| Dt.Start: |
24. November 2005 DVD: 13. April 2006
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Premiere: |
01. Juli 2005 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
86 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Martin Lawrence (Roy McCormick), Wendy Raquel Robinson (Jeanie Ellis), Breckin Meyer (Tim Fink), Horatio Sanz (Mr. Newirth), Megan Mullally (Principal Walsh), Oren Williams (Keith Ellis), Patrick Warburton (Larry Burgess), Tara Mercurio (Beth Anne), Eddy Martin (One Love), Steven Christopher Parker (Wes), Steven Anthony Lawrence (Ralph), Logan McElroy (Fuzzy), Gus Hoffman (Goggles), Tara Correa (Big Mac), Amy Bruckner (Annie), Alia Shawkat (Amy), Fred Stoller (Late Carl) |
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Regie:
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Steve Carr |
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Drehbuch:
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William Wolff, Ed Decter |
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Obwohl man anfangs einen typischen Martin Lawrence Flick zu sehen bekommt, hält er sich zum Glück in diesem Kinderfilm ein wenig zurück und lässt den Kleineren den Vortritt, die diese seichte, aber durchaus unterhaltsame Komödie durchaus tragen und sowohl bei den Großen und den Kleinen für einige Lacher sorgen können.
Martin Lawrence spaltet das Publikum: Die Einen halten ihn für eine plappernde Nervensäge, die Anderen finden dieses ständige Rumblödeln aberwitzig. Da ich eher zur ersten Kategorie gehöre und der Trailer schon Schlimmstes erahnen ließ, waren die Erwartungen dementsprechend gering.
Roy McCormick gilt als der beste Collagebasketballcoach der heutigen Zeit. Als jedoch mal wieder sein Temperament mit ihm durchgeht, wird der aufgeblasene Trainer für ein Jahr suspendiert. Um jedoch für ein wenig Publicity zu sorgen, geht er auf das Angebot seiner ehemaligen Schule ein, um einen Haufen untalentierte Kinder als Trainer zu zeigen wie man Basketball spielt.
Die Story ist natürlich altbacken und hat man schon zigmal in anderen Kinderfilmen dieser Art gesehen. Jedoch muss man Drehbuchautor Ed Dector (The New Guy - Auf die ganz coole Tour) immerhin zu Gute halten, dass er versucht diese Einfachheit mit schrägen und teilweise recht witzigen Charakteren ein wenig aufzulockern.
Überraschenderweise ist auch der Humor nicht so nervend wie es nach den ersten 10 Minuten zu befürchten war, als Lawrence mal wieder seine typische Rolle raushängen lassen darf. Daraufhin jedoch stehlen die Kinder und die schrägen Charaktere Lawrence die Show und haben des Öfteren einige lustige Szenen zu bieten.
Regisseur Steve Carr, der schon mit Daddy Daycare einen durchaus unterhaltsamen Kinderfilm auf die Beine gestellt hat, zeigt erneut, dass er es schaffen kann aus einer seichten Story, einen durchaus unterhaltsamen Kinderfilm zu inszenieren, der auch für die Erwachsenen einiges zu Lachen bietet.