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Quills(Quills, 2000)
| Dt.Start: |
08. März 2001
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Premiere: |
02. September 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
123 min
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Land: |
USA, Deutschland |
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Darsteller:
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Geoffrey Rush (Le Marquis de Sade), Kate Winslet (Madeleine), Joaquin Phoenix (Coulmier), Michael Caine (Dr. Royer-Collard), Billie Whitelaw (Madame LeClerc), Patrick Malahide (Delbene), Amelia Warner (Simone), Jane Menelaus (Renee Pelagie), Stephen Moyer (Prouix), Tony Pritchard (Valcour), Michael Jenn (Cleante), Danny Babington (Pitou), George Yiasoumi (Dauphin), Stephen Marcus (Bouchon), Elizabeth Berrington (Charlotte) |
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Regie:
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Philip Kaufman |
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Drehbuch:
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Doug Wright |
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Inhalt
Für den französischen Schriftsteller Marquis de Sade, der während des 18. Jahrhunderts lange Zeit in einer Pychiatrie lebte, war das Schreiben von pornografischer Literatur der einzige Weg, mit seinen perversen Gedanken und Phantasien umzugehen. Als er seine Skripte jedoch aus der Irrenanstallt schmuggeln und veröffentlichen lies, zog er den Zorn einiger wichtiger Männer auf sich. |  |
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Da kann man mal sehen, welche Auswirkungen pornographische Literatur auf die Insassen einer psychiatrischen Anstallt haben kann. Ein bischen verstörend war der Film ja schon, aber bei der Verfilmung der Lebensgechichte des Marquis de Sades, ist das auch nicht gerade verwunderlich. Ich hab mir zwar sagen lassen, es hätten nicht alle geschichtlichen Fakten bei diesem Film gestimmt, aber ich denke der Zuschauer bekommt einen relativ guten Eindruck von der Denkweise und dem Verhalten dieser interessanten Figur der Litaraturgeschichte. Dies ist zu einem gewissen Anteil natürlich auch dem Schauspieler Geoffrey Rush zu verdanken, da dieser hier wieder einmal eine hervorragende Performance abliefert. An dieser Stelle auch ein Lob an die restlichen Schauspieler. Kate Winslet kann nach ihrem Welterfolg aus dem Jahre 1997 zum ersten Mal wieder glänzen und über Naturtalente wie Michael Caine oder Joaquin Phoenix muß ich eigentlich kein Wort verlieren, die könnten wahrscheinlich nicht einmal schlecht spielen, wenn sie es darauf anlegen würden. Fazit: Empfehlenswert. |  | | von Thomas Brendel |

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