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Solange du da bist(Just Like Heaven, 2005)
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01. Dezember 2005 DVD: 12. April 2006
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Premiere: |
16. September 2005 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
95 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Reese Witherspoon (Elizabeth), Mark Ruffalo (David), Donal Logue (Jack Houriskey), Dina Waters (Dina Waters), Ben Shenkman (Brett), Jon Heder (Darryl), Ivana Milicevic (Katrina) |
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Regie:
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Mark S. Waters |
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Drehbuch:
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Ronald Bass, Peter Tolan, Leslie Dixon |
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 Inhalt
Als David seine neue Wohnung in San Francisco bezieht, trifft er dort auf den Geist der Vormieterin Elizabeth, die durch einen Unfall ins Koma gefallen ist. Zunächst versucht sie den ungebeten Gast aus ihrer Wohnung zu vertreiben, doch als sie feststellt, dass nur David sie sehen kann, beginnt sie ihm zu vertrauen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Straßer
Die romantische Komödie mit Reese Witherspoon und Mark Ruffalo gehört zu den Filmen, die man sich getrost sparen kann. Ein Sammelsurium an unlustigen Witzen und Einlagen sowie ein unglücklich agierender Hauptdarsteller machen diese Verfilmung von Marc Levys gleichnamigem Roman trotz einiger Lichtblicke zu einem ungenießbaren Film.
Die Verfilmung von Marc Levys gleichnamigem Roman wurde von Mark Waters realisiert, der zuvor unter anderem Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag und Girls Club - Vorsicht Bissig! in Szene gesetzt hatte. Seine Drehbuchautoren verwandelten Levys berührende Liebesgeschichte in eine romantische Komödie, die mehr Gewicht auf die witzige Komponente legt und den Druck auf die Tränendrüse erst in den letzten Minuten entfaltet. Im Zentrum der Geschichte steht die Ärztin Elisabeth Masterson (Reese Witherspoon), die nach einer langen Schicht im Krankenhaus in einen Autounfall verwickelt wird und ins Koma fällt. Kurze Zeit später mietet sich der Witwer David Abbott (Mark Ruffalo) in das leer stehende Apartment von Elisabeth ein, um dort den Kummer über den Verlust seiner Frau in Alkohol zu ertränken. Plötzlich taucht Elisabeths Geist in der Wohnung auf und versucht den fremden Wüstling zu vertreiben. Nachdem sich die beiden zunächst nicht ausstehen können, gewöhnen sie sich schließlich mehr und mehr aneinander. Die Bindung wird noch verstärkt, als sie feststellen, dass David der Einzige ist, der Elisabeth sehen kann.
Den romantischen Kitschfaktor etwas herunterzuschrauben war sicherlich eine gute Maßnahme für die Verfilmung des Romans. Man hätte sich jedoch bei Witzen etwas mehr Mühe geben sollen, denn im Großen und Ganzen muss hier das Prädikat unlustig verteilt werden. Zwar sind einige Dialoge und Nebenfiguren, wie zum Beispiel der spirituelle Darryl (Jon Heder aus Napoleon Dynamite) oder der Psychologe Jack (Donal Logue aus Confidence), wirklich gut gelungen, jedoch gehen sie im Sammelsurium der ausgenudelten und schlechten Einlagen unter. Dennoch kann sich jeder romantische Film damit über die Zeit retten, dass die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt. Hier gilt jedoch Reese Witherspoon ins Töpfchen und Mark Ruffalo ins Kröpfchen. Denn wogegen Reese Witherspoon in ihrer Rolle eine sehr gute und überzeugende Figur macht, agiert Mark Ruffalo in einer Mischung aus lustlos und verkrampft. Folglich sollte man sich diesen Film für den romantischen Abend zu Zweit eher verkneifen - es gibt nämlich weitaus bessere romantische Komödien.  Weitere interessante Filme
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