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Ricky Bobby - König der Rennfahrer(Talladega Nights, 2006)
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12. Oktober 2006
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Premiere: |
04. August 2006 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Komödie |
| Länge: |
108 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Will Ferrell (Ricky Bobby), John C. Reilly (Cal Naughton Jr.), Sacha Baron Cohen (Jean Girard), Gary Cole (Reese Bobby), Michael Clarke Duncan (Lucius Washington), Leslie Bibb (Carley Bobby) |
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Regie:
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Adam McKay |
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Drehbuch:
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Will Ferrell, Adam McKay |
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 Inhalt
Der erfolgsverwöhnte NASCAR-Fahrer Ricky Bobby will den Sieg um jeden Preis und avancierte dank dieses Mottos zum Nationalheld. Zusammen mit seinem Jungendfreund Cal Naughton Jr. belegt er stets Platz eins und zwei, wobei Cal immer auf Platz zwei ladet. Als der Franzose Jean Girard den beiden die Spitzenposition streitig machen will, müssen sie alles in die Waagschale werfen, um den heißblütigen Europäer in Schach zu halten. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Als absolut durchschnittlich ist Ricky Bobby - König der Rennfahrer einzustufen. Einige gelungene Gags bringen den Zuschauer zum lachen, aber der Film sprüht nicht gerade vor Einfallsreichtum und auch die Story fährt eher mit angezogener Handbremse anstatt richtig Gas zu geben. Selbst die Schauspielstars können nicht überzeugen. Aus diesem Streifen hätte man auf jeden Fall mehr machen können, wenn nicht sogar müssen.
Will Ferrell verleiht der Figur des ehrgeizig-exzentrischen Rennfahrers Ricky Bobby seinen inzwischen altbekannten Standardcharakter, was nicht gerade prickelnd, da bereits altbekannt ist. Langsam dürfte er sich etwas Neues einfallen lassen, denn als leicht durchgeknallten Dödel hat man ihn nun bereits oft genug gesehen. Erwähnenswert ist aber auf jeden Fall Sascha Baron Cohen (den meisten wohl besser bekannt als britische Gangsterkarikatur Ali G). Dieser spielt den schwulen französischen Rennfahrer Jean Girard und das auf sehr amüsante Art und Weise. John C. Reilly gibt in Ricky Bobby - König der Rennfahrer sein Komödiendebüt. Er sollte aber doch lieber bei den ernsteren Rollen bleiben, diese liegen ihm deutlich besser.
Man hat sich wirklich mehr erwartet von diesem Streifen, denn allein mit lustigen Anspielungen auf Rennfahrerfilme wie Driven oder den zwar schon länger zurückliegenden aber noch gut in Erinnerung gebliebenen Tage des Donners von Tony Scott hätte man gut und gerne zwei Filme füllen können. Mit diesen ging man aber sehr sparsam um. So wurde Ricky Bobby - König der Rennfahrer eine über weite Strecken uninspirierte Komödie die nur wenige starke Momente hat. Viele Möglichkeiten für gute Gags bleiben ungenutzt und nur selten kann man richtig laut loslachen. Alles in allem ein durchschnittlicher Film, den man sich einmal ansehen kann, aber auch schnell wieder vergessen wird.  Weitere interessante Filme
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