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Bounce(Bounce, 2000)
| Dt.Start: |
01. Februar 2001
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Premiere: |
17. November 2000 (USA) |
| FSK: |
ab 6
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Genre: |
Drama, Romanze |
| Länge: |
106 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Ben Affleck (Buddy Amaral), Gwyneth Paltrow (Abby Janello), Tony Goldwyn (Greg Janello), Alex D. Linz (Scott Janello), David Dorfman (Joey Janello), Natasha Henstridge (Mimi), Joe Morton (Jim Willer), Johnny Galecki (Seth), Jennifer Grey (Janice Guerrero), David Paymer (Attorney Mandel), Sam Robards (Todd Exner), Lisa Carpenter-Prewitt (Carol Wilson), Nicole Tocantins (Dionne), Caroline Aaron (Donna), Juan Garcia (Kevin Walters) |
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Regie:
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Don Roos |
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Drehbuch:
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Don Roos |
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 Inhalt
Buddy tauscht am Flughafen während eines Schneechaos sein Ticket mit Greg den er zufällig kennenlernt, damit der zu seiner Familie nach L.A. fliegen kann. Das Flugzeug stürzt jedoch ab und Greg kommt ums Leben. Nach einem Jahr und einem erfolgeichen Alkoholentzug sucht Buddy Gregs Familie auf, um sich zu vergewissern, daß sie ohne Greg zurecht kommen. Natürlich rechnet er nicht damit, das er sich in Gregs Frau Abby verlieben wird. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thorsten Woner
Fundbüroannahmensuchstelle Cinemaniacs - Protokollbeleg Nr.246: Kinogänger/männlich/milchblaßweiß/24 Jahre // vermisst seit bzw. während eines zweistündigen Kinobesuches einen klaren Storyaufbau bzw. überhaupt irgendein Zeichen einer Handlung // sachdienliche Hinweise bitte an die redaktionell redaktionierte Redaktion oder an sonstige Dienststellen (zum Beispiel unsere Redaktion) weiterleiten.
Na herzlichen Glückwunsch Hollywood, da haste es doch tatsächlich geschafft, den ersten drehbuchlosen Film zu produzieren. Also wirklich Leute, irgendwie fällts mir unheimlich schwer den Film niedrigst abfällig zu bewerten. Einerseits hätte er schon eins aufn Arsch verdient dafür daß die Geschichte der Story, na wie sag ichs am besten, also im Grunde gab es gar keine richtige Geschichte. Der Film beruht frecherweise vielmehr darauf, das die Zuschauer schon irgendwie Gefallen dran finden werden, da ja schließlich Ben das Nuschelwiesel Afflek und Gwyneth Rehleinblick Paltrow mitspielen. Und obwohl der Regisseur es nun wirklich gar nicht verdient hat, funktioniert dies sogar. Umreißend könnte man sagen, daß Bounce ein Film mit einer total überholt blassen Story ist, gegen die zwei sehr überzeugende Darsteller anspielen. An Stellen bei denen die Geschichte total versagt, springen Ben und Gwyneth ein und retten den Tag. So erstaunlich müde die Geschichte das Interesse des Zuschauers lähmt, um so mehr hält einen das sehr leise, sehr gute Zusammenspiel der Hauptdarsteller bei Laune. Respekt dafür das die beiden aus einem total informationslosen Stoff soviel herausgeholt haben. An einer tollen Schauspielführung seitens des Regisseurs kann das aber nicht gelegen haben, da der anscheinend vielmehr damit beschäftigt wahr auch jede einzelne Einstellung so symmetrisch wie nur möglich zu gestalten. Aber wenigstens ist der Film total unkitschig und versucht dem Zuschauer auch nicht seine Emotionen aufzudrängen.
Suma sumarum ist der Film wirklich nur allen Ben Afflek oder Gwyneth Paltrow Fans zu empfehlen, da nicht wirklich schlecht aber im Grunde total nichtssagend. Doch wer sich davon überzeugen möchte, daß auch Ben the Man sehr gefühlvolle Töne anschlagen und lobenswert gut schauspielern kann, der darf sich den Film gerne antun. Aber allen Romantik- oder Dramaerwartenden kann ich nur empfehlen, eines unserer Fundbüroannahmensuchstellen-Protokolle auszufüllen.  Weitere interessante Filme
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