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Pulse - Du bist tot bevor du stirbst(Pulse, 2006)
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30. November 2006 DVD: 06. Juli 2007
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Premiere: |
10. August 2006 (USA) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Horror |
| Länge: |
88 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Kristen Bell (Mattie Webber), Ian Somerhalder (Dexter McCarthy), Christina Milian (Isabell Fuentes), Rick Gonzalez (Stone), Riki Lindhome (Janelle), Jonathan Tucker (Josh), Samm Levine (Tim Steinberg), Joseph Gatt (Uber Phantom), Nancy Beer (Louise Webber, Mother), Robert Clotworthy (Calvin), Zach Grenier (Professor Cardiff), Kel O'Neill (Douglas Ziegler), Di Quon (Christina), Ron Rifkin (Dr. Waterson) |
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Regie:
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Jim Sonzero |
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Drehbuch:
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Ray Wright, Wes Craven |
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 Inhalt
Nach dem Selbstmord eines jungen Mannes erhalten seines Freunde eMails, in denen ein unbekannter Absender behauptet, sie könnten mit den Toten kommunizieren. Mattie kann die eMail als Einzige nicht öffnen und muss mit ansehen, wie ihre Freunde in eine tiefe Depression verfallen. Um deren Selbstmord zu verhindern, setzt sie alles daran, den tödlichen Fluch zu stoppen. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Nach einem noch relativ spannenden Anfang mit stimmungsvollen Bildern treten bei Pulse die für viele Horrorfilme üblichen Storyschwächen zu Tage: Wirre Gestaltung und fehlende Schockmomente. Und so ist auch dieser Streifen nichts weiter als ein absolut unnötiges Remake, das es nicht schafft zu überzeugen und kaum Publikum in die Kinosäle locken wird.
Seit Ring kommen haufenweise US-Remakes von japanischen Horrorstreifen in die Kinos. Doch bis auf das eben genannte, konnte keines wirklich überzeugen. Auch Pulse gehört in die Kategorie "Hätte man sich sparen können". Abgeschaut vom japanischen Film Kairo dreht sich die Story um einen Computervirus der die Menschen in den Selbstmord treibt. Klingt komisch? Ist es auch!
Fast tun einem die Schauspieler leid, denn an ihnen ist an und für sich nichts auszusetzen. Hauptdarstellerin Kristen Bell zeigt sogar eine recht ambitionierte Leistung und macht noch das Beste aus ihrer Rolle. Auch Ian Somerhalder spielt nicht schlecht während sich Christina Milian darauf beschränkt, möglichst gut auszusehen und den netten Eyecatcher zu geben. Sie alle gehen aber in der schwachen Story fast völlig unter.
Ein Computervirus löst höchstens bei Computerfreaks Albträume aus, ist aber ansonsten als "das Böse" in einem Horrorfilm schlecht geeignet. Und so ist die Geschichte von Pulse sehr dünn und kann nicht einmal 80 Minuten mit Spannung füllen. Oder wollte Regisseur Jim Sonzero eine gewisse Art von Kritik an einer Gesellschaft anbringen, die nur noch in einer digitalen Umwelt lebt? Wohl kaum. Hoffentlich gehen den Hollywoodproduzenten bald die japanischen Vorlagen aus, denn niveauvoll oder mitreißend sind diese Remakes nicht. Aber selbst wenn es keine asiatischen Horrorstreifen mehr geben würde, wäre wahrscheinlich keine Erlösung in Sicht, denn ein Sequel geht immer. Demnächst kommt Der Fluch - The Grudge 2 in die Kinos.  Weitere interessante Filme
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