Asterix und die Wikinger Poster

Film-Seite zu Asterix und die Wikinger
Trailer zu Asterix und die Wikinger
Poster zu Asterix und die Wikinger
Wallpaper zu Asterix und die Wikinger
Charts-Statistiken zu Asterix und die Wikinger
PDF zu Asterix und die Wikinger
Forum-Topic zu Asterix und die Wikinger

Asterix und die Wikinger

(Asterix et les Vikings, 2006)

Dt.Start: 11. Mai 2006
DVD: 04. Oktober 2006
Premiere: 05. April 2006 (Belgien)
FSK: ab 6 Genre: Animation
Länge: 79 min Land: Frankreich, Dänemark
Darsteller: Roger Carel (Asterix), Lorant Deutsch (Goudurix), Sara Forestier (Abba), Jacques Frantz (Obelix), Pierre Palmade (Kryptogaf), Pierre Tchernia (Erzähler), Bernard Alane (Assuracetourix), Marc Alfos (Grosbaf), Patrick Borg (Caraf), Philippe Catoire (Nescaf), Luc Florian (Oceanonix), Stéphane Fourreau (Olibrius), Marion Game (Bonemine), Vincent Grass (Abraracourcix)
Regie: Stefan Fjeldmark, Jesper Möller
Drehbuch: Jean-Luc Goossens, Stefan Fjeldmark


Inhalt

Angst verleiht Flügel - das glauben zumindest die furchtlosen Wikinger. Um endlich fliegen zu können, müssen sie folglich das Angsthaben lernen und machen sich deshalb in Gallien auf die Suche nach dem Champion der Angst. Dabei stoßen sie auf den verzogenen und verweichlichten Stadtjungen Grautvornix, der bei seinem Onkel Majestix das Mannsein lernen soll. Durch die Entführung von Grautvornix werden Asterix und Obelix auf den Plan gerufen - jetzt ist der Spaß für die Wikinger vorbei.
Shopping-Box
DVDs zu Asterix und die Wikinger Amazon-Shop
zum Film
Merchandising zu Asterix und die Wikinger Poster & Merchandise
zum Film
Asterix und die Wikinger bei eBay Artikel bei eBay
zum Film
Asterix und die Wikinger bei Billiger.de Preisvergleich
für den Film

Durchschnittliche Redaktionswertung

Asterix und die Wikinger hat eine durchschnittliche Redaktionswertung von 73%
Keine weitere Wertung

Kritik

von Daniel Licha
Asterix und die Wikinger hat eine Wertung von 73%
Überraschend unterhaltsam präsentiert sich der neueste Zeichentrickverfilmung der Asterixreihe. Der Zuschauer bekommt hier eine lustige Geschichte, viele bissige Dialoge, sowie ein Wiedersehen mit unseren Lieblingsgalliern geboten, welches nach der langen Durststrecke mit eher bescheidenen Verfilmungen, wieder Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Franchise macht.

Bild aus Asterix und die Wikinger Nach den eher durchwachsenen Versuchen die Asterixcomics mit Realverfilmungen wieder aufleben zu lassen und der Tatsache, dass die letzten beiden animierten Abenteuer des Galliers nie an den Witz der Comics und den frühren Filmen herankamen, ist es fraglich ob es dem neuen Animationsfilm gelingen kann, den alten Charme wieder auf die Leinwand bringen zu können.

Das Sprichwort Angst verleiht Flügel scheinen die Wikinger etwas zu wörtlich zu nehmen. Aus diesem Grunde will das furchtlose Volk diese Eigenschaft lernen. Auf der Suche nach der Angst kommen sie zu dem allseits bekannten gallischen Dorf in dem gerade der Angsthase Grautvornix zu Gast bei den tapferen Galliern ist. Dass dieser nun von den Wikingern entführt wird, schreit nach einer Aufgabe für Asterix und Obelix.

Allein die Tatsache, dass man hier nicht wahllos zwei Bücher zusammengefasst hat, kommt dem Film schon sehr zu Gute, da der Fan sich hier nicht mit einem Mischmasch zufrieden geben muss, denn man verlässt sich größtenteils auf eine der wohl witzigsten Vorlage im Asterixuniversum. Dies funktioniert schon fast so gut, dass sich die Leserschaft sogar nach einer Weile auf einige Modernisierungen einlassen kann.

Die große Stärke des Filmes ist aber sein Humor. Während die letzten beiden Zeichentrickfilme noch brav und kindergerecht waren, setzte Regisseur und Drehbuchautor Stefan Fjeldmark auf bissige und teils auch makabere Dialoge, die einen immer wieder zum Lachen animieren können. Schön ist auch dass Standardelemente des Comics (Streit zwischen Asterix und Obelix; Piraten etc.) nicht vernachlässigt wurden und sich der Film somit noch näher an den Comics bewegt wie die letzten Verfilmungen.

An die deutsche Synchronisation muss sich der Zuschauer jedoch erst mal gewöhnen. Zwar weiß Christian Tramitz als Asterix zu überzeugen, jedoch ist der Synchrontausch bei Wolfgang Hess sehr unglücklich gewählt. War er noch eine der besten Obelixstimmen, darf er diesmal nur den Wikingerchef sprechen, während man sich an Tilo Schmitz Stimme erst mal gewöhnen muss. Die restlichen Stimmen sind gut gewählt, wobei hier vor allem Smudo als Grautvornix, sowie Didi Hallervorden als Kryptograf besonders hervorstechen.

Kann man sich auf einige Modernisierungen, wie den eher unwitzigen SMSix oder dass im Dorf auf moderne Musik getanzt wird, einlassen, dann bekommt der Zuschauer 80 Minuten lang gute Unterhaltung mit Nostalgiefaktor geboten, denn diese Verfilmung ist wohl die beste Asterixinterpretation seit Asterix bei den Briten.



Weitere interessante Filme




Film vorschlagen
Asterix bei den Olympischen Spielen
Dt. Start: 31. Jan 2008
Vorschlag entfernen
 
 
 
 
 

© 2012 MovieMaze.de