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The Art of War(The Art of War, 2000)
| Dt.Start: |
16. November 2000
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Premiere: |
23. August 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Action, Thriller |
| Länge: |
117 min
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Land: |
Kanada, USA |
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Darsteller:
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Wesley Snipes (Neil Shaw), Anne Archer (Eleanor Hooks), Maury Chaykin (Capella), Marie Matiko (Julia Fang), Cary-Hiroyuki Tagawa (David Chan), Michael Biehn (Bly), Donald Sutherland (U.N. Generalsekretär Douglas Thomas), James Hong (Ambassador Wu), Liliana Komorowska (Novak), Tony Calabretta (Detective #2) |
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Regie:
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Christian Duguay |
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Drehbuch:
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Wayne Beach |
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Inhalt
Neil Shaw ist ein Mitarbeiter einer geheimen Spezialeinheit der UN, die mit unsauberen Tricks den Frieden und die Zusammenarbeit sichert. Als der chinesische Botschafter kurz vor dem Handelsabkommen zwischen den USA und China erschossen wird, muß Shawn als Hauptverdächtiger untertauchen und sich gegen das FBI und Triaden-Banden zu Wehr setzen. |  |
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Nachdem sich Wesley Snipes 1993 in Rising Sun erfolgreich mit fernöstlichen Mächten angelegt hat, versucht er dies im Jahr 2000 erneut. Doch leider läßt sein neuer Feldzug in The Art of War einiges zu Wünschen übrig. Zum einen ist es die Story, die alles andere als überzeugt. Es wurden aktuelle politische Ereignisse miteinander verknüpft und dann in einem Thriller verarbeitet. Doch der Versuch die komplexe und prekäre politische Situation in einem Gemisch aus Action- und Politthriller unterzubringen schlägt fehlt. Bei so einem Thema muß man eine klare Linie finden und meiner Meinung nach wäre man hier mit einem reinen Politthriller besser beraten gewesen. Leider verkommt die im Grunde gute Filmidee letztlich zu einem Best of bekannter Actionthriller wie Enemy of the State und Mission: Impossible.
Durch die blassen Schauspieler wird die Handlung zusätzlich in den Fordergrund geschoben, was den Gesamteindruck des Films in erhöhtem Maße schmälert. Das Einzige was positiv auffiel, waren ein paar gekonnte Kamerafahrten und geschickte Backflash Effekte. Traurigerweise konnten die Macher aber kein sinnvolles Maß für die Rückblenden finden und so wirkt es teilweise so, als ob man es so lange wiederholt bis es auch der letzte verstanden hat. Das Ende, oder bessergesagt der Showdown im UN-Hauptquartier, fügt sich wiederum nahtlos in einen bis dato schwachen Film ein und ist quasi das Sahnehäubchen. Woran hat es gelegen? Hat Wesley Snipes seinen damaligen Kollegen Sean Connery so sehr vermisst? Wohl kaum, den schwarzen Peter muß sich ganz klar Autor Wayne Beach zuschieben lassen. Seine Story ist einfach eine schlechte Mischung als alt bewährten Zutaten und hat sich irgendwie ins falsche Genre verlaufen. Dadurch wird der Film gegen Ende etwas nervig und man hofft auf ein schnelles Ende. The Art of War solltet Ihr also mit Vorsicht genießen. |  | | von Thomas Straßer |

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