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Monster House(Monster House, 2006)
| Dt.Start: |
24. August 2006
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Premiere: |
15. Juni 2006 (Festival, USA) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Animation, Fantasy, Familie |
| Länge: |
90 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Mitchel Musso (DJ), Sam Lerner (Chowder), Spencer Locke (Jenny), Steve Buscemi (Nebbercracker), Maggie Gyllenhaal (Zee), Nick Cannon (Lister), Jon Heder (Skull), Kevin James (Landers), Jason Lee (Bones), Catherine O'Hara (Mom), Kathleen Turner (Constance), Fred Willard (Dad), Matthew Fahey (Ryan), Ryan Newman (Eliza), Erik Walker (Cameron) |
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Regie:
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Gil Kenan |
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Drehbuch:
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Pamela Pettler, Dan Harmon, Rob Schrab |
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Inhalt
Dem pubertierenden DJ ist der fiese Nachbar Mr. Nebbercracker nicht ganz geheuer. Als dieser einen Herzinfarkt erleidet, bemerken DJ und sein bester Kumpel Chowder, dass Nebbercrackers Haus ein Eigenleben führt. Es macht da weiter wo Nebbercracker aufhörte und terrorisiert die Kinder der Nachbarschaft. Zusammen mit der geschäftstüchtigen Jenny, die ebenfalls beinahe Opfer des Hauses wurde, versuchen sie das Geheimnis des Hauses zu ergründen. |  |
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Der mit Hilfe der Motion-Capture-Technik realisierte Animationsfilm erzählt eine sympathisch gruselige Geschichte für die ganze Familie. Auch wenn der Film in der zweiten Hälfte etwas abbaut, so hinterlässt er auf Grund der schrulligen Charaktere und netten Erwachsenwerd-Fabel der beiden Hauptfiguren einen positiven Gesamteindruck.
Obwohl man die Geschichte dieses lebendigen Hauses, das die Kinder der Nachbarschaft terrorisiert, zunächst als Live-Action-Film realisieren wollte, entschloss man sich schließlich doch für die animierte Variante. Diese eröffnet bezüglich der Animation des Hauses vielfältige Möglichkeiten, die in der Live-Action-Welt nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Für die Animation der Menschen verwendete man die Motion-Capture-Technik, die bereits bei Der Polarexpress zum Einsatz kam, aber dort für fotorealistischere Animation verwendet wurde. Als Vorlage für die animierten Figuren konnte man Steve Buscemi, Maggie Gyllenhaal, Jon Heder, Kevin James und Jason Lee gewinnen. Die Regie übernahm der College-Absolvent Gil Kenan, der die beiden ausführenden Produzenten Robert Zemeckis und Steven Spielberg mit seinem Abschlussfilm The Lark auf sich aufmerksam gemacht hatte.
Im Zentrum der Geschichte seht der pubertierende DJ, dem der fiese Nachbar Mr. Nebbercracker nicht ganz geheuer ist. Als dieser einen Herzinfarkt erleidet, bemerken DJ und sein bester Kumpel Chowder, dass Nebbercrackers Haus ein Eigenleben führt. Es macht da weiter wo Nebbercracker aufhörte und terrorisiert die Kinder der Nachbarschaft. Zusammen mit der geschäftstüchtigen Jenny, die ebenfalls beinahe Opfer des Hauses wurde, versuchen sie das Geheimnis des Hauses zu ergründen. Obwohl ihnen das Betreten des Grundstücks polizeilich untersagt wird, lassen sie nichts unversucht, um dem fiesen Ungetüm das Handwerk zu legen.
Die Geschichte von Monster House ist als gruselige Komödie für die ganze Familie ausgelegt. Diesem Anspruch wird der Film auch weitestgehend gerecht, wobei es für Kinder im einstelligen Alter wohl etwas zu gruselig zugehen wird. Vor allem die erste Hälfte des Films ist überaus gelungen, da sich die beiden angehenden Teenager DJ und Chowder mit den Tücken des Erwachsenwerdens, sprich der nervigen Babysitterin und dem ersten Kontakt mit Mädchen, auseinandersetzen müssen. Auch die zahlreichen schrulligen Charaktere, die sich auf der Leinwand tummeln, sorgen für ein überaus unterhaltsames Filmvergnügen. In der zweiten Hälfte baut der Film leider ein wenig ab, da nun der Kampf gegen das fiese Haus in den Mittelpunkt rückt und dadurch der sympathische Witz verloren geht. Dennoch versteht es der Film, den Zuschauer über ca. 90 Minuten hinweg gut zu unterhalten. Auch die Animation ist sehr gut gelungen und bietet stilistisch eine willkommene Abwechslung zum momentan animalischen Trend bei Animationsfilmen. |  | | von Thomas Straßer |

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