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Wild X-Mas(Just Friends, 2005)
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21. Dezember 2006 DVD: 12. November 2007
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Premiere: |
23. November 2005 (USA) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
94 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Ryan Reynolds (Chris Brander), Amy Smart (Jamie Palamino), Anna Faris (Samantha James), Chris Klein (Dusty Dinkleman), Chris Marquette (Mike Brander), Giacomo Beltrami (Young Mike Brander), Fred Ewanuick (Clark), Amy Matysio (Darla), Julie Hagerty (Carol Brander), Wendy Anderson (Mrs. Palamino), Barry Flatman (Mr. Palamino), Devyn Burant (Brett), Jaden Ryan (Joey), Annie Brebner (Sarah), Mike O'Brian (Hockey Dad) |
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Regie:
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Roger Kumble |
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Drehbuch:
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Adam 'Tex' Davis |
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 Inhalt
Der liebenswerte High School Loser Chris wird von seiner Traumfrau Jamie mit dem Argument zurückgewiesen, sie wolle nur Freundschaft. Zehn Jahre später hat sich Chris in einen attraktiven und erfolgreichen Manager verwandelt und trifft bei einem Besuch in der Heimat wieder auf Jamie. Doch entgegen seinen Erwartungen, fällt es ihm nun schwer mit Jamie mehr als nur eine Freundschaft zu pflegen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Alle Jahre wieder schmeißt ein Hollywoodproduzent sämtliche Drehbücher zu Liebeskomödien à la Verrückt nach Mary in einen großen Topf, rührt das Ganze um und serviert das Aufgekochte dann als frischen Film. Was dabei herauskommt ist meist wie altes Fleisch: Es soll angeblich nicht gesundheitsschädlich sein, aber essen will es auch keiner. Man kann sich Wild X-Mas zwar bequem ansehen, es gibt aber wesentlich bessere Alternativen, denn mit Einfallsreichtum und richtigen Gags kann dieser Streifen nur selten dienen. Mit Weihnachten hat der Film übrigens herzlich wenig zu tun.
Bei der Besetzung gibt es die üblichen Verdächtigen zu sehen. Ryan Reynolds darf einen weiteren Strich für einen Durchschnittsstreifen in sein Filmtagebuch machen. Chris Klein spielt fröhlich seine Nebenrolle. Und Amy Smart sieht mal wieder gut aus. Anna Faris begibt sich mit ihrer Darstellung der durchgeknallten Popsängerin einmal mehr auf den schmalen Grat zwischen super lustig und grausam nervtötend, wobei sie häufiger zum Zweitgenannten tendiert. Langsam muss sie sich die Frage stellen, ob sie ewig die gleichen Rollen annehmen oder sich doch einmal an etwas Anspruchsvolleres wagen soll. Das Potential dafür dürfte sie eigentlich haben.
Warum nennt man einen Film in Deutschland Wild X-Mas, wenn er im Original Just Friends heißt, zumal die Geschichte zwar an Weihnachten spielt, ansonsten aber absolut nichts mit dem Fest zu tun hat? Dem besseren Verständnis wegen sicherlich nicht. Am schöneren Klang kann es auch nicht liegen. Vermutlich hofft man durch den Bezug zu Weihnachten drei Leute mehr in die Kinosäle zu locken, denn allein mit dieser müden Liebeskomödie wird das kaum zu schaffen sein. Zwei gute Gags sind einfach nicht ausreichend für einen Streifen dieser Sorte und die Story reißt bei Weitem niemanden vom Hocker.  Weitere interessante Filme
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