ und ziemlich holprig erzählt.
Der Film beginnt äußerst spaßig. Die Geschichte von Rodneys Geburt und seinem Aufwachsen sind wirklich lustig und auch seine Ankunft in Robot-City bringt gute Laune. Danach geht dem Film aber schnell die Puste aus und er pendelt sich auf ein durchschnittliches Niveau ein. Robots hat zwar einige nette Einfälle, verglichen mit dem Ideenreichtum von Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück oder Findet Nemo gerät er aber weit ins Hintertreffen. Auch die Figuren bleiben ziemlich blass und wecken nicht ganz die erhofften Sympathien. Gerade Fender, der den Part des nervigen aber gutherzigen Begleiters des Helden übernimmt, ist nur ein Schatten von Figuren wie Esel, dem treuen Begleiter von Shrek - Der tollkühne Held, oder Dorie, die bei der Suche nach Nemo hilft. Die meisten anderen Charaktere werden einfach zu oberflächlich behandelt.
Die tolle Animation kann man dem Film nicht mehr positiv anrechnen, da sie inzwischen schon zum Standard geworden ist. Wobei man zudem auch sagen muss, dass sie weit weniger spektakulär ausfällt als bei den anderen oben genannten Filmen, bei denen aufwendige Effekte wie z.B. Wasserspiegelungen oder Regen eingesetzt wurden. Auch bei Story und Einfallsreichtum muss sich Robots hinter der Konkurrenz einordnen, zu hohe Maßstäbe haben Pixar und DreamWorks gesetzt. Da animierte Filme aber inzwischen schon fast zu Selbstläufern geworden sind, wird auch dieser Streifen relativ erfolgreich an den Kinokassen sein. Und schlecht ist er ja auch nicht, denn für einen netten Kinoabend mit Freunden ist er auf jeden Fall ausreichend. |  | | von Toni Straßer |

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