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Slither - Voll auf den Schleim gegangen(Slither, 2006)
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22. Juni 2006 DVD: 09. November 2006
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Premiere: |
31. März 2006 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Komödie, Horror |
| Länge: |
95 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Nathan Fillion (Bill Pardy), Elizabeth Banks (Starla Grant), Michael Rooker (Grant Grant), Gregg Henry (Jack MacReady), Tania Saulnier (Kylie Strutemyer), Brenda James (Brenda Gutierrez), Don Thompson (Wally Whale), Jennifer Copping (Margaret Hooper), Jenna Fischer (Shelby Cunningham), Haig Sutherland (Trevor Carpenter) |
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Regie:
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James Gunn |
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Drehbuch:
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James Gunn |
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 Inhalt
Als in der verschlafenen Kleinstadt Wheelsy plötzlich Haustiere spurlos verschwinden und sich Stadtmogul Grant Grant seltsam verhält, gerät noch niemand in Panik. Als jedoch Kühe brutal abgeschlachtet werden und eine junge Frau vermisst wird, stellen Sheriff Bill Pardy und Grants Ehefrau Starla ein Team zusammen, das die Vorkommnisse klären soll. Dabei stoßen sie auf einen uralten Organismus, der alles Leben auf der Erde vertilgen will. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Eine Story, so dünn wie die Luft auf dem Mount Everest bildet den Rahmen für diese trotzdem recht gelungene Horrorkomödie. Slither liefert ein paar lustige Sprüche und einige nette Splatter-Szenen, also genau das, was Genrefreunde von so einem Film erwarten. Auch die Schauspieler machen Spaß und somit ist Slither zwar bei weitem kein Kinohighlight, aber ein durchaus annehmbarer Zeitvertreib.
Die Geschichte von Slither ist so alt wie das Horrorgenre selbst und sie war schon in allen möglich Variationen auf der Leinwand zu sehen. Slither benutzt die Standardvariante, die z.B. auch in dem Teeny-Horror-Streifen The Faculty zu bewundern war: Kleine außerirdische "Würmer" kommen auf die Erde und kriechen in die Körper ihrer Opfer, um Besitz von ihnen zu nehmen. Großartig Neues bringt der Film demzufolge nicht mit sich. Die Umsetzung der Story ist aber gekonnt und unterhaltsam gestaltet worden. Der große Vorteil ist, dass Regisseur James Gun keinen Hehl daraus macht, dass die Geschichte ziemlich stupide ist, sondern das Ganze selbstironisch und augenzwinkernd präsentiert.
Man sollte diesen Streifen nicht gleich nach den ersten 15 Minuten verurteilen, denn diese wirken hölzern und lahm. Danach kommt aber Schwung in die Geschichte und einige trockene Sprüche und ein paar Liter Filmblut sorgen für ein kurzweiliges Vergnügen. Slither ist ein typischer Ein-Weg-Film: Einmal angesehen, Spaß gehabt, nicht mehr und nicht weniger.  Weitere interessante Filme
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