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Fantastic Four

(Fantastic Four, 2005)

Durchschnittliche Redaktionswertung

48%



Inhalt

Bei einem Weltraumunfall werden Reed Richards, Sue Storm, Johnny Storm und Ben Grimm durch kosmische Strahlung verwandelt und mit Superkräften ausgestattet. Reeds Körper wird durch die Strahlung extrem dehnbar und er nennt sich fortan Mr. Fantastic. Sue wird zu Invisible Girl und kann sich unsichtbar machen sowie Schutzschilde aufbauen. Johnny kann durch den Unfall das Feuer kontrollieren und nennt sich Human Torch. Ben wird zu Thing, einer superstarken Steinkreatur. Zusammen müssen die Vier gegen die fiesen Doctor Doom kämpfen und mit dem Superhelden-Ruhm fertig werden.

Kritik

von Toni Straer

Wertung Kritik

48%

Eine Comicverfilmung ohne Höhepunkt und mit schwachen Schauspielern. Leider vergaßen die Macher von Fantastic Four dem Film eine Ladung Action mitzugeben und so liefert der Streifen zwar streckenweise gefällige Unterhaltung, reißt aber wirklich niemanden vom Hocker. Fantastisch ist hier nur eine Szene, ansonsten sind es eher "Die durchschnittlichen Vier".

Bild aus Fantastic Four Als er endlich die Gelegenheit erhält, eine seltene kosmische Strahlung zu erforschen, geht für den Wissenschaftler Reed Richards ein Traum in Erfüllung. Gemeinsam mit seinem Helfer Ben, seiner ehemaligen Freundin Sue und deren Bruder Johnny macht er sich auf den Weg zu Victor von Dooms Raumstation. Doch das Experiment geht schief und die kosmische Strahlung zeigt ihre Wirkung. Zurück auf der Erde müssen die Vier feststellen, dass sie mit fantastischen Superkräften ausgestattet sind. Nun ändert sich ihr Leben von Grund auf.

Die Story ist so dünn wie das Haar von Hauptdarsteller Michael Chiklis. Die gelungene Einführung in die Geschichte wird durch einen fast ereignislosen Storyverlauf neutralisiert. Krampfhaft wurde versucht die Probleme von Superhelden im Alltag in den Mittelpunkt zu stellen. Auf packende Actionszenen, wie man sie aus Spider-Man oder X-Men gewohnt ist, wartet man hier vergebens. Einzig die Brückenszene in der ersten Hälfte des Films liefert Radaufreunden ein ganz klein wenig Befriedigung.

Auch die Hauptdarsteller überzeugen nicht. Ioan Gruffudd, der den Mr. Fantastic mimt, wollte wohl den größtmöglichen Kontrast zu den Eigenschaften seiner Rolle bieten. Denn während sich sein Charakter wie Gummi strecken und verbiegen kann, agiert er stocksteif und lahm. Auch Jessica Alba macht nur körperlich eine gute Figur und die Charakterzeichnung aller Akteure ist einfach erschreckend eindimensional. Die größte Fehlbesetzung ist allerdings Julian McMahon, der als Dr. Doom einfach nur grauenhaft ist. Einzig einige gute Sprüche und Wortgefechte von Chris Evans und Michael Chiklis lockern das Ganze etwas auf.

Hier wurde ordentlich Potential verschwendet. Die ersten 45 Minuten des Films machen noch richtig Spaß, doch dann fängt das ganze langsam an zäh zu werden. Die Zuschauer warten auf Action und auf eine Zuspitzung zu einem echten Höhepunkt. Aber Action gibt es nicht und auch das Finale fällt eher mau aus. Wer darüber hinwegsehen kann, dass hier ein Marvel-Comic verheizt wurde und wer keinen Wert auf Spannung legt, kann sich aber vielleicht mit dem Streifen anfreunden. Erwartungen sollte man jedenfalls nicht haben. Zum Schluss lässt sich feststellen: Fortsetzung erwünscht, aber dann bitte mit mehr Pfiff, besseren Ideen und mit anderen Darstellern.

Keine weitere Wertung


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