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Final Destination 3(Final Destination 3, 2006)
| Dt.Start: |
13. April 2006
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Premiere: |
10. Februar 2006 (USA) |
| FSK: |
ab 18
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Genre: |
Thriller |
| Länge: |
93 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Ryan Merriman (Kevin Fischer), Mary Elizabeth Winstead (Wendy Christensen), Texas Battle (Lewis Romero), Jamie Isaac Conde (Leon Equinox), Amanda Crew (Julie Christensen), Patrick Gallagher (Colquitt), Gina Holden (Carrie Dreyer), Alexz Johnson (Erin), Alexander Kalugin (Yuri Yershov), Kris Lemche (Ian), Dustin Milligan (Marcus), Cory Monteith (Kahlil), Chelan Simmons (Ashley), Jesse Moss, Jessica Amlee |
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Regie:
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James Wong |
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Drehbuch:
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Glen Morgan, James Wong |
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Inhalt
Die Schülerin Wendy Christensen hat vor der Fahrt mit der Achterbahn eine tödliche Vorahnung und sorgt mit ihrer Hysterie dafür, dass sie und ein paar andere Fahrgäste nicht an dem Nervenkitzel teilnehmen. Kurz darauf verunglückt die Achterbahn der Achterbahn, so wie es Wendy vorhergesagt hat. Die Überlebenden können sich jedoch nicht lange über ihr Glück freuen, denn der Tod lässt sich nicht so einfach austricksen! |  |
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Der dritte Teil der erfolgreichen Horror-Reihe soll die Kinosäle zum wiederholten Mal ordentlich füllen. Doch diesmal scheint man sich auf eine andere Zielgruppe eingeschossen zu haben - nicht reiner Horror, sondern vielmehr Splatter-Humor regiert in Final Destination 3. Hoffentlich geht dieser Schuss nicht nach hinten los, denn das hätte der Film nicht verdient.
Diesmal haben sich die Drehbuchautoren des ersten Teils um eine Fortsetzung bemüht und schließen dennoch nahtlos an die Genre-Entwicklung von Final Destination 2 an. Bereits in diesem war ein klarer Trend, weg vom Horror-Thriller, hin zur Splatter-"Komödie" zu erkennen und auch im neuesten Teil fließt einiges an Blut. Leider lässt man bei der Story die Zügel ein wenig zu locker und setzt zu sehr auf die Gore-Effekte, die beim Zuschauer Eindruck schinden sollen.
Es war vorab klar, dass Final Destination 3 das Rad nicht neu erfinden wird und auch das Genre sicherlich nicht neu definiert. Dennoch überrascht es ein wenig, dass man die Zielgruppe gekonnt wechselt, aber dem Zuschauer leider nichts davon sagt. Hier wäre das Marketing gefragt, denn die falschen Leute ins Kino zu locken könnte den Tod der Reihe bedeuten. Schauspielerisch und auch storytechnisch kann der aktuelle Part nicht sonderlich überzeugen. Muss er auch nicht, denn wenn man sich auf die Tatsache eines B-Splatter-Movies im Blockbuster-Design eingelassen hat, wird man sicherlich seinen Spaß haben!
Wer einen humorvollen Splatter-Streifen sehen will, der ist in Final Destination 3 definitiv richtig. Fans von gekonntem Horror-Thriller mit düsterer Geschichte und viel Suspense sollten sich lieber mehrmals überlegen, ob man mit diesem Teil ebenso glücklich werden wird, wie man es beim Ersten noch war. Alles in allem ist aber auch dieser Teil mit einigen Einschränkungen durchaus zu empfehlen! |  | | von Markus Ostertag |

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