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Brick(Brick, 2005)
| Dt.Start: |
21. September 2006 DVD: 21. Februar 2007
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Premiere: |
Januar 2005 (Sundance Film Festival, USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Mystery, Thriller |
| Länge: |
110 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Joseph Gordon-Levitt (Brendan), Nora Zehetner (Laura), Lukas Haas (The Pin), Noah Fleiss (Tugger), Matt O'Leary (The Brain), Emilie de Ravin (Emily), Noah Segan (Dode), Richard Roundtree (Assistant V.P. Trueman), Meagan Good (Kara), Brian J. White (Brad Bramish), Jonathan Cauff (Biff), Reedy Gibbs (Pins Mutter), Lucas Babin (Big Stoner), Tracy Wilcoxen (Straggler), Ari Welkom (Tangels) |
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Regie:
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Rian Johnson |
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Drehbuch:
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Rian Johnson |
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 Inhalt
Der überzeuge Einzelgänger Brendan Frye wird unerwartet von seiner Ex-Freundin Emily um Hilfe gebeten. Als Emily kurz darauf spurlos verschwindet, startet er mit seinem einzigen Freund "The Brain" eine Suchaktion und wagt sich dazu in die fremde Welt der High School. Obwohl er mit den sozialen Ritualen der Schule nichts am Hut hat, treibt ihn seine Liebe zu Emily voran und direkt in die Hände des geheimnisvollen Strippenziehers "The Pin". |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Toni Straßer
Sicherlich nicht jedermanns Sache ist dieses Erstlingswerk von Regisseur Rian Johnson, es wurde aber zu Recht von den amerikanischen Kritikern gelobt. Ein gutes Stück entfernt vom Mainstream inszenierte Johnson einen Streifen voll mit schrägen Charakteren und einer durchdachten Story. Stilsicher führt er den Zuschauer durch eine altmodische Detektivgeschichte, die er in neuem Gewand erscheinen lässt.
Die Darsteller von Brick erweisen sich als echter Glücksgriff. Allen voran Joseph Gordon-Levitt als Brendan und Nora Zehetner als undurchschaubares High-Society-Girl zeigen eine klasse Schauspielleistung. Bei Beiden kann man sich gut vorstellen, dass sie den Sprung nach ganz oben schaffen können. Aber auch der Rest der Besetzung ist gut gewählt, denn alle Schauspieler erfüllen ihre Rollen sehr gut und überzeugen voll und ganz.
Echte Sympathie lässt sich zu keinem der Hauptcharaktere aufbauen, aber auch das ist es, was den Reiz von Brick ausmacht. Der Zuschauer bleibt was die Figuren angeht unentschlossen, denn bis zum Ende weiß er nicht, wem er trauen kann und wer ein falsches Spiel treibt. Selbst Hauptperson Brendan ist nicht zu durchschauen und extrem schwer einzuschätzen.
Für jeden der einmal wieder Abwechslung vom Hochglanzkino sucht ist Brick sicherlich eine Alternative. Nicht immer nervenzerreißend spannend aber jederzeit intensiv gespielt, bietet der Film eine Mischung aus Detektivstory und Milieuthriller, inszeniert im Stile eines Film Noir. Rian Johnson schuf eine streckenweise bizarre Welt mit vielen skurrilen Gestalten. Die Story und die Darsteller wissen zu überzeugen und auch in Sachen Optik ist der Film nicht zu unterschätzen. Helle, teilweise fast blendende Bilder sorgen für eine gelungene Atmosphäre. Alles in allem ist Brick also ein sehr gut geglückter Film der sein Potential voll ausschöpft.  Weitere interessante Filme
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