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Girls United(Bring it on, 2000)
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09. November 2000 DVD: 05. Juni 2001
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Premiere: |
22. August 2000 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
98 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Kirsten Dunst (Torrance Shipman), Eliza Dushku (Missy Pantone), Jesse Bradford (Cliff Pantone), Gabrielle Union (Isis), Clare Kramer (Courtney), Nicole Bilderback (Whitney), Tsianina Joelson (Darcy), Rini Bell (Kasey), Nathan West (Jan), Huntley Ritter (Les), Shamari Fears (Lava), Natina Reed (Jenelope), Brandi Williams (LaFred), Lindsay Sloane (Big Red), Richard Hillman (Aaron) |
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Regie:
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Peyton Reed |
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Drehbuch:
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Jessica Bendinger |
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 Inhalt
Die Rancho Carne Toros beherrschen seit fünf Jahren die National Cheerleading Championships. Als der erfahrene Teamcaptain zurücktritt, wird die ehrgeizige Torrance als Nachfolgerin bestimmt. Sie findet schnell heraus, dass all ihre Choreographien von den East Compton Clovers, einer schwarzen Tanzgruppe aus den Vororten, geklaut wurden. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Brendel
Ich weiß bis heute nicht, was ich von diesem Film halten soll. Bisher hatte ich eigentlich eine recht positive Meinung über Cheerleader. Sie sehen meistens gut aus, können tanzen und sorgen während eines Footballspiels nicht nur für die nötige Motivation ihrer Manschaft, sondern heizen auch noch den Zuschauern gehörig ein. Girls United zieht das ganze jedoch irgendwie ins Lächerliche und ich bin mir bis jetzt noch nicht im Klaren ob das wirklich das Ziel dieses Films gewesen ist. Gleich zu Beginn erfahren wir, daß es beim Cheerleading eigentlich gar nicht darum geht die heimischen Sportler zu unterstützen. Nein, Footballspiele sind im Grunde nur zusätzliches Training für etwas viel wichtigeres: Die Nationale Cheerleading Meisterschaft. Mir war auch neu, daß es so etwas wie männliche Cheerleader gibt und in Anbetracht der ausgetüftelten Choreographien die es in diesem Film zu sehen gibt, hab ich den Eindruck es wurden einfach nur ein paar kräftige Arme für die Hebefiguren benötigt. Das es tatsächlich so bemitleidenswerte Teenager gibt, die im Cheerleading den Sinn des Lebens gefunden haben, halte ich hingegen gar nicht mal für so abwegig.
Aber mal ganz abgesehen von meiner persönlichen Desillusionierung in Sachen Cheerleader, ist der Film an sich auch nicht das Wahre. Die prototypischen Hauptfiguren sehen zwar alle ganz süß aus, haben aber keine Seele. Die sympathischeste Person des Films ist immer noch Missys Bruder, da dieser dem Pompomschwingen ein wenig skeptischer gegenüber steht. Doch auch er wirkt einfach zu unecht, als das man ihn wirklich als eigenständigen Charakter akzeptieren könnte. Im Laufe des Films versuchen die hübschen Mädels unter der Führung von Kirstin Dunst den jungen Zuschauern einige wichtige Werte wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Teamgeist, Siegeswille und Fähigkeit zur Selbstkritik zu vermitteln. Das die Toros sich kurzfristig noch dazu durchringen, eine eigene Nummer für den Wettbewerb auf die Beine zu stellen und sich da dann auch richtig reinhängen ist noch nachvollziehbar. Aber das sie dann alles menschenmögliche dafür tun, daß ihre größten Kontrahenten auch am Wettbewerb teilnehmen können, weil die doch so arme Ghettokids sind, die sich ihre Teilnahme wirklich verdient haben und weil man ja nur dann mit gutem Gewissen den Pokal für den ersten Platz in Empfang nehmen kann, wenn man auch gegen die besten Teams gewonnen hat, das ging mir dann doch eine Spur zu weit. So bleibt einem eigentlich nicht viel übrig, als sein Gehirn abzuschalten und sich von ein paar netten Tanzszenen beeindrucken zu lassen.  Weitere interessante Filme
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