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Elizabethtown(Elizabethtown, 2005)
| Dt.Start: |
03. November 2005
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Premiere: |
04. September 2005 (Venice Film Festival, Italien) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
123 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Orlando Bloom (Drew Baylor), Kirsten Dunst (Claire Colburn), Susan Sarandon (Hollie Baylor), Alec Baldwin (Phil DeVoss), Bruce McGill (Bill Banyon), Judy Greer (Heather Baylor), Jessica Biel (Ellen Kishmore), Paul Schneider (Jessie Baylor), Loudon Wainwright (Onkel Dale), Gailard Sartain (Charles Dean), Jed Rees (Chuck Hasboro), Paula Deen (Tante Dora), Dan Biggers (Onkel Roy), Alice Marie Crowe (Tante Lena), Tim Devitt (Mitch Baylor) |
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Regie:
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Cameron Crowe |
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Drehbuch:
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Cameron Crowe |
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Inhalt
Gefeuert von Arbeitgeber und Freundin steht der Industriedesigner Drew Baylor am Rande des Selbstmordes. Als sein Vater überraschend verstirbt, kehrt er in seine alte Heimat Elizabethtown zurück, um sich dort um dessen letzte Wünsche zu kümmern. Auf dem Weg dorthin lernt er die schlagfertige Flugbegleiterin Claire kennen, die ihm dabei hilft, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. |  |
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Ein eigentlich unspektakulärer Film, der aber dank seines Charmes und leisen Humors zu überzeugen weiß. Cameron Crowe zeigt uns in Elizabethtown eine Geschichte über Liebe, Familie und Selbstfindung. Dabei kann er sich auf seine Darsteller verlassen, die ihre Sache sehr gut machen - sogar Orlando Bloom. Ein Film zum lachen, weinen und entspannen.
Drew Baylor hat mit seinem Leben abgeschlossen. Gerade hat er seine Firma ein Vermögen gekostet. Doch just in dem Moment, in dem er sich das Leben nehmen will, erreicht ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters. Also macht er sich in das kleine Städtchen Elizabethtown auf um ihm dort im Kreise seiner Verwandtschaft die letzte Ehre zu geben. Auf dem Weg in die Provinz lernt er die Stewardess Claire kennen, die ihm fortan nicht mehr aus dem Kopf geht.
Spätestens seit Troja klingeln bei mir beim Namen Orlando Bloom die Alarmglocken. Ihn aber für seine Leistung in Elizabethtown herunter zu machen wäre ungerecht. Hier zeigt er eine solide Darbietung und wirkt in seiner Rolle durchaus überzeugend. Dass aus ihm noch ein großer Schauspieler wird, wage ich aber weiterhin zu bezweifeln. Seine Filmpartnerin Kirsten Dunst spielt gewohnt sympathisch. Der Charakter ist perfekt auf sie zugeschnitten und sie erfüllt den Part der schrägen Flugbegleiterin sehr gut. Sie hat ja schon öfter unter Beweis gestellt, dass ihr solche Rollen liegen. Erwähnenswert ist noch der amüsante Kurzauftritt von Alec Baldwin zu Beginn des Films. Er darf als Drews Firmenboss für Lacher sorgen.
Mir hat, zu meiner eigenen Verwunderung, dieser Film relativ gut gefallen. Ihn in ein bestimmtes Genre einzuordnen fällt schwer. Man könnte ihn eine romantische Tragikomödie nennen. Regisseur Cameron Crowe ist und bleibt ein guter Geschichtenerzähler. Glaubwürdig und unaufdringlich präsentiert er uns Drews Selbstfindungstrip. Elizabethtown ist ein ruhiger und schöner Film mit, vor allem am Ende, wunderbaren Bildern, der einen den Alltag für einen Moment vergessen lässt. |  | | von Toni Straßer |

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