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Sugar & Spice(Sugar & Spice, 2001)
| Dt.Start: |
15. März 2001
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Premiere: |
24. Januar 2001 (USA) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Komödie |
| Länge: |
110 min
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Land: |
USA |
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Darsteller:
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Marley Shelton (Diane Weston), James Marsden (Jack Bartlett), Mena Suvari (Kansas Hill), Marla Sokoloff (Lisa Janusch), Alexandra Holden (Fern Rogers), Rachel Blanchard (Hannah Wold), Sara Marsh (Lucy Whitman), Melissa George (Cleo Miller), Nate Maher (Chris), Jake Hoffman (Ted), W. Earl Brown (Terminator), Sean Young (Mrs. Hill), Adam Busch (Simon), Joseph-Michael Botten (Pete Shernt), Deirdre Kennedy (Kate Sophia) |
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Regie:
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Francine McDougall |
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Drehbuch:
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Mandy Nelson |
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 Inhalt
Für Cheerleader und Homecoming Queen Diane Weston hängt der Himmel voller Geigen als sie sich in den neuen Starquarterback der High School verliebt. Doch kurze Zeit später erwartet sie bereits ihr erstes Baby von ihm und wird daraufhin prompt von ihren Eltern auf die Straße und somit in die Selbstständigkeit geworfen. Da alle Pläne an Geld zu kommen scheitern, beschließt sie gemeinsam mit ihren Freundinnen eine Bank auszurauben. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thorsten Woner
Alles ist prima, alles ist super. Ihr mochtet Heathers? Dann werdet ich auch an diesem Film gefallen finden. Er ist zwar nicht ganz so gemein aber trotzdem genauso entlarvend. Wer sich diesen Film anschauen möchte, der sei hiermit gewarnt das er keine Teeniekomödie erwarten sollte. Der Film ist mit jedem Satz, jeder Mimik und außnahmslos jeder Einstellung todesübertrieben und es vergeht kein Blinzeln ohne das ein weiterer Seitenhieb aufs amerikanische Teenagerdasein aus Sicht der restlichen Welt und dem Wunschdenken von Film und Fernsehen hervorquillt.
Vom Trailer her als hip flotter Teeniefilm verkauft, erweist er sich schnell als lagerspaltender Randgruppenfilm. Die Randgruppe der Kinogänger die auf stark überzogene Satire in Videoclipästhetik stehen. Er ist nicht wirklich intellektuell, nicht wirklich lustig und nicht wirklich provokant. Also was bleibt einem da noch? Weshalb sollte man sich den Streifen anschauen? Na ein, zwei Argumente sprechen schon dafür: Er ist außnahmslos bestens besetzt, hat vom Ausgangspunkt der Satire her unglaublich toll durchdachte Aufnahmen und hält ganz gut die Waage zwischen witzig und peinlich. Leider wirkt die Geschichte nicht ganz ausgenutzt und wenn man die Form der Grellbuntsatire nicht mag oder mit schwarzem Humor nichts anfangen kann, dann lohnt er nicht wirklich. Alle Mena Suvari Fans werden jedoch Bestätigung in dem Film finden (ja, sie ist einfach atemberaubend atemraubend) und alle Rosafetischisten werden literweise Dankesbriefe schreiben. Der Rest wird wohl eher weniger mit dem Ganzen zurechtkommen. Wie schon gesagt ist der Film von der Inszenierung her einfach unglaublich, da sich Farbkompositionen, symetrische Einstellungen und kleine Hintergrundrequisiten zu einem komplex tollem Einheitsbild zusammenfügen, aber all dies nutzt nichts, wenn man Satire nicht mag. Als rein objektiv gehaltene Review muß ich dem Film als Satire an sich eine sehr hohe Wertung anrechnen aber gleichzeitig davor warnen, daß er ein wirklich nur sehr kleines Zielpublikum befriedigen und den Rest ziemlich enttäuschen wird. Alles ist prima, alles ist super.  Weitere interessante Filme
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