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Die Welt ist nicht genug(The World Is Not Enough, 1999)
| Dt.Start: |
09. Dezember 1999 DVD: 21. Juni 2000
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Premiere: |
08. November 1999 (USA ) |
| FSK: |
ab 12
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Genre: |
Action, Thriller |
| Länge: |
128 min
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Land: |
UK, USA |
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Darsteller:
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Pierce Brosnan (James Bond), Sophie Marceau (Elektra King), Robert Carlyle (Renard), Denise Richards (Dr.Christmas Jones), Robbie Coltrane (Valentin Zukovsky), Judi Dench (M), Desmond Llewelyn (Q), John Cleese (R), Maria Grazia Cucinotta (Cigar Girl), Samantha Bond (Moneypenny), Colin Salmon (Charles Robinson), John Seru (Gabor), Goldie (Bull), Claude-Oliver Rudolph (Colonel Akakievich), Michael Kitchen (Bill Tanner) |
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Regie:
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Michael Apted |
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Drehbuch:
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Neal Purvis, Robert Wade |
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 Inhalt
Englands Top-Geheimagent James Bond bekommt den Auftrag Elektra King, Tochter eines kürzlich ermordeten Öltycoons, vor dem bösen Schurken Renard zu beschützen. Zur Seite steht ihm diesmal unteranderem die hübsche Nuclearwissenschaftlerin Dr.Christmas Jones. |  |
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Durchschnittliche Redaktionswertung
Keine weitere Wertung
Kritik
von Thomas Brendel
Noch nie zuvor hatte ich das Gefühl, im Kino zu gamlig angezogen zu sein, doch diesmal sollte alles anders sein. Mehr als die Hälfte der Zuschauer kam zur Preview des neuen Bonds in Smoking bzw. Abendkleid, was dem ganzen Abend eine ganz besondere Note gab. Für die meisten Zuschauer stand jetzt nicht bloß irgendein Film, sondern ein echtes Event bevor. Diese feierliche Stimmung nahmen wir schließlich vom Foyer mit in den Kinosaal und so wurde in dieser Nacht nicht einfach nur irgendein ein Film geguckt, sondern die Wiederkehr des charmantesten Geheimagenten dieser Erde celebriert. Nicht das uns James Bond mit etwas völlig neuem überaschen würde, nein er ist über all die Jahre der gleiche geblieben, aber genau deswegen liebt das Publikum ihn ja auch so sehr.
Wenn man in einen Bond geht, weiß man ganz genau auf was man sich einläßt. Auch diesmal wurden alle Traditionen gewahrt. Nach einer ersten schönen Action-Szene als Einstieg folgte der obligatorische James Bond Vorspann mit dem entsprechenden Titelsong. Danach gings gleich hinein in Bonds neustes Abenteuer und es war natürlich wieder alles dabei: Die üblichen Sprüche, zwei schnucklige Bond-Girls, ein fieser Bösewicht, ein neuer BMW, Qs lebensrettenden Erfindungen und nicht zuletzt jede Menge Action. Egal ob auf oder unter dem Wasser, auf oder unter der Erde, auf einem verschneiten Abhang, in einem Heißluftballon, in einer Pipeline oder in einem Atom-U-Boot, der Agent mit der Doppelnull behielt immer einen kühlen Kopf.
Doch irgendetwas war diesmal anders als sonst. Die Welt ist nicht genug bietet nicht nur Explosionen und Verfolgungsjagden am laufenden Band, sondern überrascht mit einer interessanten Story, einer spannenden und (für Bond-Verhältnisse) ungewöhnlich unvorhersehbaren und komplexen Handlung, sowie mit einer richtig starken Frauenrolle. Brosnan spielt Bond überzeugender denn je und auch Sophie Marceau und Robert Carlyle leisten gute Arbeit bei der Verkörperung ihrer Rollen. Die Welt ist nicht genug ist mit Sicherheit einer der besten Filme der Bond-Serie. Ob er ein wirklich guter Film ist, läßt sich an dieser Stelle gar nicht so recht beurteilen, denn die James Bond Serie hat ihre eigenen Gesetze und so ist es nur mehr als fair, wenn man diesen Film nur mit seinen Vorgängern vergleicht. An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an den Autor dafür, daß er Denise Richards durchs kühle Naß schwimmen lies und an Q, der sich mit seiner neuen Sonnenbrille eine goldenen Nase verdienen könnte, würde er nicht für MI6 arbeiten  Weitere interessante Filme
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