| Dt.Start: |
25. Januar 2001 DVD: 24. Juli 2001
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Premiere: |
03. Dezember 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Abenteuer |
| Länge: |
120 min
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Land: |
USA, Germany |
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Darsteller:
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Chris O'Donnell (Peter Garrett), Bill Paxton (Elliot Vaughn), Robin Tunney (Annie Garrett), Scott Glenn (Montgomery Wick), Izabella Scorupco (Monique Aubertine), Temuera Morrison (Major Rasul), Nicholas Lea (Tom McLaren), Alexander Siddig (Kareem), Steve Le Marquand (Cyril Bench), Ben Mendelsohn (Malcolm Bench), Robert Taylor (Skip Taylor), Stuart Wilson (Royce Garrett), Roshan Seth (Colonel Amir Salem) |
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Regie:
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Martin Campbell |
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Drehbuch:
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Terry Hayes, Robert King |
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Der Film Vertical Limit entführt uns über die Grenze, jenseits welcher der Mensch nur 36 Stunden überleben kann. Spannung und Nervenkitzel sind angesichts der schwindelerregenden Höhen garantiert. Das Projekt hat folglich eine sehr gute Basis, aus der sich noch einiges machen lässt. Wir verfolgen nun die Entstehung von Vertical Limit:
Die Drehbuchautoren Terry Hayes und Robert King sitzen am Kaminfeuer und brüten über die Story zu ihrem neuen Film. Allerdings scheinen ihre Kreativität und ihr Mut zu Neuem wie weggeblasen und sie müssen notgedrungen auf altbewährtes zurückgreifen. Für die Charaktere wählen sie Menü Standart Action & Adventure Cast 3. Dieses bietet folgende Features: traumatisierter Held, mysteriöser Einsieder, arroganter Egoist, ehrgeiziger Jungspund, Gläubiger, Spaßmacher und nicht zu vergessen eine gutaussehende Frau fürs Auge. Obwohl die einzelnen Figuren frei kombinierbar sind, entscheiden sich die beiden für die Zusammenstellung Gegensätzliches 1. Somit hätten wir schon einen Großteil erledigt und wir können nur zu eigentlichen Story übergehen. Dazu hatten die beiden Autoren keine Lust und holten ihre beiden fünfjährigen Söhne vom Spielplatz. Die beiden Jungs waren Feuer und Flamme und erwickelten eine abgerundete Story, in der es von Parallelen nur so wimmelt. Die Väter gingen derweil einen Heben und kamen nach einigen Bierchen wieder zurück zum Kamin. Ihnen gefiel die Story auf Anhieb, doch sie entschossen sich noch einige Details zu ändern, zum Beispiel konnte man nun auf dem Berg vereiste Frauen finden. Da sie das fertige Drehbuch am nächsten Tag einreichen mussten, fügten sie noch Dialoge aus dem Standart-Repertoire Seicht und Dümmlich 2 ein und fertig war das Script zu Vertical Limit.
Regisseur Martin Campbell war beeindruckt und machte sich mit seiner Crew schon eine Woche später auf den Weg zum Mount Cook in Neuseeland, um den Streifen endlich abzudrehen. Er entschied auf jegliche modernen Kameratechniken zu verzichten und setzte auf alt bewährte Einstellungen. Trotz der perfekten Planung unterliefen ihm einige Flüchtigkeitsfehler. Zum Beispiel explodierte ein Liter Nitroglycerin heftiger als ein ganzes Depot voll oder Bärte waren einmal vereist und einmal nicht. Aber alles in allem solide Regie. Nach strapaziösen Dreharbeiten kam die Crew dann einige Wochen später zurück und präsentierte den Film.
Fazit: Leider versucht Vertical Limit gar nicht mehr zu seine, als ein stinknormaler Popcorn Film. Schade eigentlich, denn die Filmidee bot Potential, das nur so nach Ausschöpfung lechzte. Somit entstand eine mittelmäßiger Film, der nicht viel Neues bietet. Zu guter letzt noch ein herzliches "Halihallo" an die deutschen Übersetzter.