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X-Men

(X-Men, 2000)

Durchschnittliche Redaktionswertung

70%



Inhalt

In naher Zukunft soll ein Gesetz verabschiedet werden, daß alle Mutanten dazu verpflichtet, sich als solche erkennen zu geben. Der Mutatant Magneto will diese Idee mit Gewalt zunichte machen. Ihm entgegen tritt Prof. Charles Xavier, er besitzt eine Schule, in der er die Talente von Mutanten fördert. Außerdem ist er der Anführer der X-Men.

Kritik

von Thomas Straßer

Wertung Kritik

80%

Nun sind die X-Men endlich in die deutschen Kinosäle eingezogen. Voran rollt Patrick Stewart, dessen schauspielerische Leistung keines Kommentars bedarf. Ihm folgen die X-Men, die im Bezug auf Charakter eher blaß bleiben, im Vordergrund steht ganz klar ihre Gabe. Als einzige lassen Wolverine und Rogue einige Charakterzüge aufblitzen. Ihnen gegenüber steht Magneto, ein ehemaliger Freund von Prof. Xavier, und seine Hau-Drauf-Mutanten. Der Film selbst lebt größtenteils von den Special-Effects, die einen wahrlich begeistern. Die Geschichte selbst ist recht einfach gestrickt und nimmt keine unerwarteten Wendungen.

Obwohl ich mir dieser beiden Fakten durchaus bewußt waren, freute ich mich ungemein auf X-Men. Dafür verantwortlich ist wohl der Mythos, der die X-Men umschwebt. Ihr übernatürlichen Fähigkeiten sind es, die sie so interessant machen. Es wird nicht einfach mit irgendwelchen Waffen durch die Gegend geballert, sondern jeder zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus. Team-Work ist bei den X-Men groß geschrieben. Diese doch recht einfache Theorie ist es aber, die dafür verantwortlich ist, daß das Produkt X-Men funktioniert und sie somit so unwiderstehlichen macht. Im großen und ganzen bekommen wir mit X-Men solides Action-Kino geliefert, ein waschechter Popcorn-Streifen eben. Außerdem gelingt es dem Film, den Hunger auf mehr nahezu unersättlich werden zu lassen. Das offene Ende und die Aussparung bekannter Charaktere sind ein deutliches Indiz dafür, daß wir die X-Men nicht zum letzten Mal im Kino gesehen haben.

Kurzkritik

von Florian Tritsch

Wertung Kurzkritik

60%

Mit X-Men bringt Regisseur Bryan Singer die in Fan-Kreisen lang erwartete Verfilmung von Marvels berühmter Mutantengruppe in die Lichtspielhäuser. Dafür wurde von Seiten des Studios einiges an Budget aufgefahren und mit Patrick Stewart, Ian McKellen und Bruce Davison einige prominente Darsteller verpflichtet. Und auch die Kostüme und vor allem die Spezialeffekte können sich sehen lassen.
Und am Anfang ist man sich sicher, dass sich der Aufwand gelohnt hat, denn Singer erweckt die X-Men fürwahr zum Leben. Doch leider kann der Film seine Qualität nicht halten und versinkt stellenweise in arge Albernheiten - für die Verfilmung einer hochkomplexen Comicreihe wie bei den X-Men hätte man sich definitiv mehr erhofft als eine Mutantenmaschine.
Doch die Ansätze sind da, denn Effekte und Darsteller sind durch die Bank weg überzeugend. Vor allem der bis dato recht unbekannte Hugh Jackman macht als Hauptfigur Wolverine eine mehr als gute Figur.



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