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Men of Honor(Men of Honor, 2000)
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10. Mai 2001 DVD: 02. September 2004
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Premiere: |
14. September 2000 (Toronto Film Festival, Kanada) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Drama |
| Länge: |
128 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Robert De Niro (Billy Sunday), Cuba Gooding Jr. (Carl Brashear), Charlize Theron (Gwen), Aunjanue Ellis (Jo), Hal Holbrook (Mr. Pappy), Michael Rapaport (Snowhill), Powers Boothe (Capt. Pullman), David Keith (Capt. Hartigan), Holt McCallany (Rourke), Joshua Leonard (Isert), Dennis Troutman (Boots), Joshua Feinman (DuBoyce), Theo Nicholas Pagones (Mellegrano), Ryan Honey (Yarmouth), David Conrad (Hanks) |
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Regie:
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George Tillman Jr. |
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Drehbuch:
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Scott Marshall Smith |
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 Inhalt
Als kleiner Junge muß Carl seinem Vater versprechen, daß er niemals so enden wird wie dieser und daß er stets alles versuchen wird, um sich seine Träume zu erfüllen. Jahre später geht Carl zur Navy und erkennt dort, was er den Rest seines Lebens machen möchte: Tiefsehtauchen. Obwohl der Weg dort hin vor allem für einen Schwarzen voller Hindernisse ist, läßt sich Carl von seinem Vorhaben nicht abbringen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Johnny Wishbone
Men of Honor zeigt uns die Lebensgeschichte eines mutigen und engagierten Mannes und auch wenn man sich sicher sein kann, daß die ein oder andere Kleinigkeit zugunsten erhöhter Dramaturgie aufgepeppt wurde, basiert der Film dennoch auf einer wahren Geschichte. Oscarpreisträger Cuba Gooding Jr. der nach Jerry Maguire - Spiel des Lebens ein eher unglückliches Händchen bei der Auswahl seiner Rollen hatte, zeigt mit diesem Film, daß er es doch noch drauf hat. Er spielt Carl Brashear, den ersten Afroamerikaner der es in der Navy zum Master Diver geschafft hat, mit einer Leidenschaft die wir in seinen letzten Filmen vermißt haben. Mit Robert DeNiro als rassistischer und verbitterter Tauchlehrer steht ihm ein nicht minder brillianter Schauspieler als Nemesis gegenüber.
Mit einer interessanten Geschichte und zwei genialen Hauptdarstellern hat Men of Honor eigentlich alle Zutaten, die ein Feel-Good-Movie so braucht. Zunächst bietet der Film auch wirklich gute Unterhaltung, doch man hätte sich vielleicht die letzten zwanzig Minuten sparen sollen. Die Anhörungsszene, in der Carl allen Anwesenden zeigen möchte, daß er seinen großen Traum niemals aufgeben wird, ist leider ein wenig zu kitschig geraten. Das schmälert natürlich den bisher gewonnenen positiven Gesamteindruck des Films. Doch das etwas übertriebene Ende sollte niemanden davon abhalten, sich diesen Streifen anzusehen. Sicherlich kein Film, den man unbedingt gesehen haben muß, aber dennoch gute Hollywood-Unterhaltung.  Weitere interessante Filme
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