| Dt.Start: |
21. September 2006 DVD: 13. April 2007
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Premiere: |
17. März 2006 (USA) |
| FSK: |
o.A.
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Genre: |
Komödie, Romanze |
| Länge: |
106 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Amanda Bynes (Viola), Channing Tatum (Duke), Laura Ramsey (Olivia), Vinnie Jones (Coach Dinklage), David Cross (Rektor Gold), Julie Hagerty (Daphne), Robert Hoffman (Justin), Alex Breckenridge (Monique), Jonathan Sadowski (Paul), Amanda Crew (Kia), Jessica Lucas (Yvonne), Brandon Jay McLaren (Toby), Clifton MaCabe Murray (Andrew), James Snyder (Malcolm), James Kirk (Sebastian) |
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Regie:
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Andy Fickman |
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Drehbuch:
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Ewan Leslie, Jack Leslie |
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Konnte Andy Fickman mit seinem letzten Werk noch fleißig Punkte sammeln, gibt er sich nun für einen höchstens durchschnittlichen Teeniefilm her. Größter Fehler ist hierbei, dass der Streifen in der ersten Hälfte nur aus albernen Kalauern besteht und erst danach aufgrund der lustigen Geschichte Punkte sammeln kann.
Die Werke von William Shakespeare in die heutige Zeit zu versetzen muss nicht immer gleich ein schlechtes Omen sein. So haben z. B. O und auch 10 Dinge, die ich an Dir hasse bewiesen, dass dies sogar in Form eines Teeniefilmes funktionieren kann, doch auch hier kam man leider nie über das Mittelmaß hinaus.
Sebastian bittet seine Zwillingsschwester Viola sich in den ersten Schulwochen für sie auszugeben. Dies kommt ihr gerade gelegen, da das Fussballteam der Schule demnächst gegen das ihres Ex-Freundes antritt, dem sie es nun endlich heimzahlen möchte. Doch nicht nur auf dem Platz macht Viola auf sich aufmerksam, sie verliebt sich auch in ihren Mitschüler Duke.
Wie man sehr schnell sieht, ist von der Vorlage nur wenig übrig geblieben. Vor allem in der ersten Hälfte werden einem öde Gags serviert ohne sich auch nur einen Gedanken zu machen eine anständige Story voran zu treiben. Hinzu kommen noch nervige Charaktere und Kalauer vom Fließband.
In der zweiten Hälfte jedoch kann sich der Film noch einmal gewaltig steigern; Grund hierfür ist, dass man sich nun an Shakespeares Roman hält und somit die wohl größte Stärke des Filmes ausspielt und sich auf die Geschichte sie verlässt. Dazu gibt es ein paar nette eingestreute Gags, die in einem ganz anderen Verhältnis zu denen der ersten 45 Minuten stehen.
Das Darstellerensemble bekleckert sich nicht wirklich mit Ruhm. Zwar gibt sich Amanda Bynes sichtlich mühe, liegt jedoch vor allem bei den Gags oft total daneben. Hier sind es mehr die Sidekicks die für Unterhaltung sorgen, namentlich Arrested Development-Star David Cross als schräger Rektor der für so ziemlich alles Verständnis hat und Vinnie Jones als harter Fußballtrainer mit weichem Herz.
Sieht man alleine die zweite Hälfte, dann ist es wirklich schade, dass gerade in der ersten Hälfte der Film so schwach ist, denn hätte sich Reefer Madness-Regisseur Andy Fickman schon zu Beginn auf die wundervolle Vorlage von William Shakespeare verlassen, dann hätte ein witziger Film herauskommen können, so bleibt es leider nur Durchschnittsware, selbst für die Zielgruppe.