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In 3 Tagen bist du tot(In 3 Tagen bist du tot, 2006)
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22. Februar 2007 DVD: 16. August 2007
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Premiere: |
21. Juli 2006 (Fantasy Filmfest, Deutschland) |
| FSK: |
ab 16
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Genre: |
Horror |
| Länge: |
97 min
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Land: |
Österreich |
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Darsteller:
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Karl Fischer (Berger), Michou Friesz (Elisabeth), Ines Honsel (Krankenschwester), Amelie Jarolim (Kerstin), Andreas Kiendl (Kogler), Ada Kolland (Mona als Kind), Ferry Oellinger (Lugmayr), Michael Rastl (Manfred Haas), Konstantin Reichmuth (Fabian), Sabrina Reiter (Nina), Laurence Rupp (Martin), Julian Sharp (Patrick), Susi Stach (Erika Haas), Michael Steinocher (Clemens), Julia Rosa Stöckl (Mona), Nadja Vogel (Alex) |
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Regie:
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Andreas Prochaska |
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Drehbuch:
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Thomas Baum |
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 Inhalt
"In 3 Tagen bist du tot" verkündet die SMS eines Anonymen der 18jährigen Nina, welche gerade ihre Matura bestanden hat. Und nicht nur ihr, ebenso allen Freunden ihrer Clique. Doch ist dies wahrscheinlich nur ein übermütiger Gag eines Mitschülers. Doch während einer feuchtfröhlichen Party verschwindet Ninas Freund Martin spurlos. Am nächsten Tag wird er tot gefunden - gefesselt und grausam ertränkt. Wenig später geschieht der nächste Mord. Es gibt kein Motiv und keine Spuren. Gründlich und unerbittlich arbeitet der Mörder seine Todesliste ab. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und in der idyllischen Kleinstadt verbreitet sich Entsetzen... |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Andreas Jaschke
Wer sich 90 Minuten lang ängstigen möchte, kommt hier, auch Dank der sehr guten, im österreichischen Dialekt sprechenden Nachwuchsschauspieler, voll auf seine Kosten. Es fließt reichlich Blut und das Tempo ist hervorragend. Besonders Jüngeren ist hier ruhigen Gewissens mal ein deutschsprachiger Film ohne Langeweile zu empfehlen.
"Na und." ist wohl die Antwort, die sich Regisseur Andreas Prochaska und sein Produzent Helmut Grasser genau überlegt haben, bevor sie sich in die Öffentlichkeitsarbeit für ihren Film In 3 Tagen bist du tot geworfen haben. Die Schreibende Zunft würde ihren Horrorfilmversuch sicherlich kritisch beäugen. Denn Genrefilme aus dem deutschsprachigen Raum sind sehr selten, soll doch hierzulande Film weitestgehend als Medium zur kritische Gesellschaftsanalyse dienen. Oder macht das dieser Film nicht vielleicht sogar, nur indirekt? Denn die Enge der hinterwäldlerischen Provinz wollen die Jugendlichen in dem Film ja auch entfliehen. Nur zusätzlich noch vor einem grausamen Mörder. Auf jeden Fall ist dieses "Na und" berechtigt.
Neben der Handwerklichen Perfektion - der Großteil des Filmes ist mit hohen Brennweiten, also geringen Tiefenschärfen, aufgenommen worden und vermittelt so einen für das geringe Budget von 2 Millionen Euro sehr guten Filmlook - ist es die Flagge der Genrevielfalt, welche hochgehalten werden muss. Die Morbidität der Locations, hervorragend eingefangen vom Kameramann David Slama, macht sogar noch Lust auf mehr europäische Horrorfilme, denn solche Orte gibt es hier doch noch zuhauf, nicht nur in Ostdeutschland.  Weitere interessante Filme
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