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Firewall(Firewall, 2006)
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30. März 2006 DVD: 08. September 2006
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Premiere: |
10. Februar 2006 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Action, Thriller |
| Länge: |
105 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Harrison Ford (Jack Stanfield), Virginia Madsen (Beth Stanfield), Paul Bettany (Bill Cox), Carly Schroeder (Sarah Stanfield), Jimmy Bennett (Andrew Stanfield), Mary Lynn Rajskub (Janet Stone), Alan Arkin (Arlin Forester), Candus Churchill (Betty), Robert Forster (Harry Romano), Robert Patrick (Gary Mitchell) |
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Regie:
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Richard Loncraine |
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Drehbuch:
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Joe Forte |
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 Inhalt
Jack Stanfield ist bei einer großen Bank für die Sicherheit zuständig und entwirft ausfall- sowie diebstahlsichere Systeme. Ein kriminelles Genie macht sich sein Wissen zunutze und zwingt ihn durch die Entführung seiner Familie, seinen Arbeitgeber um 100 Millionen Dollar zu erleichtern. In den wenigen Stunden, die ihm bleiben, versucht Jack verzweifelt einen Weg zu finden, um den ausgeklügelten Plan des Erpressers zu unterwandern und sein Vorhaben zunichte zu machen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Straßer
Wer spannungsfreies Recycling von bekannten Kidnapping- und Thrillerelementen zu schätzen weiß, der ist hier goldrichtig. Logische Mängel, haarsträubende Handlungselemente, versandende Subplots und einen Hauptdarsteller, der seinen Zenit als Actionstar überschritten hat, gibt es gratis dazu. Was will man mehr!
In seinem neuen Film übt sich Harrison Ford mal wieder in einer Rolle, die ihm in seiner langen Karriere bereits mehrfach zu Teil wurde. Alle haben sich gegen ihn verschworen und so muss er den Karren erneut selbst aus dem Dreck ziehen. Für die Rolle seines Widersachers verpflichtete man Paul Bettany (Master & Commander - Bis ans Ende der Welt) der einen kaltblütigen und intelligenten Berufskriminellen zum Besten gibt. Auf dem Regiestuhl nahm der Engländer Richard Loncraine platz, der zuletzt die Komödie Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe in Szene setzte.
Die Geschichte von Drehbuchdebütant Joe Forte bietet so viel Neues wie eine zum dritten Mal aufgewärmte Portion Spaghetti. Harrison Ford verkörpert den Sicherheitsexperten Jack Stanfield, der für eine Bank das sicherste Computersystem der Branche entwickelt hat. Dieser Umstand ruft den intelligenten Berufskriminellen Bill Cox (Paul Bettany) auf den Plan, der sich Stanfields Wissen zunutze machen will, um die Bank um ein paar Tausend Dollar zu erleichtern. Damit Stanfield seinen bescheidenen Wünschen nachkommt, bringt er dessen Familie in seine Gewalt und lässt ihm damit keine Wahl. Doch sein detailliert ausgeklügelter Plan scheitert an Stanfields Hartnäckigkeit und dem Umstand, dass sein Arbeitgeber gerade von einem größeren Geldinstitut geschluckt wurde und Stanfield somit nicht mehr uneingeschränkten Zugriff auf das System hat.
Aufgrund der Tatsache, dass Firewall im weiteren Verlauf der Geschichte null Innovation bringt und bewährte Teile neu zusammenstückelt, läuft der Film weitestgehend spannungsfrei ab. Logische Mängel, haarsträubende Handlungselemente und versandende Subplots tun ihr übriges, um erst gar keinen Spaß aufkommen zu lassen. Außerdem ist es vollkommen unverständlich, warum der weitestgehend actionfreie Film einen explosiven und blutigen Showdown hinlegt. Hierbei drängt sich nämlich umso mehr die Frage auf, ob Harrison Ford nicht mittlerweile zu alt für derartige Filmchen ist. Die Antwort lautet ja, denn mit gestandenen 63 Jahren ist die Actionluft mal definitiv raus. Unterm Strich gehört Firewall zu den Filmen, die nicht mal den Euro für das Ausleihen beim 24-Stunden DVD-Verleih wert sind.  Weitere interessante Filme
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