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Antarctica - Gefangen im Eis

(Eight Below, 2006)

Durchschnittliche Redaktionswertung

55%



Inhalt

Bei einer Antarktis-Expedition bauen Jerry Shepard, sein bester Freund Cooper und ein Geologe eine innige Beziehung zu ihren Schlittenhunden auf. Wegen eines Unfalls und des plötzlich umschlagenden Wetters, sind die drei gezwungen, ihre Hunde zurücklassen, um selbst zu überleben. Die Hunde müssen daraufhin sechs Monate im rauen arktischen Winter aushalten, ehe die drei eine Rettungsmission starten können.

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Antarctica - Gefangen im Eis

Kritik

von Thomas Straer

Wertung Kritik

55%

Der Überlebenskampf von acht Huskys im ewigen Eis der Antarktis wurde von Regisseur Frank Marshall bis auf kleinere Patzer familiengerecht aufbereitet. Im Zentrum seines Films stehen ganz klar die Hunde, die den Schauspielern mühelos die Show stehlen. Wer sich nicht für deren Schicksal erwärmen kann oder gar tolle Naturaufnahmen erwartet, der sollte lieber daheim bleiben bzw. sich nach besseren Alternativen umsehen.

Bild aus Antarctica - Gefangen im Eis Basierend auf den Erlebnissen einer japanischen Antarktis-Expedition im Jahre 1957 und dem japanischen Film Antarctica (1983) erzählt diese Disney-Produktion die Geschichte von acht Schlittenhunden, die im rauen arktischen Winter ums Überleben kämpfen müssen. Hauptdarsteller Paul Walker (Into the Blue) spielt dabei nur eine Nebenrolle, da Regisseur Frank Marshall, der sich erstmals seit Congo wieder auf den Regiestuhl begab, den Hunden die meiste Leinwandzeit einräumt.

Als ein starker Sturm auf eine amerikanische Antarktis-Forschungsstation zurast, muss diese umgehend evakuiert werden. Nachdem im Flugzeug kein Platz für die acht Schlittenhunde ist, sollen diese zu einem späteren Zeitpunkt ausgeflogen werden. Doch wegen des Sturms wird ein Flugverbot verhängt, das bis zum unmittelbar bevorstehenden Wintereinbruch dauern soll. Dadurch scheint das Schicksal der Hunde besiegelt, denn das Erreichen der Station ist erst wieder nach dem Winter - also in sechs Monaten - möglich. Für Scout Jerry Shepherd (Paul Walker) ist dies ein schwerer Schlag und so lässt er nichts unversucht, trotz des Winters zu seinen geliebten Hunden zu gelangen.

Der Film teilt sich im Folgenden in zwei Erzählstränge auf. Der eine verfolgt den Überlebenskampf der Huskys im ewigen Eis und der andere verfolgt Jerrys Bemühungen in die Antarktis zu gelangen. Den Hunden wird dabei mehr Leinwandzeit zugestanden und so dürfen wir ihnen unter anderem bei der Suche nach Essen und dem Bestaunen von Nordlichtern zusehen. Die Thematik ist auf die ganze Familie zugeschnitten, auch wenn sich der Auftritt einer Leopardenrobbe weniger gut auf das kindliche Gemüt auswirken wird. Neben der altbekannten Inszenierung der typischen Disney-Freundschaftsmotive gibt es schöne Landschaftsaufnahmen zu sehen, die jedoch bei Die Reise der Pinguine oder Der letzte Trapper besser gefielen. Für leichten Humor sollte eigentlich American Pie Haudegen Jason Biggs sorgen - das ging nur irgendwie schief. Unterm Strich ist Antarctica - Gefangen im Eis ein nett gemachtes Abenteuer für die ganze Familie. Wer sich jedoch nicht zu dieser Zielgruppe zählt oder kein fanatischer Husky-Fan ist, der sollte lieber daheim bleiben.

Keine weitere Wertung


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